7596 Lebenshelferin beim Bügeln

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Ungerechtigkeit Zorn Faulheit Arbeit

Ich lebe seit einiger Zeit nicht mehr in Deutschland und arbeite nun in dem neuen Land als Lebenshelferin. Ich arbeite in Schichten bei Behinderten, Kranken oder alten Leuten zu Hause und mache deren Haushalt und Einkäufe - ich wasche sie auch und setze mich mit den ambulanten Krankenpflegern und Ärzten auseinander. Ich will beichten, dass mich die Leute, bzw. deren Angehörige, tierisch nerven, welche in reichen Gegenden leben, auf mich angewiesen sind und deren Familie mich dann wie eine Bedienstete behandelt. Ein Beispiel: Herr X ist behindert und muss gewaschen und geduscht werden. Ihm muss Essen angereicht werden etc. Jetzt habe ich laut Plan noch 1.5 Stunden Zeit, weil ich mal wieder zu schnell war und die Ehefrau will, dass ich das ganze Haus putze, den Backofen reinige, ihre Wäsche wasche, aufhänge und auch bügele. Mich regt tierisch auf, dass mein alter Chef nichts dazu sagte, inzwischen habe ich die Firma gewechselt, obwohl wir ja offensichtlich auf Staatskosten als Dienstmädchen ausgenutzt wurden und werden. Da ist eine Person mit im Haushalt, die zwei funktionierende Arme und Beine hat, aber die sieht lieber fern, und hält mich von der Pflege ihres Mannes ab, als ihren Haushalt selbst zu schmeißen!

Beichthaus.com Beichte #00036463 vom 26.08.2015 um 12:37:32 Uhr (7 Kommentare).

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7597 Schlange im Vorgarten

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Peinlichkeit Tiere

Vor einiger Zeit habe ich auf einem Sperrmüllhaufen eine knapp einen Meter lange Gummischlange gefunden. Unterwegs wusste ich dann nichts mehr damit anzufangen und habe sie in den Vorgarten einer kleinen Firma geschmissen. Auf dem Rückweg kam ich dort wieder vorbei und sah, dass dort Polizei und Feuerwehr stehen. Einige Tage später war in der Lokalpresse der Grund zu lesen: die Mitarbeiter hatten Panik bekommen und die Polizei informiert.

Beichthaus.com Beichte #00022324 vom 20.07.2007 um 03:34:36 Uhr (1 Kommentare).

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“Folge

7598 Der homosexuelle Peiniger

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Diebstahl Verzweiflung Waghalsigkeit Engherzigkeit Studentenleben

Ich bin schwul. Und das ist auch in Ordnung, ich bin glücklich und mein Freund ist ein wunderbarer Mensch. Meine Familie akzeptiert es und ich bin total glücklich. Das Problem war nur, dass ich mich mit 15 oder 16 Jahren geoutet habe - und ihr wisst ja, wie Kinder so sind. Ich hatte eine schwere Zeit, in der Schule bin ich gemobbt worden, teilweise sogar von den Lehrern. Ich wechselte zwei Mal die Schule und war beim Psychologen. Inzwischen bin ich 22 und studiere - ich bin relativ gut und ein Liebling der Dozenten. In meiner Studiengruppe, mit der ich sehr oft zu tun habe, ist ein Mitstudent, der mich damals richtig fertiggemacht hat. Er war quasi mein Hauptpeiniger. Aber wie das Schicksal so spielt, hat er mich nicht erkannt, da ich mich sehr verändert habe. Ich wollte ihn eigentlich ignorieren und damit leben, also einfach über der Sache stehen. Aber dann hat er sich als schwul geoutet. Ich dachte, ich sterbe! Ich wollte ihn einfach nur noch leiden sehen, so viel Hass habe ich empfunden. Neulich haben wir dann eine sehr wichtige Klausur geschrieben und danach war ich noch bei einem Professor, für den ich manchmal ein paar Kleinigkeiten erledige. Und wie es der Zufall wollte, lagen auch die Klausuren in dem Büro. Es war eine reine Kurzschluss-Reaktion. Ich habe die Arbeit meines Peinigers einfach mitgenommen und sie zu Hause sorgfältig zerrissen und dann weggeschmissen. Ich weiß nicht, was jetzt mit ihm wird und ob er Probleme bekommt. Es tut mir wirklich leid! Eigentlich wollte ich darüber stehen, aber ich war zu schwach.

Beichthaus.com Beichte #00033198 vom 04.05.2014 um 03:44:41 Uhr (26 Kommentare).

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7599 Hoffentlich merkt es keiner!

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Faulheit Trägheit Falschheit Arbeit

Ich tue den ganzen Tag im Büro nichts, außer mir die Zeit zu vertreiben. Immer, wenn jemand am Fenster vorbeigeht, tippe ich irgendwelche Sätze wie "Hoffentlich merkt es keiner" oder so in eine geöffnete Word-Datei, damit ich schön beschäftigt aussehe. Außerdem sitze ich immer 1 1/2 Stunden beim Mittag und verbringe gut eine Stunde auf dem Klo und zocke auf dem Handy. Ich bereue nichts, weil ich auch kaum bezahlt werde. Ich bin froh, wenn der Job getan ist.

Beichthaus.com Beichte #00033800 vom 22.08.2014 um 17:02:34 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

7600 Erdbeeren aus Deutschland

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Hass Dummheit Shopping

Ich (m/22) bin Student und arbeite in meiner Freizeit bzw. in den Semesterferien auf dem Landwirtschaftsbetrieb eines Kommilitonen. Pünktlich zur Frühlingszeit bin ich in diesen Straßenhäuschen und auf dem Wochenmarkt anzutreffen und bringe Gemüse und Obst unter […]
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Beichthaus.com Beichte #00030071 vom 30.06.2012 um 02:38:48 Uhr (19 Kommentare).

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