731 Der Zauberstab

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Peinlichkeit Dummheit Weihnachten Emsdetten

Der Zauberstab
Zu Weihnachten ist mir eine Peinlichkeit aus meiner Jugend eingefallen. Ich war 16 oder 17 Jahre alt und fragte meine Mutter, was sie sich denn zu Weihnachten wünschen würde. Nach dem ewigen "Du brauchst mir doch nichts schenken", meinte sie dann, dass ich ihr einen neuen "Zauberstab" schenken könnte, der Alte wäre kaputt gegangen. Daher sollte ich auch auf gute Qualität achten. Ich dachte mir nur, wieso will meine Mutter von ihrem Sohn einen neuen Vibrator geschenkt haben? Ich schluckte, nickte und verschwand wieder, grübelnd wie ich das denn anstellen könnte. Internet-Shopping war vor 20 Jahren noch nicht aktuell und in unserer Stadt gab es meines Wissens auch keinen entsprechenden Shop. Irgendwann öffnete ich mich meiner Freundin und sagte ihr, dass sich meine Mutter einen Zauberstab zu Weihnachten wünscht und ich nicht wüsste, wo ich so ein Teil her bekomme. Sie fand es super mir helfen zu können und schleppte mich in die Stadt in ein Haushaltseinrichtungshaus. Ich hatte so meine Zweifel, ob die sowas führen. Sie zog mich direkt zu einer Verkäuferin und sagte ihr, dass ich einen Zauberstab für die Mutter suchen würde. Ich war gefühlt knallrot. Die Verkäuferin fragte mich, was es denn für ein Modell sein soll. Aus Kunststoff oder Metall und was meine Mutter damit machen möchte. Ich muss wohl ziemlich entgeistert ausgesehen haben, denn meine Freundin merkte schon, dass etwas nicht stimmte und fragte die Verkäuferin, ob sie uns nicht ein paar Modelle zeigen könnte, damit wir uns diese ansehen könnten. Den Rest kann man sich wohl denken, ich war ziemlich perplex, als die Verkäuferin uns die Handmixer zeigte und ich wohl auffallend dämlich fragte:"Das ist ein Zauberstab?". Die beiden haben mich dann ebenso dämlich angesehen. "Ja sicher, was dachten Sie denn?" fragte die Verkäuferin. Auf dem Heimweg musste ich meiner Freundin natürlich erklären, was das ganze sollte. Als ich ihr das zögernd erklärte, war sie natürlich vor Lachen kaum zu halten und ich schämte mich zutiefst. Hiermit beichte ich, dass ich als Jugendlicher dachte, dass ein Zauberstab ein Vibrator wäre und kein Küchengerät. Diese Geschichte viel mir an Heiligabend wieder ein, als ich besagten Zauberstab in der Küche meiner Eltern rumliegen sah. Ich möchte aber wirklich gerne wissen, wie viele Männer ihre Frauen an Heiligabend wirklich mit einem Vibrator überrascht haben.

Beichthaus.com Beichte #00029665 vom 30.12.2011 um 19:49:07 Uhr in Emsdetten (35 Kommentare).

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732 Nebenverdienst Pfandflaschen

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit Bonn

Ich arbeite in einem großen Betrieb mit circa 120 Mitarbeitern und uns werden von Betrieb aus kostenlose Getränke zur Verfügung gestellt. Das sind alles so Pfandflaschen mit je 25 Cent Pfand. Nun habe ich aber irgendwann bemerkt, das die Flaschen nicht zurückgegeben werden sondern einfach stur in den großen Müllcontainern landen. Deshalb geh ich jetzt alle paar Nächte zu diesen Containern und stopfe mir 3-4 blaue Säcke mit den Flaschen voll. Das ist ein netter Nebenverdienst der im Monat locker 200 Euro einbringt. Nur weil alle zu faul sind, die Flaschen mitzunehmen. Mir soll es recht sein.

Beichthaus.com Beichte #00030048 vom 17.06.2012 um 18:37:29 Uhr in Bonn (25 Kommentare).

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733 Ganz schlimmer Spray

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Dummheit Shopping Peinlichkeit Monsheim

Ganz schlimmer Spray
Ich beichte, dass ich offensichtlich dumm bin! Neulich bat mich meine Freundin, ihr einige Sachen aus der Drogerie mitzubringen. Da sie keine Zeit hatte, stellte sie mir die leeren Produkte nur auf den Küchentisch. Ich schaute mir die Stylingprodukte an und schrieb mir einen Zettel. Unter den Sachen war auch ein "Glanz Schimmer Spray", jedoch schrieb ich "Ganz schlimmer Spray" auf und dachte mir noch "was es alles gibt". Jedenfalls beichte ich, dass ich die etwa 15-jährige, von Akne gepeinigte Auszubildende in der Drogerie fast in den Wahnsinn getrieben habe mit meinem ganz schlimmen Spray. Denn nach dreißig-minütiger Suche lief ich an dem Spray vorbei, las die richtige Bezeichnung und mir war das dann so peinlich, dass ich es stehen ließ und gelogen habe, einen Termin zu haben, um wegzukommen. Ich bitte um Vergebung, die arme Auszubildende, die scheinbar auch keine Ahnung hatte, so umhergescheucht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00029238 vom 08.08.2011 um 03:46:41 Uhr in Monsheim (14 Kommentare).

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734 Rache auf öffentlichen Toiletten

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Diebstahl Rache Gesellschaft

Rache auf öffentlichen Toiletten
Es kommt oft vor, dass mich jemand beim Pinkeln stört, wenn ich in einer öffentlichen Toilette bin, indem die Klinke auf brutale Weise runtergerissen wird, und dabei ist ja nicht zu übersehen, dass ich abgeschlossen habe. Ich hasse es! Ich erschrecke mich jedes Mal zu Tode. Aus Rache beeile ich mich dann, sodass meine Kabine als nächste frei wird, und nehme alle Klorollen mit.

Beichthaus.com Beichte #00026155 vom 25.04.2009 um 18:44:07 Uhr (19 Kommentare).

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735 Peinlichkeit aufgrund von Beichthaus-Sünden

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Last Night

Als Stammgast hier bei Beichthaus kenne ich schon die ein oder andere Beichte und die bekanntesten Beichthaussünden. Eine von diesen Sünden ist das Waschbeckenpinkeln. Seit dem ich von dieser Methode gehört habe, benutze ich sie. Nicht nur um Wasser zu sparen, sondern auch um nachts niemanden durch die Spülung aufzuwecken. Außerdem habe ich hier mal von jemandem gelesen, der in der Disco Bilder von seinem Papaschlumpf verschickt. Ich fand die Idee ganz lustig und hab das in meiner Stammdisco auch gemacht. Ab ins Klo, Hose runter, Handy raus und dann die Fotos per Bluetooth an alle verfügbaren Handys in der Umgebung verschickt. Mein Schwanz wurde in der Disco der Knaller, nach einem Monat kannte jeder das Bild dort und die Bluetooth-verfügbaren Handys stiegen um das 10-fache an, weil jeder ein Bild verschickt bekommen wollte. Das führte nach einer weile dazu, dass Handys in dieser Disco verboten wurden. Tut mir leid für alle Leute, die mit Handy dort nicht mehr reinkommen.

Eines nachts konnte ich in der Disco ein ganz hübsches Mädchen abschleppen und wir gingen zu ihr nach Hause. Ich hatte erstmal Angst, dass sie meinen Strudel wieder erkennen würde, weil sie auch öfters an diesem Ort war und bestimmt auch schon ein Bild von mir verschickt bekommen hatte, aber da wir das Licht ausließen waren meine Befürchtungen ganz umsonst gewesen. Als wir dann nach ein paar Stunden schön am Schlafen waren, wachte ich um 5 Uhr morgens auf und musste dringend aufs Klo. Was mach ich natürlich um sie nicht aufzuwecken? Richtig, ich pinkel ins Waschbecken, so wie ich es gewohnt war, wenn ich nachts pissen musste, was bei mir eigentlich fast täglich der Fall ist. Als ich da mitten im Geschäft war kommt sie plötzlich in die Toilette rein, guckt mich an und fängt an laut loszuschimpfen. Ich hab mich natürlich total erschrocken und mich beim Pissen umgedreht. Ihr Brüllen wurde schlagartig zum Lachen, denn sie hatte meinen Strullermann direkt wieder erkannt. Als ob das nicht reichen würde, hab ich mir auch noch total auf den Fuß gepinkelt, weil ich mich so ungeschickt umgedreht hatte. So wurde ich in einer Nacht für zwei Beichthaussünden bestraft. Seitdem kann ich mich nicht mehr in dieser Disco blicken lassen und mein Mitbewohner labert mich jeden Morgen voll, wieso ich nachts immer aufs Klo müsste, die Spülung weckt ihn angeblich.

Beichthaus.com Beichte #00026759 vom 28.07.2009 um 04:17:10 Uhr (47 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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