5651 Die Zivilcourage eines Kiffers

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Waghalsigkeit Drogen Polizei

Ich (w/29) möchte heute beichten, dass ich als 17-Jährige in einer verrückten und waghalsigen Situation die Polizei zur Hilfe gerufen habe, obwohl das mehr als dämlich war. Aber ganz von vorne: Ich lebe in einer ruhigen gutbürgerlichen Ecke einer Großstadt - familienfreundlich, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035907 vom 11.06.2015 um 22:39:50 Uhr (7 Kommentare).

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5652 Die Pinkelbrücke an der Elbe

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Ekel

Gestern habe ich von einer Brücke, über die eine Schnellstraße führt, vor den Augen etlicher Autofahrer, 20 Meter tief in die Elbe gepinkelt.

Beichthaus.com Beichte #00000276 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (7 Kommentare).

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5653 Liebe ich meine Tochter genug?

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Engherzigkeit Selbstsucht Verzweiflung Liebe Kinder

Ich bin die Mutter eines 1-jährigen Mädchens und schäme mich, das zu sagen, aber ich habe keine richtigen Muttergefühle für sie. Ich liebe sie als Kind und als Person, aber es könnte genau so gut das Kind einer Freundin sein, das ich babysitte. Ich weiß, dass mich vermutlich viele dafür hassen werden und ich kann euch sagen, ich tue es selbst auch. Ich kann einfach nicht verstehen, wie dieses wunderbare kleine Würmchen mein Herz nicht in Mutterglück ertränken kann. Sie ist so süß und duftet gut und ihr Lächeln ist wie die Sonne, so warm und strahlend. Der Vater hat sich verpieselt, nachdem er von der Schwangerschaft erfahren hat. Das hat mich extrem runtergezogen. Dabei war es sogar seine Idee unsere Partnerschaft mit einem Baby zu krönen. Eigentlich lief auch alles gut und die ersten Monate hat er sich rührend um mich gekümmert, aber dann meinte er plötzlich, er müsse zu einer Geschäftsreise aufbrechen. Zwei Wochen später kam dann ein Anruf von seinem Vater, dass er bei ihnen eingezogen ist und ich seine Sachen nachschicken soll. Als Begründung gab er einfach an, ich hätte mich zu stark verändert und eine Zukunft könnte er sich mit mir und Kind nicht mehr vorstellen. Da war ich gerade im sechsten Monat.

Mein Leben ist in diesem Moment natürlich zusammengebrochen. Jedoch musste ich mich um meinetwillen und des Kindes wegen zusammenreißen und weitermachen. Am Tag der Geburt begleitete mich meine beste Freundin, und als mir dann meine Kleine auf den Arm gegeben wurde, war da absolut nichts. Ich war einfach nur erschöpft. Dieses Gefühl legte sich auch in den nächsten Tagen nicht und die Besuche auf der Babystation liefen eher emotionslos ab und in mir wuchs die Schuld, als ich die anderen Frauen mit ihren Kindern sah. Ich liebe meine Tochter und würde sie für nichts auf der Welt eintauschen, aber ich bin nicht sicher, ob meine Liebe wirklich ausreichend ist. Ich habe mich auch schon an einen Therapeuten gewandt, bei dem ich aber eine Wartezeit von sechs Monaten habe, bis ich dort vorstellig werden kann. Ich habe zwar versucht, etwas Druck zu machen, aber am Telefon sagte man mir, dass man erst schneller einen Termin bekommt, wenn man schon kurz davor ist, sein Kind umzubringen. Da fiel mir erst einmal die Kinnlade runter. Ich würde ihr nie etwas tun und hoffe, dass sich das Thema vielleicht von alleine einrenkt und ich die Kleine wie eine Mutter lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00038392 vom 20.06.2016 um 19:12:35 Uhr (37 Kommentare).

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5654 Auch der beste Mann braucht eine Auszeit!

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Engherzigkeit Maßlosigkeit Wollust

Seit 20 Jahren war ich eigentlich der liebste und beste Mann, den sich eine Frau vorstellen kann. Doch vor genau zwei Monaten hat mich meine Freundin nach zwei Jahren erst betrogen. Als ich mit ihr Schluss machen wollte, hat sie mich so lange vollgelabert, bis ich ihr […]
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Beichthaus.com Beichte #00025100 vom 11.11.2008 um 15:54:50 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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5655 Die Wochenendfahrt der Blaskapelle

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Dummheit Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit

Ich (m/21) habe jetzt auch mal was zu beichten. Es ist schon einige Jahre her, da war ich noch in einer Blaskapelle tätig und spielte dort ein Horn. Mit 14 bin ich da dann allerdings raus weil es mir zu blöd wurde, heute höre ich lieber Metal. Naja, dann wurde eines Tages von dem Musikverein eine Wochenendfahrt beschlossen zu irgendeinem Jugendherberge ähnlichem Etablissement. Der gesamte Verein war dabei, also jung und alt. Und nun zu meiner eigentlichen Beichte, beziehungsweise zu einem Vorfall auf dieser Veranstaltung. Eines Abends musste ich dort dann mein großes Geschäft verrichten. Also bin ich auf die dortigen Toiletten gegangen, allerdings ekele ich mich sehr davor mich auf öffentlichen Toiletten hinzusetzen. Also hatte ich eine geniale Idee. ich zog Hosen etc. runter und positionierte meinen Po über der Schüssel ohne mich drauf zu setzen, also praktisch halb in der Hocke. Und dann passierte es, anstatt in der Schüssel zu landen, landete der Haufen neben dem Klo und klatschte auf den Boden. Voller Panik wischte ich mich schnell ab und machte mich aus dem Staub, da ich nicht wusste was ich machen soll. Natürlich blieb das nicht unbemerkt, dass jemand neben das Klo geschissen hat. Niemand wusste wer es war. Letztendlich wurden aber die älteren Mitglieder, die abends immer was tranken verdächtigt. Es wurde vermutet dass einer von denen in betrunkenem Zustand nebens Klo gemacht hat. Ich hab mir ins Fäustchen gelacht und war aus dem Schneider. Wenn ich heute an diese Situation denke, muss ich lachen, aber damals war mir das sehr peinlich. Gott sei dank weiß das niemand außer mir. Sorry an die Putzfrau die es wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028302 vom 17.11.2010 um 10:54:57 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von frank.maier
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