5541 Frauenheld mit Image-Problemen

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Verzweiflung Falschheit

Frauenheld mit Image-Problemen
Ich (m/22) habe mir durch meine Lügerei das Leben unnötig schwer gemacht. Angefangen hat alles mit 17-18 Jahren. Ich hatte relativ viele Freundinnen, kein Sex inbegriffen. Da ich mich zu der Zeit fast jeden Tag mit einer anderen getroffen habe, nahm mein männlicher Freundeskreis natürlich irgendwann an, dass ich mit jeder von ihnen schlafe. Zu der Zeit habe ich dies weder bestätigt noch geleugnet. Ich habe jedem das Denken selbst überlassen. Über die Jahre hat sich das so gehalten und da ich sowieso eine Partysau bin, heißt es nun, dass ich besoffen jedes Wochenende jemand Neues abschleppe und alle meine Freundinnen schon im Bett hatte.

Ich bin an sich kein schüchterner Mensch, daher lerne ich auch viele Leute kennen und darunter auch Frauen, die mir wirklich gefallen. Leider sind diese meist sehr desinteressiert, da ich ja ein totaler Frauenheld bin, was früher oder später durch jeden, den ich kenne, auf eine Art und Weise bestätigt wird. Meine Freunde beneiden mich darum und fragen andauernd, wie sie mit ihren Frauenproblemen besser klarkommen, während ich eigentlich kaum Sex habe, da alle Frauen durch meinen Ruf das Weite suchen. Natürlich habe ich schon mehrmals versucht, das irgendwie aus der Welt zu schaffen. Leider traue ich mich nicht, zu sagen, dass es alles eigentlich auf Lügen basiert. Wenn ich sage, ich bin nicht mehr so und habe mich verändert, glaubt mir das keiner - aufgrund meines hohen Alkoholkonsums und meiner offenen Art. Nun habe ich alles aufgegeben und lasse alles so, wie es ist, da ich absolut keine Möglichkeit habe, dies zu verändern. Mir tun dabei alle Frauen leid, mit denen ich befreundet bin, da ich bereits mit allen Sex gehabt haben soll. Ich warte schon seit Jahren, dass dieses Kartenhaus aus Lügen zusammenbricht, jedoch scheint es ziemlich gut zu stehen, da es nicht einmal Kratzer hat oder irgendwie droht, zusammenzubrechen.

Beichthaus.com Beichte #00036318 vom 06.08.2015 um 17:47:21 Uhr (10 Kommentare).

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5542 Selbstbefriedigung in der Ehe

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Masturbation Maßlosigkeit

Ich bin seit sieben Jahren verheiratet. Der Sex in unserer Ehe ist zwar weniger geworden, aber so zwei Mal in der Woche vergnügen wir uns. Der Sex ist aber auch richtig gut. Meine Frau finde ich auch total erotisch, da sie mit 32 eine tolle Figur hat. Schlank, keine Cellulitis, fester Busen, sehr gepflegt. Da ich sie sehr oft nackt sehe, erregt das mich und ich möchte sehr oft Sex. Da ich das nicht bekomme, masturbiere ich mehrmals am Tag, wenn ich Zeit habe. Meistens mit dem Gedanken an sie, aber auch an andere. Oft schaue ich mir dabei Pornobilder im Internet an. Sie weiß davon nichts. Das geht schon seit Jahren. Ich denke, ich bin sexsüchtig. Aber mit einer anderen Frau was anfangen würde ich nie.

Beichthaus.com Beichte #00034718 vom 29.12.2014 um 07:55:21 Uhr (12 Kommentare).

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5543 Monster mit Monsterguss und Monsterfüllung

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Vorurteile Engherzigkeit Schwangerschaft Kinder Hilzingen

Ich (w/28) beichte, dass ich nicht in der Lage bin, Kinder zu mögen. Ich möchte sie nicht verabscheuen, aber ich kann nicht anders, das Gefühl ist stärker als ich. Als ich noch zu jung war, um Kinder zu bekommen, dachte ich immer, dass ich früher oder später Lust drauf kriegen würde und habe mir sogar vorgestellt, so ungefähr im Alter von dreißig Jahren zwei zu bekommen. Das schien mir ideal, nicht zu jung, ausreichend Zeit vorher noch etwas zu erleben, aber auch nicht so alt, um später auszusehen, als ob die Oma das Kind von der Schule holt. Jetzt bin ich im passenden Alter und obendrein noch glücklich verheiratet, aber wider Erwarten hat sich der Wunsch nach einem Baby nie auch nur für eine Sekunde eingestellt. Je mehr Bekannte rund um mich schwanger werden desto mehr stößt mich der Gedanke ab. Es sind nicht unbedingt die vollen Windeln und das Geschrei, die mich anekeln, und auch nicht die Angst vor Dehnungsstreifen, sondern eher der Gedanke, dass unsere Welt kein schöner friedlicher Ort ist, und dass ich ohne schlechtes Gewissen kein Kind zwingen möchte, darin zu leben.


Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht unglücklich, hier zu sein, aber mir ist ständig bewusst, dass ich wahnsinniges Glück hatte und im Gegensatz zu den meisten Menschen auf unserem Planeten auf der Butterseite des Lebens geboren wurde. Und sogar auf der Butterseite ist es nicht immer einfach und manchmal jeder Tag ein Kampf. Und diese Gedanken haben irgendwann dazu geführt, dass ich Neugeborene nur mit Abscheu betrachten kann. Ich bin zwar intellektuell fähig, zu kapieren, dass das falsch ist, aber dieses Gefühl des Abscheus kommt einfach über mich, ohne dass ich etwas dagegen tun kann. Ich halte mich möglichst fern von Babys, und alle meine Freundinnen und Bekannten wissen, dass sie mich nicht zu fragen brauchen, ob ich ihr Baby mal halten möchte. Ich kann diese kleinen rosa Würmchen einfach nicht süß finden. Außerdem sind Menschen in meinen Augen meistens, wie Dr. Perry Cox schon sagte, Monster mit Monsterguss und Monsterfüllung, was mich direkt zu dem Schluss führt, dass Babys, so lieb und unschuldig sie auch sein mögen, nichts anderes sind als Mini-Monster. Ich habe mich natürlich im Griff und trage diese Gedanken nicht auf der Zunge, und ich würde auch niemals unfreundlich zu einem Kind sein, wenn ich doch mal mit einem zu tun habe.


Das ist auch dringend nötig, denn paradoxerweise komme ich bei Kindern sehr gut an, zumindest bei denen ab einem Alter, wo man schon in ganzen Sätzen mit ihnen kommunizieren kann. Ich kann mir auch denken, woran das liegt: Ich benutze zwar eine altersgerechte Ausdrucksweise, aber keine verblödete Babysprache. Ich tatsche sie nicht ungefragt an, zwinge sie nicht zu Begrüßungsküssen, wuschel ihnen nicht durch die Haare und behandele sie nicht wie kleine Idioten. Außerdem bin ich unter anderem deshalb eine beliebte Spielgefährtin, weil ich recht geschickt bin, was Basteln und Handarbeiten angeht. Auch so manches beschädigte Lieblingsspielzeug habe ich schon erfolgreich repariert, was schon oft Freudenschreie der kleinen Besitzer ausgelöst hat. Ich würde auch lügen, wenn ich behaupten würde, dass mich das nicht freut. Aber um ein eigenes Kind zu wollen, ist die Freude eben doch nicht groß genug. Offenbar gibt es Menschen, die Kinder kriegen sollten und welche, die die Finger davon lassen sollten, und ich gehöre zu letzteren. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036473 vom 27.08.2015 um 07:23:46 Uhr in Hilzingen (18 Kommentare).

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5544 Schwanger mit Mitte 40

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Gewalt Hass Zorn Familie

Ich (w/23) möchte für meine schrecklichen Gedanken um Vergebung bitten. Nun, die Situation ist wie folgt:
In meiner Kindheit hatte meine Mutter sehr wenig Zeit als Alleinerziehende. Sie kam selbst aus schwierigen Verhältnissen und für sie war es völlig normal, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036224 vom 22.07.2015 um 15:43:32 Uhr (15 Kommentare).

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5545 Ich habe meinem Freund auf die Nase geschlagen!

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Gewalt Zorn Partnerschaft

Ich habe meinem Freund die Nase blutig geschlagen. Er findet es immer so lustig, mich zu kitzeln. Ich hasse es aber. Ich lache ja nicht, weil ich es so toll finde, sondern weil es einfach nicht anders geht. Es ist einfach eine Reaktion auf das Kitzeln. Schon seit Jahren […]
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Beichthaus.com Beichte #00038987 vom 27.11.2016 um 00:39:33 Uhr (24 Kommentare).

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