3606 Mein Treffen mit der Puffoma

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Prostitution Dummheit Wollust

Mein Treffen mit der Puffoma
Vor einigen Jahren war ich mal in Hamburg und habe dort ein Bordell aufgesucht. Dort wurde eine interessante Möglichkeit für einen Blowjob angeboten. Man ist in eine Kabine gegangen und hat seinen Penis durch ein Loch in der Wand gesteckt - auf der anderen Seite hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00032133 vom 28.10.2013 um 18:11:17 Uhr (26 Kommentare).

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3607 Mehr von Harry Potter

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Falschheit Feigheit Peinlichkeit Maßlosigkeit

Ich (w/20) bin ein totaler Harry-Potter-Fan. Ich habe sämtliche Bücher tausend Mal gelesen und auch die Filme mehrmals gesehen. Mein Freund (23) weiß das. Was er aber nicht weiß, ist, dass es auch eine Internetseite für Fanatiker wie mich gibt. Man kann dort die Bücher noch einmal in einzelnen Kapiteln und Bildern durchspielen, wird einem Haus zugeordnet und bekommt sogar seinen eigenen Zauberstab. Die meisten auf dieser Seite sind zwischen 12 und 15 Jahre alt. Ich schäme mich dafür, dass ich so kindisch bin und so etwas vor meinem Freund geheim halte.

Beichthaus.com Beichte #00031801 vom 26.08.2013 um 13:24:53 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

3608 Herrenwichsen

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Masturbation Engherzigkeit Freunde Intim Braunlage

Herrenwichsen
Ich treffe, bzw. traf mich mit meinem Kumpel 1-2 x pro Woche zum gepflegten gegenseitigen Herrenwichsen. Wir schauen Pornos, trinken Bier und massieren uns die Riemen. Wir sind definitiv nicht schwul. Wir haben beide eine Freundin. Nun ist es so, dass uns meine Freundin […]
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Beichthaus.com Beichte #00027110 vom 15.10.2009 um 09:13:06 Uhr in Braunlage (99 Kommentare).

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3609 Die böse Oma

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Verzweiflung Kinder Faulheit

Die böse Oma
Ich habe eine riesige Wut auf meinen Enkel. Er wird in wenigen Wochen vier Jahre alt. Er bemüht sich nicht richtig zu sprechen. Er mag fast nichts allein machen, will ständig bedient werden. Er konzentriert sich auf fast nichts. Er sagt nicht, wenn er mal muss und macht immer noch in die Windeln. Seine Unfähigkeiten werden von seinem Großvater - meinem Ex-Mann - noch unterstützt. Dieser macht sich vor dem Kind zum Affen und nimmt ihm alles ab. Wir bekommen deswegen ständig Streit. Ich bin gegen eine antiautoritäre Erziehung und ich weiß, dass Kinder einen Rahmen brauchen. Bis hier hin und nicht weiter. So habe ich es selbst gelernt und so hat es immer funktioniert. Doch mein Ex-Mann unterstützt mich nicht, sondern hält dagegen und meint, ich sei eine schlechte Oma. Weil ich zeige, wenn ich verärgert bin, weil ich Dinge einfordere, weil ich auch mal richtig böse werden kann. Ich kann jedoch auch lieb sein, belohne ihn, wenn ich sehe, dass Bemühungen stattgefunden haben. Ich unterstütze auch, wenn ich Fortschritte bemerke. Doch das wird permanent kaputt gemacht, von eben diesem Großvater.
Ich kann es nicht ändern, dass er sich in die Erziehung mit einmischt. Die Eltern des Kindes sind gänzlich außerstande, für das Kind da zu sein. So liegt die Hauptlast auf mir und meinem Ex-Mann. Wenn ich ihn allein erziehen würde, wäre er schon windelfrei, würde er richtig reden, wäre vieles altersgerechter. Aber so? Ständig muss ich kämpfen. Mein Enkel macht es mir nicht leicht. Er will das S nicht sprechen, das R nicht, das T nicht, das K nicht. Und dann soll ich verstehen, was er da vor sich hin brabbelt. Mein Ex-Mann verbessert ihn andauernd. Das halte ich für komplett verkehrt. Denn so lernt er es nie, da er ja weiß, das sich die Erwachsenen bemühen, aus seinem Kauderwelsch schlau zu werden. Wenn ich ihn nicht verstehe, sage ich ihm das und überlasse es ihm, mir zu erklären, was er meint. Wenn er mir zeigt, was er will, dann frage ich ihn: "meinst du dies (Objekt)?" Und bitte ihn, diese Frage mündlich zu formulieren. Gerne helfe ich ihm dabei, damit er den richtigen Wortlaut hört. Das Entscheidende bei der Geschichte ist aber die Zeit. Man muss sich als Erwachsener Zeit für das Kind nehmen, sich mit ihm beschäftigen. Aber das tut außer mir keiner. Alle haben es eilig und deswegen geht keiner auf ihn ein und es wird für ihn geredet, für ihn gehandelt und er muss nichts selbst tun. Das bringt mich zur Raserei, denn so wird er nicht selbstständig und aalt sich in seiner Faulheit und Bequemlichkeit.
Meine Nerven liegen dann oft blank. Ich habe gemerkt, dass alte Regeln aus meiner Kindheit auch heute noch fruchten. Wo ein Opa oder Mama oder Papa eine Million Mal das Gleiche sagen und es eine Million Mal mehr ignoriert wird, reicht bei mir der Satz: "Ich zähle bis drei, dann hast du dieses oder jenes gemacht" und Ähnliches. Und siehe da, es funktioniert. Durch mich hat er leidlich gelernt zu reden, weil ich täglich mit ihm das ABC durchrede, weil ich mit ihm überall hin gehe, Dinge beim Namen nenne. Weil ich mir die Zeit nehme, ihm vorzulesen, weil ich oft Gespräche mit ihm singe, ihn dabei den Sinnen aussetze, die Dinge fühlen und spüren lasse. Aber die anderen machen das alles kaputt. Weil ich nicht permanent für ihn da sein kann, da ich schwer und unheilbar krank bin und oft unter Schmerzen leide, die einen Rückzug von mir erforderlich machen. Dann muss er zu den anderen. Das macht mich ohnmächtig, denn die zaghaften Erfolge werden in wenigen Tagen zunichte gemacht. Ja - ich bin oft eine böse Oma, eine, die den Kochlöffel vor sich hinlegt und damit droht, bislang ihn jedoch noch niemals eingesetzt habe. Ja - ich bin eine böse Oma, die schreit und schimpft und böse guckt. Ich bin aber auch die Oma, die liebt, die Oma, die sich Sorgen macht, die Oma, der es nicht egal ist, was passiert. Die Oma, die etwas ändern und helfen will, die Oma, die auch belohnt und die Oma, die ihm mit allen Sinnen und mit aller Liebe in den Arm nimmt und tröstet. Zuckerbrot und Peitsche? Vielleicht. Wenn er mir egal wäre, würde ich all das nicht tun. Aber ich fühle mich oft so überfordert und alleine kämpfend an der Front, ohne jegliches Verständnis und ohne Hilfe von außen. Ich glaube jedoch, dass er das Band spürt, was zwischen uns beiden ist. Er spürt, dass es mir mehr weh tut als ihm, wenn ich ihn bestrafe, wenn ich mit ihm schimpfe. Ich nehme ihn sehr ernst und sehe in ihm einen Menschen, der eigene Gefühle, eigene Gedanken, einen eigenen Willen und eine eigene Intelligenz hat. Ich will ihm helfen, groß zu werden. Allein meine Krankheit steht davor. Nun bin ich eine schlechte Oma, laut meinem Ex-Mann. Warum? Weil ich wütend bin? Weil ich ungeduldig bin? Weil ich oft verzweifelt bin? Ja, das alles bin ich. Ein Kind mit fast vier Jahren sollte sprechen können, sollte aufs Klo gehen, sollte allein essen. Früher gab es so was nicht, so viel steht fest. Weil es früher strengere Regeln für Kinder gab und nicht diesen psychologischen Vollschwachsinn, den man heutzutage verzapft und mit dem man Eltern sowie Großeltern verunsichert. Ich habe immer rein nach meinem Herzen gehandelt und bin der Meinung, dass dies gut ist und war.

Beichthaus.com Beichte #00030984 vom 08.04.2013 um 08:49:54 Uhr (42 Kommentare).

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3610 Halloween: Das dicke Kind will Süßigkeiten

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ernährung Kinder

Halloween: Das dicke Kind will Süßigkeiten
Gestern war Halloween. Ich hasse es, aber ich habe gedacht, wenn die anderen ihren Spaß daran haben, sollte ich es auch, also habe ich ein Paar kleine Tütchen mit Süßigkeiten gerichtet und zwei Tüten mit etwas Gesundem: Zwei Äpfel und eine Banane. Ich habe gehofft, dass eine Gruppe kommt, wo auch jemand dabei ist, der mal etwas Gesundes nehmen würde. Gegen 20 Uhr kam dann eine Mutter mit vier Kindern, alles Jungs, einer davon etwas dicker. Ich machte auf, gab dann erst den anderen ihr Fresstütchen und zum Dicken sagte ich: "Für dich habe ich etwas ganz Besonderes." Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen! Das sprach nämlich schon Bände. Ich schloss dann die Tür und ging ins Wohnzimmer, von wo aus ich einen super Blick auf die Eingangstür habe und hörte, wie die Frau versucht hat, dem Jungen gut zuzureden. Ich glaube, ich werde das im nächsten Jahr wieder so handhaben.

Beichthaus.com Beichte #00034239 vom 01.11.2014 um 15:05:11 Uhr (22 Kommentare).

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