2606 Es gibt noch Gerechtigkeit!

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Gewalt Ungerechtigkeit Vorurteile

Es ist jetzt knapp drei Wochen her, da haben meine Freundin und ich das Glück gehabt, bei einer Straftat zuzusehen. Wir haben beobachtet, wie fünf Leute einen bereits am Boden liegenden Menschen zusammenschlugen. Vier haben immer drauf, einer hat im laufenden Auto […]
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Beichthaus.com Beichte #00024723 vom 12.09.2008 um 04:17:42 Uhr (83 Kommentare).

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2607 Parken auf dem Frauenparkplatz

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Engherzigkeit Falschheit Hochmut Vorurteile Auto & Co.

Seit ich herausgefunden habe, dass es nicht strafbar ist, als Mann auf Frauenparkplätzen zu parken, parke ich nur noch da. Ich ergötze mich jeden Tag aufs Neue an der herrlichen Empörung in den Gesichtern der Damen, die sich dann schon wieder übervorteilt und ungerecht behandelt fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00031501 vom 24.06.2013 um 19:46:00 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

2608 Neue Rechner in der Schule

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Vandalismus Boshaftigkeit Schule

Vor einigen Jahren wurden an meiner damaligen Schule neue Rechner installiert. Schöne Dinger mit TFT-Bildschirmen und fetter Hardware. Waren auch super eingerichtet. Selbst so genannte "Wächterkarten" waren implementiert, so das Scherze von Schülern keinerlei Auswirkungen mehr nach einem Reboot hatten. Zu diesem Zeitpunkt war ich vielleicht so etwa 16 Jahre alt und IT-Technisch noch nicht sonderlich bewandert. Irgendwann sollten wir etwas mithilfe des Internets recherchieren und ich schaute mir den Desktop der neuen Rechner genauer an. Meine Aufmerksamkeit wurde auf ein kleines buntes komisches Symbol mit den Buchstaben "VNC" unten rechts in der Startleiste gerichtet. Einige von euch werden sicher jetzt schon wissen was folgt. Ich saß also da und recherchierte zum Thema VNC, statt wie vom Lehrer beauftragt Unterrichts konform mit dem Internet zu arbeiten. Kurz darauf fand ich heraus, dass man damit ja "Rechner steuern kann!". Kurz hektisch den VNC-Viewer geladen, installiert und anhand der dicken Sticker auf der Front eines jeden Rechners den Hostnamen meines Sitznachbarn in den den VNC-Viewer eingetippt und ich sah seinen Bildschirm und konnte alles mit seinem Rechner anstellen. Ich war zu dem Zeitpunkt relativ euphorisiert und stolz wie Oskar auf meine Entdeckung, so das ich sofort all meinen Freunden erzählen musste was für eine unfassbare Entdeckung ich da gemacht habe. In der Zeit darauf hatten ich und einige meiner Kollegen viel Spaß mit dem VNC-Viewer.


Durch die relativ simple Hostname Verteilung fand ich heraus, dass man von einem IT-Raum auch alle anderen Rechner in den anderen IT-Räumen steuern konnte. Somit haben wir uns auf Rechner ahnungsloser kleiner Mädchen geschaltet und die geschriebenen Texte in Chats mit "fi**en?" und allerlei anderen dekorativen Wörtern abgeändert. Die kleinen Mädchen und Jungs schrieben alle verzweifelt in ihre chat4free und ICQ felder: "ah, nein. das war ich nicht" und so weiter, doch geholfen hat es nichts. Im Nachhinein ist mir das sogar ein klein wenig peinlich wie unverschämt wir damals waren und wie viele Schüler wir terrorisiert haben. Gelegentlich schauten auch Lehrer aus den anderen IT-Räumen in unseren Raum und fragten unseren Lehrer ob unsere Rechner denn auch so spinnen würden.

Dadurch das wir unsere Klappe nicht halten konnten und die Durchführung dieses "Scherzes" sich äußerst trivial darstellt, (man benötigte nicht anderes als den Namen des zu steuernden Rechners und eine kleine .exe Datei auf einem USB-Stick) kamen im laufe der Zeit immer mehr Schüler in den Genuss fremde Rechner zu steuern. Wie man sich nun vorstellen kann, hat der damalige Informatiklehrer relativ schnell geblickt, was da vor sich geht und verpasste den VNC-Servern in den Einstellungen ein Passwort, womit die Rechner vor fremden Eindringlingen geschützt waren.
Zumindest hatte dies anfänglich den Anschein. Er musste wahrscheinlich jeden einzelne Rechner aufschrauben um die Wächterkarten entfernen zu können. Erst danach wurden veränderte Einstellungen am Betriebssystem nach einem Reboot auch gespeichert. Wie viel Arbeit und Zeit das setzen eines Passworts bei geschätzten 50 Rechnern gekostet hat, will ich gar nicht erst wissen.


Die Version des damals eingesetzten VNC-Servers hatte (leider) einen Bug. (Hier die News aus dem Jahre 2006 zu diesem Bug: heise.de/security/meldung/Fernwartung-ohne-Zugangsschutz-124431.html) Durch meine Recherchen im Internet kam ich an eine fertig compilierte .exe Datei, mit der man in der Lage war die Passwortabfrage zu umgehen.
Nun konnte ich (mal wieder) alle Rechner der Schule steuern. Meine Dreistigkeit steigerte sich noch durch eine kleine Spitzfindigkeit die ich an dieser "getunten" VNC-Viewer Datei vornahm. Dadurch das unser Informatiklehrer wusste wie der VNC-Viewer in der Startleiste aussieht, war die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden relativ hoch.
Durch ein kleines Tool konnte ich den VNC-Viewer umgestalten. Nach meiner Umgestaltungsaktion konnte ein in den Hintergrund verschobener getunter und umgebauter VNC-Viewer nicht mehr von einem Internet Explorer unterschieden werden. Selbst die momentan geöffnete URL des scheinbaren Internet Explorers habe ich auf die Google Startseite angepasst. Nichts hat in der Startleiste an einen VNC-Viewer erinnert.

Ab diesem Zeitpunkt kannte meine Dreistigkeit keine Grenzen. Anstatt dem Lehrer einen Tipp zu geben und mir dadurch gute mündliche Noten zu sichern, habe ich (Depp) diese Datei ins Internet gestellt und einigen Leuten den Link gegeben den Tipp das mit die Tastenkombi "Alt Umschalt" den Viewer schnell und unauffällig in den Hintergrund verschiebt und er somit für Lehrer unauffindbar ist. Den Informatiklehrer muss mein exzentrischer Eifer damals in den Wahnsinn getrieben haben. Hiermit beichte ich das ich ein verdammt fieser und dreister Schüler gegenüber meinem Informatiklehrer war. Wirklich Öffentlich rausgekommen ist glücklicherweise nie etwas. Ob der Lehrer wusste das er wegen mir 2 mal an fast über 50 Rechnern Rumschrauben musste, weiß ich bis heute noch nicht. Es tut mir alles Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028694 vom 03.03.2011 um 14:54:20 Uhr (23 Kommentare).

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2609 Zungenkuss mit Lehrerin

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Schule

Vor 3 Jahren war ich (w) in der 8. Klasse kurz vor dem Durchfallen. Ich stand in 2 Fächern auf 5 und es wäre das zweite Jahr gewesen in dem ich durchgefallen wäre, was geheißen hätte, das ich wohl oder übel von der Schule geflogen wäre. Jedenfalls beschloss ich noch einmal mit meiner Mathelehrerin, einer jungen Referendarin am Ende der Stunde über meine Note zu reden. Sie war sehr offen und versprach mir noch einmal über meine Note nachzudenken, was ich unglaublich nett fand. Am nächsten Tag teilte sie mir mit, dass sie meine Note, weil sie mich sehr sympathisch finde noch in eine 4- umzuwandeln. Ich war ihr in diesem Augenblick so dankbar, dass ich mich völlig vergaß und sie umarmte. Ich war wohl so von meinen Gefühlen überwältigt (jeder kann das nachempfinden, der schon mal kurz vor dem Sitzenbleiben war), dass ich ihr die Zunge in den Mund steckte. Sie war wohl so überwältigt, dass sie sich gar nicht dagegen wehren konnte. Zum Glück ist nicht mehr passiert, denn danach ist die Referendarin einfach gegangen. Zum Glück war das die letzte Unterrichtsstunde mit ihr und ich habe sie nie wieder gesehen. Ich bereue, das Schuljahr nur durch Nettigkeit und Sympathie bestanden zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027794 vom 11.05.2010 um 19:05:02 Uhr (40 Kommentare).

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2610 Ein unvergessliches Toastbrot

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Masturbation Peinlichkeit Familie

Ich (m) war damals 15 Jahre alt, mitten in der Pubertät. Ich ging in die Küche, um mir ein Toast zu machen. Ich musste natürlich warten bis es getoastet ist und so kam mir die glorreiche Idee, mir in der Zeit einfach einen runter zu holen. Meine Mutter, die direkt im Nebenzimmer telefonierte, war mir dabei egal. Ich dachte, ich würde sie ja sowieso hören, wenn sie näher kommt, da sie ja telefonierte. Als ich schon voll dabei war, bemerkte ich plötzlich wie meine Mutter vor mir stand. Unsere Blicke trafen sich kurz und sie drehte sich geschockt um. Diesen Moment werde ich wohl niemals vergessen. Was sie sich zu diesem Zeitpunkt wohl gedacht hat, frage ich mich bis heute.

Beichthaus.com Beichte #00029169 vom 19.07.2011 um 01:53:19 Uhr (30 Kommentare).

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