25876 Unfall mit einem Porsche 911

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Ignoranz Auto & Co. Fulda

Ich habe vor Jahren Fahrerflucht begangen. Warum? Es war nach einem Konzert. Ich hatte das Auto voll, es war dunkel und hat geregnet. Beim Rangieren bin ich mit meinem Wagen rückwärts in einen schwarzen 911er, der im absoluten Halteverbot geparkt hatte. Ich habe mir das kurz angeschaut und dachte nur: "So ein Arschloch!" und: "Der ist sicher gut versichert." Die Versicherer sind ohnehin Verbrecher. Ich weiß, dass das unreine Gedanken waren und ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00039632 vom 17.04.2017 um 00:23:33 Uhr in Fulda (8 Kommentare).

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25877 Verloren in der Essstörung

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Zwang Lügen Gesundheit Ernährung Emmelsbüll-Horsbüll

Ich (w/21) beichte, dass ich eigentlich mit guten Vorsätzen in eine Wohngemeinschaft für psychisch Kranke gezogen bin. Inzwischen nutze ich jedoch die Unachtsamkeit meiner Mitbewohner, um mich wieder in meiner Essstörung zu verlieren. Meinem Betreuer erzähle ich immer wieder, dass ich regelmäßig esse und meine Medikamente nehme. Ich nehme allerdings seit Oktober 2013 keine Tabletten mehr und habe seit fast vier Tagen nichts mehr gegessen. Ich glaube, mein Therapeut hat mich inzwischen aufgegeben. Was für ein Leben.

Beichthaus.com Beichte #00032707 vom 12.02.2014 um 19:12:59 Uhr in Emmelsbüll-Horsbüll (13 Kommentare).

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“Beichte

25878 Mein Hund pinkelt mich an!

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Fetisch Tiere

Ich (m/27) habe einen süßen Dobermann. Ich kümmere mich sehr gut um ihn und gehe jeden Tag mit ihm spazieren. Wir machen eigentlich fast alles zusammen. Ich gehe sogar mit ihm ab und zu ins Kino oder in die Badewanne. Und so komme ich jetzt zu meiner Beichte: Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00023293 vom 24.01.2008 um 06:53:34 Uhr (19 Kommentare).

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25879 Leben in meiner deutschen Gastfamilie

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Dummheit Morallosigkeit Familie Marburg

Ich (w/20/aus Osteuropa) war damals 16 Jahre alt und kam im Rahmen eines Stipendienprogramms als Gastschülerin nach Deutschland (ein ganz kleines Städtchen im Osten). Zu mir muss vor allem gesagt werden, dass ich wegen dem schwierigen Charakter meines Vaters schon im Kindergarten psychologische Probleme hatte und eine Art Therapie machen musste. In der Schule wurde ich ständig gemobbt. So musste ich dort aufpassen, dass mich keiner schlägt oder beklaut und zu Hause wartete auf mich Mama in Tränen und ein ständig unzufriedener Vater. Ich war ziemlich depressiv... In Deutschland, schon am allerersten Tag der Schule habe ich Freunde gefunden, war nie allein, wurde zu verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten eingeladen. Die Familie war perfekt (Gastvater und Gastmutter beide gegen 50, Kinder waren schon ausgezogen). Ich kam mit denen sehr gut klar. Die Gastmutter schrieb meiner Mutter "Danke für eine gute Tochter." Die Gasteltern waren total lieb zu mir und zueinander. Ich war einfach glücklich. Überglücklich. Es fühlte sich so an als hätte mein Leben gerade jetzt angefangen.

Doch dann passierte etwas sehr Schlechtes. Die Gastmutter arbeitete viel, der Gastvater war häufiger zu Hause, wir kochten zusammen, machten Hausaufgaben, guckten Fernsehen. An einem solchen Abend, als wir allein waren, hat er mich geküsst. So wie man die Tochter nicht küssen würde. Die Welt ist für mich zusammengebrochen. Ich dachte, ich sei die Tochter einer glücklichen Familie - anscheinend war ich es aber für ihn nicht. Ich fühlte mich sehr schlecht, sagte ihm wie falsch es ist. Er hörte es nicht. Ich habe an dem Tag blöderweise alle Antidepressiva geschluckt, die ich hatte und meiner Mutter eine Abschiedsnachricht geschrieben. Als ich trotz der Überdosis am Leben blieb, habe ich verstanden. Ich musste eine harte Entscheidung treffen. Und ich habe den Fehler gemacht, den ich mit meinem ganzen Herzen bereue. Ich war verliebt in den Mann, der für mich eine Vaterfigur darstellte. Sehr verliebt. Unbeschreiblich. Ich will mich nicht rechtfertigen, ja ich bin eine Hure, aber ich war mit ihm nie wegen Sex (ich war Jungfrau und es hat mir mehr geschmerzt, als gefallen, aber ich zeigte es nie).

Einmal war die Gastschwester da, plötzlich haben sie und die Mutter mich attackiert, meinten ich sei so eine Schlampe, ich sei krank, ich würde mich falsch anziehen und den Vater anmachen... Ich bin rausgerannt, der Gastvater war in der Garage. Ich schrie zu ihm, dass ich Hilfe brauche. Er stand mit dem Rücken zu mir. Er hat mich kein einziges Mal angeguckt. Ich musste zurückgehen und mir Beleidigungen anhören. Trotzdem bin ich in der Familie geblieben. Warum? Weil ich doof war/bin und dazu noch richtig stark verliebt. Wenn es wieder Ruhe gab hat der Mann alles weitergemacht. Mein psychologischer Zustand wurde schlechter und schlechter. Ich hörte mittlerweile Stimmen, bekam sogar einen Termin beim Psychiater.

Im Juli war es dann so weit und ich flog nach Hause. Und hier kommt meine zweite Beichte: Ich blieb mit dem Gastvater im Kontakt (nur im Netz, keine Treffen). Bis zum 19. März dieses Jahres. Bis die Frau unsere Unterhaltungen entdeckt hat. Ich war seine Schlampe und ich wusste es, aber ich liebte ihn, ich sagte es ihm so oft - dass er mir wehtut. Und dass ich ihn so liebe. Die gesamte Katastrophe hat natürlich Spuren hinterlassen. Zurzeit bin ich in einer Behandlung. Die Ärzte sind total nett. Alle helfen mir sehr. Ich fühle mich endlich besser, aber die ganzen Gedanken lassen mich einfach nicht los... Hiermit beichte ich, dass ich eine egoistische Schlampe bin und einfach eine sehr blöde blinde Person. Ich brauche keine Absolution, ich werde mir eh nie vergeben können. Ich musste es einfach mal loswerden... Ich habe übrigens wieder ein Stipendium erhalten und studiere jetzt in Deutschland.

Beichthaus.com Beichte #00039774 vom 22.05.2017 um 19:23:23 Uhr in Marburg (18 Kommentare).

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25880 Alles für meinen bombastischen Po

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Dummheit Maßlosigkeit Völlerei Ernährung

Ich (w/22) lasse mich Ernährungs- und Sportmäßig total gehen, weil mein Freund auf weibliche, weiche Rundungen steht. Das ist zum Teil kulturbedingt, da er Schwarzafrikaner ist. Er mag es, wenn er etwas Weiches zum Anpacken hat. Ich kann seinen Geschmack auch verstehen, ich finde Frauen mit weiblichen Bombenärschen auch toll und gefalle mir, wie ich bin. Andererseits weiß ich, dass es nicht gut für die Gesundheit ist, sich hauptsächlich von Fettigem und Süßem zu ernähren und so gut wie keinen Sport zu treiben. Ich bin 1,65 m groß und wiege 66 kg, habe genetisch bedingt einen flachen Bauch, eine erkennbare Taille, aber einen bombastischen Po. Adipös bin ich also nicht, aber gesund ist mein Verhalten trotzdem nicht. Von der Figur her fühle ich mich wohl und trage oft sehr figurbetonte Kleider, aber wegen meines verantwortungslosen Essverhaltens habe ich echt ein schlechtes Gewissen. Mein Freund ermuntert mich auch noch, mehr zu essen. Ich beichte, dass ich verantwortungslos mit meiner Gesundheit umgehe und wahrscheinlich an Diabetes erkranken werde, oder mit 50 einen Herzinfarkt bekomme, wenn ich so weitermache.

Beichthaus.com Beichte #00031338 vom 03.06.2013 um 16:51:53 Uhr (30 Kommentare).

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