25881 Brillen sind hässlich!

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Eitelkeit Hass Gesellschaft NRW

Ich hasse jegliche Art von Brillen. Während es vor einigen Jahren noch verpönt war, sein Nasenfahrrad öffentlich zur Schau zu stellen, ist es seit Anbruch des Hipster-Zeitalters zur Normalität geworden, sein Gesicht mit überdimensionalen Drahtgestellen zu verschandeln. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041153 vom 06.04.2018 um 22:42:20 Uhr in NRW (30 Kommentare).

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25882 Per Nachnahme beim Versandhaus bestellt

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Boshaftigkeit Feinde München

Ich habe über das TOR-Netzwerk bei Lieferdiensten und Versandhäusern (die Versand als Gast, also ohne Benutzerkonto, zulassen) Bestellungen getätigt für Personen, die ich nicht mag. Heute habe ich bei Orion für ein ätzendes junges Paar, die meine Nachmieter in meiner alten Wohnung sind, Sexspielzeug im Wert von über 600 Euro per Nachnahme bestellt. Die haben mich nach meinem Aus- und deren Einzug noch solange genervt mit Dingen, die deren Mietvertrag angehen. Sie haben nicht auf mein "Klärt das bitte mit dem Vermieter ab!" gehört.

Ein anderes Mal habe ich für eine nervige Bekanntschaft auf Facebook bei einem Pizzalieferanten im Wert von über 150 Euro bestellt - diverse Pizzen, Weine, Desserts. Es tut mir leid für die Dienste, nicht für die beschenkten Personen.

Beichthaus.com Beichte #00040704 vom 29.11.2017 um 12:31:44 Uhr in München (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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25883 Ich habe mein Singleleben aufgegeben

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Verzweiflung Begehrlichkeit Kaufbeuren

Ich bin seit einigen Wochen in dem gefangen, was andere eine Traumbeziehung nennen würden. Ich bin auch zufrieden und liebe ihn. Es ist nur so, dass ich den Eindruck habe, dass er einfach nicht verstehen kann, weshalb ich ihm vertraue und dass ich ihm überhaupt vertraue. Es beschäftigt mich sehr, dass er nicht zu verstehen scheint, wie sehr ich die Zeit mit ihm zu schätzen weiß. Ich habe es satt, nicht in der Lage zu sein, der zu sein, den er braucht. Jedes Wort von mir, jede Geste ruft in ihm ein schlechtes Gewissen hervor. Es macht mich wahnsinnig, ständig Rechtfertigungen für sein Leben hören zu müssen, nach denen ich nie frage. Er muss sich nicht rechtfertigen. Ich wollte ihn doch, ich wusste doch, auf wen ich mich da einlasse. Was soll das denn?

Ich interessiere mich sehr für ihn, sein Leben, seinen Beruf. Aber warum muss er sich rechtfertigen? Es gibt doch keinen Grund dafür? Ebenso gibt es keinen Grund, die Beziehung zu beenden. Ich weiß nur nicht, wie ich ihm klarmachen soll, dass er so wie er ist genau richtig ist und dass ich die Beziehung mehr als nur ernst nehme. Ich habe mein heißgeliebtes Singleleben aufgegeben und lasse mich zum ersten Mal in meinem Leben ernsthaft auf jemanden ein. Ich merke, wie sich die Prioritäten einfach verschieben und mir ein Wort von ihm am Tag wichtiger ist, als Millionen Komplimente von irgendwelchen Kerlen. Er selbst und seine Liebe ist doch bereits ein Kompliment! Ich weiß nicht weiter. Ich will doch nur, dass er mit mir zusammen glücklich ist.

Beichthaus.com Beichte #00017654 vom 23.09.2006 um 08:16:05 Uhr in Kaufbeuren (2 Kommentare).

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25884 Von einer Brücke gekotzt

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Trunksucht Boshaftigkeit Gesellschaft

Habe gesern mit meinem Kumpel soviel gesoffen dass ich von einer Mainbrücke gekotzt habe. Die Leute haben alle komische geguckt aber es war geil. Danach ging ich mit meinem Kumpel ins Westend und habe dort alte Omas beschimpft.
Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00003790 vom 28.12.2005 um 05:42:29 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

25885 Keine Tracht Prügel mit dem Rohrstock

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Diebstahl Habgier Verschwendung Lügen Familie Oldenburg

Es brennt mir schon sehr viele Jahre auf der Seele. Als ich so ungefähr 12 Jahre alt war, habe ich meine Eltern massiv beklaut. Ich hatte Zugang zur Ladenkasse meiner Eltern und ich habe irgendwann die Gelegenheit genutzt und Geld gestohlen. Erst einmal, dann zweimal, irgendwann regelmäßig und immer wieder. Das alles nur um es zu verprassen und anzugeben. Eines Tages hatte mein Vater mich erwischt und spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte das Ganze ein Ende haben müssen. Ich wusste, dass ich dafür eine Tracht Prügel verdient gehabt hätte und ich hatte eigentlich auch fest damit gerechnet, da mein Vater gerne mal zum Stock griff. Aber ich log was das Zeug hielt. Ich weinte und log etwas von Verzweiflung, weil ich etwas kaputt gemacht hätte, was ich ersetzen müsse. Ich habe so schändlich gelogen und gewimmert, dass mein Vater schließlich Mitleid hatte. Das allerschlimmste aber ist, dass ich schon kurze Zeit später einfach weiter geklaut habe und das noch über Jahre. Ich hätte damals nicht stehlen dürfen, aber vor allem hätte ich mich meiner gerechten Bestrafung stellen müssen. Hätte ich es zugegeben, dann hätte ich eine Tracht Prügel mit dem Rohrstock bekommen und sicher nie wieder geklaut und meine Sünde wäre vergeben gewesen. So aber habe ich mit den Lügen noch mehr gesündigt und ich habe weiter gestohlen. Oft wollte ich mich später noch stellen, aber ich war zu feige. Jetzt möchte ich diese Schuld endlich mal aus meiner Seele befreien.

Beichthaus.com Beichte #00031118 vom 02.05.2013 um 13:39:07 Uhr in 26122 Oldenburg (11 Kommentare).

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