25776 Ich bin besser als 90 Prozent meiner Mitmenschen!

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Hochmut Eitelkeit Gesellschaft Wildpoldsried

Ich beichte, dass ich oft ziemlich arrogant zu anderen bin und mir das Spaß macht, dazu kommt, dass ich mich oft an anderen aufbaue, denen es nicht so gut geht oder nicht so gut aussehen wie ich. Ich selbst bin auch der Meinung, dass ich etwas Besseres bin wie 90 Prozent meiner Mitmenschen und ihnen das teilweise sogar mitteile. Meiner Meinung nach ist das nichts Schlechtes, weil ich es mir auch leisten kann!

Beichthaus.com Beichte #00014860 vom 03.08.2006 um 16:09:58 Uhr in Wildpoldsried (9 Kommentare).

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25777 Wenn Fleisch so teuer ist wie Gold

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Ekel Geiz Ernährung Shopping Emmerich-Elten

Vor Kurzem wollte ich mit meiner Freundin eine Grillparty ausrichten. Wir haben das ganze Fleisch für die Gäste bei ALDI und LIDL gekauft und wollten für uns was Edleres von der Frischfleischtheke im Supermarkt kaufen. Dabei haben wir aber irgendwie nicht auf den Preis geschaut. Als wir die vier eingepackten Steaks in der Hand hielten und auf den Preis geschaut haben, sind wir fast aus allen Wolken gefallen.

16 Euro für vier mickrige Steaks (gefülltes Schweinefilet oder so etwas). Das geht ja gar nicht. Naja, kurz überlegt, das Ding genommen und paar Meter weiter bei den Süßigkeiten ins Regal geschmissen, als niemand geschaut hat. Selbst Schuld der Supermarkt, wir wollten nur vier Stück Fleisch, die aber nicht den Preis von vier Goldbarren haben. Wäre neugierig gewesen, wann das Fleisch gefunden wurde. Jetzt wisst ihr aber wenigstens, woher Gammelfleisch kommt.

Beichthaus.com Beichte #00017591 vom 21.09.2006 um 20:43:00 Uhr in Emmerich-Elten (13 Kommentare).

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“Beichte

25778 Den Job erschlichen

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Neid Bremen

Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt den Job eines Freundes haben. Er trug Zeitungen aus und zu damaliger Zeit wollte ich mir unbedingt ein kleines Taschengeld dazu verdienen. Wir hatten uns zur gleichen Zeit beworben, aber leider bekam er den Job und ich zog den kürzeren. Durch interessiertes Fragen habe ich erfahren wann genau er immer beginnt die Zeitungen auszutragen, es war sehr früh morgens, sogar noch dunkel. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen wartete ich noch und nach einigen Wochen begann ich mein Vorhaben. Ich spähte früh morgens aus dem Fenster wann er losging (war war mein unmittelbarer Nachbar, circa 50 Meter entfernt, Eingang gut sichtbar) und verfolgte ihn mit sicheren Abstand, damit er mich bloß nicht entdeckte. Nach und nach trug er seine Zeitungen aus und kaum war er vom Grundstück oder in sicherer Entfernung von mir machte ich mich auf und fischte die Zeitungen aus den Briefkästen, natürlich nur in Mehrfamilienhäusern (Blöcken) und Einfamilienhäusern, wo ich sicher war, dass kein Bewegungsmelder oder keine Hunde vorhanden waren. Ich musste ja auf mein Wohl achten.
Die Zeitungen sammelte ich und entsorgte sie nach erledigter Sabotage im Papiercontainer. Dieses Spiel wiederholte ich in unregelmäßigen Abständen einige Wochen, mein Freund regte sich natürlich auf, dass immer mehr Beschwerden kamen und ich kicherte in mich hinein, tat natürlich auf unwissend. Eines Tages bekam ich einen Anruf, meine Adresse und Telefonnummer lag wohl noch vor und so bot man mir den Job an, den ich dankend angenommen habe. Meinen Freund haben sie herausgeworfen. Ich habe es ihm mittlerweile erzählt und nun lachen wir darüber. Bei einer Festanstellung hätte ich so etwas natürlich nie getan, es war ja nur ein Minijob.

Beichthaus.com Beichte #00025584 vom 15.01.2009 um 04:24:07 Uhr in Bremen (33 Kommentare).

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25779 Ich war ein kleiner Gangster!

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Gewalt Fremdgehen Selbstsucht

Also, ich habe mal mit 15 die Freundin von meinem besten Freund flachgelegt und hatte deswegen eigentlich nie ein schlechtes Gewissen. Mit 17 habe ich einige Leute abgezogen, die mir Geld geschuldet hatten. Ich habe ihm auch mal einem mit einer Gasknarre vor den Augen […]
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Beichthaus.com Beichte #00005665 vom 26.02.2006 um 23:28:19 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

25780 Ich verkaufe meine Freundin

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Verschwendung Maßlosigkeit Geld

Ich überlege den ganzen Tag schon, wie ich schnell an viel Kohle komme, um dieses hässliche Minus auf meinem Konto auszugleichen, das durch unzählige Partys und sonstige "Vergnügungsinvestitionen" entstanden ist. Das Schlimme ist, dass es mir egal ist, ob ich es auf legale oder illegale Weise beschaffe. Meine Freundin würde ich sofort verkaufen. Bin ich so schlimm, wie ich mir vorkomme?

Beichthaus.com Beichte #00002074 vom 23.11.2005 um 02:54:09 Uhr (9 Kommentare).

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