23436 Betrunken aus dem Fenster gekotzt

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Auto & Co.

Ich habe vor einer Woche betrunken aus dem Fenster gekotzt, genau auf das Auto, das da stand. Es hat aber niemand gemerkt, jedenfalls war das Auto am Morgen, Gott sei Dank, wieder weg.

Beichthaus.com Beichte #00000100 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (3 Kommentare).

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23437 Prügel von meinem Freund

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Hallo! Ich möchte beichten, dass ich von meinem Freund geschlagen werde und es niemandem anvertrauen kann. Ich habe einfach nicht den Mut, möchte aber endlich aus dieser Hölle ausbrechen. Ich kann nicht mehr. Es tut gut, sich anderen einmal mitteilen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00018775 vom 05.11.2006 um 03:33:38 Uhr (1 Kommentare).

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“Folge

23438 Neid unter Freundinnen

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Neid Eifersucht Studentenleben Bremen

Ich kenne eine Frau, die 24 ist, gerade mal drei Jahre älter als ich. Und schon seit Jahren alles erreicht hat, was ich mir in meinem Leben erträumt habe, und es ist bei ihr einfach so passiert. Sie hat den perfekten Partner gefunden, der einen echt tollen Charakter hat und sie lieben sich wirklich. Sie haben sehr früh geheiratet und sind sehr glücklich. Er steht schon fest im Leben und so kann sie sich alles Mögliche leisten, mit gerade einmal knapp 24 Jahren, für was man eigentlich sein ganzes Leben arbeitet. Sie haben sich eine große Eigentumswohnung gekauft, haben einen Hund, fliegen regelmäßig in den Urlaub nach Amerika und kaufen sich gerade ihren zweiten fetten Audi SUV. Und dabei ist sie immer noch Studentin und arbeitet nicht, soweit ich weiß.

Und ich sitze hier, hatte noch nie eine Beziehung, nichtmal genug Geld für einen Führerschein und muss nachrechnen, wie ich die Miete für mein Mini WG Zimmer und mein Essen am Ende des Monats noch bezahle. Wieso fällt manchen alles so zu? Und dann beschwert sie sich noch dauernd über jede Kleinigkeit, obwohl sie schon alles erreicht hat. Ich gönne es ihr wirklich, weil ich sie auch sympathisch finde, aber ich wünschte mir, mein Leben würde auch mal besser laufen.

Beichthaus.com Beichte #00040187 vom 16.08.2017 um 00:38:45 Uhr in Bremen (19 Kommentare).

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23439 Ich denke Pervers und tue Perverses!

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Falschheit Lügen

Ich bin verrückt. Nein ehrlich, ich bin verrückt. Verrückt, weil meine Erziehung, meine Umgebung, das machte, was aus mir nun geworden ist.Ich habe es inzwischen ganz gut unter Kontrolle und führe ein respektables Leben. Ich bin nicht so einer, der in eine Klinik gehört. Aber dennoch, normal bin ich nicht. Ich habe manchmal Phasen, da bin ich einfach nur ich, ich tue Blödsinniges, Dämliches, Verletzendes und Sinnloses.

Aber ich beichte dies nicht nur, weil es so ist. Ich beichte dies, weil das Mädchen an meiner Seite, die ich so unglaublich liebe, es nicht weiß. Sie denkt ich wäre ein charmanter, netter, besonnener Mensch. Es tut mir so leid, dass ich dir nicht die Wahrheit sage. Das ich dir nicht sagen kann, was ich alles getan habe. Was alles mich vom normalen Geisteszustand eines Mensch trennt. Verzeih mir, dass ich nur aus der Angst, dich zu verlieren, dir nicht sagen kann, was ich alles Perverses getan und gedacht habe. Verzeih mir.

Beichthaus.com Beichte #00022798 vom 21.09.2007 um 09:48:01 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

23440 Gemeine Streiche für Tim

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Ungerechtigkeit Schule Freiburg

Ich möchte etwas beichten, was mich wirklich belastet: Ich war am Mobbing eines Mitschülers beteiligt. Erst im Nachhinein ist mir klar geworden, was wir da getan hatten. Heute sehe ich das alles allerdings ziemlich klar. Das Ganze ist nun schon einige Jahre her. In unserer Gymnasialklasse war ein Junge, nennen wir ihn Tim, der anders war. Heute denke ich, dass er vielleicht autistische Züge hatte oder sonst wie psychisch behindert war. Und da er nun einmal so anders war, wurde er mit der Zeit immer mehr zum Opfer. Wir lachten über ihn, schlossen ihn von unseren Aktivitäten aus, spielten ihm Streiche. Wir schmissen ihm zum Beispiel Kreidestückchen in seine Getränke oder versteckten seinen Schulranzen. Kleinigkeiten eigentlich, aber eben immer diese kleinen Nadelstiche. Bestärkt wurden wir in unserer Abneigung dadurch, dass er immer seltsamer wurde - aufbrausend, aggressiv. Heute ist mir klar, dass das die Folge unserer Streiche war. Im Abiturjahr war er ein regelrechtes psychisches Wrack, schrie herum, weinte und so weiter. Mit Ach und Krach schaffte er sein Abi, obwohl er eigentlich sehr intelligent war.
Später habe ich dann gehört, dass er es auch zu Hause nicht leicht hatte mit einem strengen Vater. Andere Geschwister wurden vorgezogen.


Er nahm ein Studium auf, das er abbrechen musste. Dann machte er eine Ausbildung, die er nicht fertig brachte. Kein Wunder, wir hatten ihn wirklich gründlich fertiggemacht. Das Letzte, was ich hörte, war: er war mehrfach in der Psychiatrie und lebt jetzt in einem Pflegeheim. Damals habe ich mitgemacht und dachte, es sei harmlos. Heute weiß ich, dass wir da ein totales mieses Mobbing abgezogen haben. Tim, ich möchte, dass Du weißt, dass ich heute sehe, was ich getan habe und dass es mir unendlich leid tut. Ich verspreche Dir, dass ich meinen eigenen Kindern von Dir erzählen werde, wenn sie in dieses Alter kommen. Und ich werde versuchen, ihnen klarzumachen, dass Mobbing wirklich etwas Furchtbares ist. Ich werde sie bitten, sich den Mitschülern anzunehmen, die so sind wie Du damals.

Beichthaus.com Beichte #00030672 vom 11.01.2013 um 19:06:22 Uhr in Freiburg (33 Kommentare).

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