226 Handschellenspaß

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Boshaftigkeit Peinlichkeit Intim WG Berlin

Handschellenspaß
Während meiner Studentenzeit wohnte ich mit einem Studienkollegen in einer 2er-WG. Bei Aufräumarbeiten entdeckte ich ein paar Handschellen. Schnell war mir klar wozu diese benutzt wurden, denn schon so manches mal war mir aufgefallen, dass er am Tag nachdem er "Damenbesuch" […]
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Beichthaus.com Beichte #00026842 vom 10.08.2009 um 23:15:38 Uhr in Berlin (52 Kommentare).

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227 Kiddies das Spielen verderben

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Rache Boshaftigkeit Hass Zivi & Bund

Kiddies das Spielen verderben
Ich arbeite neben meinem Studium bei einer IT-Firma, die ein relativ bekanntes Online-Spiel anbietet, im Support. Leider besteht unsere Hauptzielgruppe aus kulturell und intellektuell eher anspruchslosen jungen Menschen, überwiegend Männer zwischen 14 und 20. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00027706 vom 13.04.2010 um 04:23:36 Uhr (53 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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228 Panische Angst vor Krabbeltieren

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Feigheit Neurosen

Panische Angst vor Krabbeltieren
Ich (m/20) habe Angst vor vielerlei Insekten und Spinnen. Ich habe wegen einer Mücke mal eine Nacht im Kleiderschrank geschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00026591 vom 29.06.2009 um 22:50:03 Uhr (36 Kommentare).

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229 Schäumen und blubbern dank der Skins

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Dummheit Vandalismus Zwietracht Flensburg

Schäumen und blubbern dank der Skins
In unserer Stadt gibt es einen Springbrunnen, bei dem Wasserstrahlen aus Masken in ein davor liegendes Becken spritzen. Von dort wird das Wasser dann wieder zu den Masken gepumpt. Also ein schöner Wasserkreislauf. Zu meinen Schulzeiten, also lange her, standen dort immer die Skins, tranken Bier und haben die Passanten angepöbelt. Sie trafen sich immer gegen 11 Uhr vormittags, setzten sich auf die Bänke und fingen an zu saufen. In einer Freistunde, es muss wohl so gegen 10.30 Uhr gewesen sein, schütteten mein Kumpel und ich eine großzügige Menge Waschpulver in das Becken, woraufhin es schön sprudelte. Als die ersten Skins kamen, fanden sie ein leichtes Blubbern vor - und die halb vollen Waschmittelboxen. Dumm, wie sie waren, kippten sie den Rest auch noch hinein. Der ganze Brunnen schäumte und blubberte, das Wasser produzierte gewaltige Blasen. Der Brunnen verwandelte sich ein monströses Schaumbad. Da saßen sie nun und ergötzten sich am Schaumwunder. Und das taten sie so lange, bis die Polizei kam und alle mit zur Wache nahm. Alle wurden angezeigt. In der Zeitung stand am nächsten Tag, dass die Skins Waschpulver in den Brunnen gekippt hatten. Sie wurden für die Brunnenreinigung zur Kasse gebeten und erhielten Platzverbot. Geil!

Beichthaus.com Beichte #00024921 vom 09.10.2008 um 17:23:44 Uhr in Flensburg (40 Kommentare).

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230 Lebt denn der alte Holzmichel noch?

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Rache Boshaftigkeit Morallosigkeit Arbeit Kollegen

Lebt denn der alte Holzmichel noch?
Ich bin Bestattungsfachkraft und hatte vor einigen Wochen Streit mit einem Arbeitskollegen. Wir können beide selbstständig in der Firma arbeiten, unser Chef schaut uns aber ab und zu auf die Finger. Natürlich, er ist ja auch der Chef. Mein Kollege jedoch ist ein Schleimer hoch drei. Er nutzt jede Gelegenheit, dem Chef unter die Nase zu reiben, wie man Dinge in der Firma noch besser gestalten könnte, z.B. eine optimalere Ausnutzung des Fuhrparks. Auf solche Gedanken kommt er wohl, weil er mal BWL studiert hat. Einen Abschluss hat er nicht, vermutlich weil er das Studium nicht geschafft hat. Danach hat er eine Ausbildung zum Bestatter bei einer anderen Firma gemacht und ist jetzt seit ein paar Monaten bei uns angestellt. Der Chef geht auf solche Vorschläge nicht ein und lehnt sie auch oftmals direkt ab, weil sie einfach unnötig sind. Das hält meinen abgebrochenen BWL-Studenten aber nicht davon ab, mich mit seinem von Studium übrig gebliebenen Halbwissen zuzumüllen. Und was er doch alles vom Studium mitgenommen hat und wie man das alles im Alltag anwenden kann. Kurzum, es nervt. Das habe ich ihm letztens auch mitgeteilt.

Mich hat das so auf die Palme gebracht, dass ich ihn angeschrien habe: Ich will von dem Dreck nichts hören! Daraufhin hat er geantwortet: Ich habe wenigstens studiert, im Gegensatz zu dir. Nun war das Maß voll. Auch wenn ich "nur" Realschulabschluss habe, ich lasse mich nicht von einem anmachen, der zwar Abitur hat, aber dann sein Studium in den Sand setzt und nun den Klugscheißer raushängen lässt. Seit diesem Vorfall grinste er mich ständig nur noch frech an, er schien mich regelrecht auszulachen. Sogar bei den Kollegen hat er rumerzählt, wie dumm ich doch wäre und dass ich nicht auf drei zählen könne. Langsam wurde es immer heftiger, der Typ hat einfach nur ein Rad ab. Ich bin ja ein ruhiger Mensch, aber nun musste Rache her. Aber wie? Verprügeln wäre mir zu banal, ich wollte etwas, dass ihm richtig weh tut, aber nicht körperlich.

Es vergingen jedoch Wochen und Monate und nichts kam mir in den Sinn, was ich hätte tun können. Nun ergab es sich letztens, dass ein Mann im Altersheim gestorben ist, der ehemalige Förster aus der nächsten Ortschaft. Ich dachte mir zunächst nichts weiter dabei, mein Kollege war als Berater für die Angehörigen eingeteilt. Auf unserer Pinnwand im Büro werden jeden Tag die neuen Termine aufgehängt, was zu erledigen ist, von wem und wo. Dort konnte ich sehen, dass er um 14 Uhr einen Termin bei den Angehörigen hatte. Der Verstorbene war in der Gegend sehr bekannt und beliebt, er war auch Mitglied in verschiedenen Vereinen. Ich wollte schon wieder an die Arbeit gehen, da kam mir der Gedanke, dass es meinem Kollegen übel mitspielen würde, wenn er hier irgendwas vergeigt. Ich dachte mir nur, irgendwas stellst du jetzt an. Da fiel mir auf, dass seine Jacke am Kleiderständer hing, er selbst war zuvor mit einem Firmenwagen weggefahren. Wohin, weiß ich nicht. Jedenfalls sollen wir nach Anweisung unseres Chefs immer unsere Handys mitnehmen, damit wir erreichbar sind, falls wir unterwegs noch was erledigen müssen oder falls sich im Zeitplan etwas ändert. Ich griff spontan in seine Jackentache und siehe da, das Handy war drin. Er würde wohl gleich wieder zurückkommen. Irgendwas musste nun geschehen, so eine Gelegenheit würde so schnell nicht wieder kommen. Ich überlegte minutenlang, mir fiel nichts ein. Ich wollte schon aufgeben, da kam mir spontan der Gedanke: Förster, Holz, Holzmichel. Es gibt doch dieses Lied vom Holzmichel. Ohne zu wissen was ich eigentlich mache, habe ich den Realton vom Internet auf sein Handy heruntergeladen. Für 3 Euro, aber das war mir ziemlich egal. Der Ton wurde prompt gesendet und tatsächlich, laut und deutlich wurde gesungen: Lebt denn der alte Holzmichel noch? Ich habe das Handy auf volle Lautstärke gestellt und es zurück in seine Jacke gesteckt. Das war um kurz nach eins. Wenig später kam er zurück, grinste natürlich wieder wie eine Hyäne. Ich grinste genauso freudig zurück. Kurz vor zwei fuhr er dann zu seinem Beratungstermin. Wie ich schon geschrieben habe, sollen wir unsere Handys immer anlassen (außer bei Beerdigungen). Normalerweise haben wir alle einen neutralen Klingelton, damit das ganze nicht zu aufdringlich wirkt, wenn es mal bei einem Gespräch klingelt. Aber nun war er mit dem Holzmichel unterwegs.

Gegen viertel nach zwei dachte ich, jetzt kann ich es wagen. Ich habe ihn mit unterdrückter Rufnummer angerufen. Es klingelte circa 10 Sekunden, bis er mich weggedrückt hatte. Vermutlich konnte er vor lauter Aufregung über den neuen Klingelton sein Handy nicht schnell genug finden. Als er später vom Beratungsgespräch zurückkam, war er irgendwie fertig mit der Welt. Den Blick auf den Boden gerichtet, fast geheult hat der Gute. Zur gleichen Zeit kam auch der Chef aus dem Büro gestürmt, hat getobt wie ein Irrer. Der Grund: Als mein Kollege das Haus verlassen hat, haben die Angehörigen sofort den Chef angerufen und sich über das pietätlose Verhalten des Mitarbeiters beschwert. Wie man es nur wagen könne, als Bestatter so einen Klingelton zu nehmen, noch dazu wo der Verstorbene Förster war. Mein Kollege wollte dem Chef zwar erklären, dass er nicht wüsste, wie der Ton auf sein Handy kam, aber dieser glaubte ihm natürlich kein Wort. Kurzum: Er musste sich nun persönlich bei den Angehörigen entschuldigen, weiterhin drohte ihm der Chef, ihn bei der nächsten derartigen Verfehlung unverzüglich rauszuwerfen. Auch der Chef entschuldigte sich vielmals bei den Angehörigen. Das war nicht meine Absicht, ihn da mit reinzuziehen. Aber meinen Kollegen hat es derart erwischt, dass er nur noch kleinlaut in der Firma rumläuft und von den anderen Mitarbeitern hämisch angegrinst wird. Diese Aktion mit dem Klingelton wird für immer an ihm haften bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00027752 vom 28.04.2010 um 09:34:11 Uhr (63 Kommentare).

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