19601 Darf ich dir die Nase brechen?

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Gewalt Aggression

Auf dem FM4-Festival habe ich so einem armen Österreicher die Nase blutig geschlagen. Wir waren in einem Werbezelt und meine Freundin hat gerade irgendwas gemacht, ich weiß aber nicht mehr was, jedenfalls habe ich gerade auf sie gewartet. Da kommt der Typ total besoffen […]
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Beichthaus.com Beichte #00012504 vom 24.07.2006 um 22:30:32 Uhr (3 Kommentare).

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19602 Inkonsequent beim Lernen

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Dummheit Schule Gesees

Ich beichte, dass ich viel zu inkonsequent beim Lernen für mein Abi bin. Ich bekomme es nicht geschissen, mich auf das Lernzeug zu konzentrieren. Brrr. Wünscht mir Glück.

Beichthaus.com Beichte #00008027 vom 17.04.2006 um 22:16:42 Uhr in Gesees (3 Kommentare).

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19603 Irgendwie, irgendwas, irgendeine

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich möchte irgendwie irgendein Mädchen bumsen, aber es klappt irgendwie nicht. Ich will nur das richtige. Das, was man haben will, bekommt man irgendwie nicht. "Irgendwie" doof, oder nicht!?

Beichthaus.com Beichte #00005613 vom 25.02.2006 um 05:52:50 Uhr (6 Kommentare).

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19604 Ein guter Tag zum Sterben

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Verzweiflung Seyda

Heute ist ein wunderschöner Tag zum Sterben! Nicht!? Manchmal wünsche ich mir einfach nur, eine andere Person zu sein. Und dann gibt es Tage, da bin ich wirklich, wirklich gerne ich selbst und dann gibt es Tage wie heute. Ich weiß, dass ich kein allzu schlechter Mensch bin und dass es eigentlich gar keinen Grund dafür gibt, sich selbst zu bemitleiden! Ich habe mein Abi, meine Mum und meine Schwester, auf die ich mich immer verlassen kann, aber ich bin einfach traurig und wütend. Seit mein Vater gestorben ist, ist nichts mehr, wie es war! Klar, war ich auch davor mal schlecht drauf und eifersüchtig und alles, aber damals hatte ich keinen Grund dafür. Aber jetzt habe ich wirklich niemanden mehr, zumindest eben keine besten Freunde mehr, die man tagtäglich sehen kann, die einfach alles von einem wissen.

Ich habe nur noch zu einer einzigen Person von früher Kontakt, die sich als "beste Freundin" bezeichnet, dabei sind wir das nicht, nicht wenn ich Freundschaft definieren soll. Anstatt mir helfen zu wollen, will sie mich zur Therapie schicken, sie hat Angst davor, zu hören, wie es mir geht! Sie will um alles in der Welt beliebt sein und lässt mich daher oft linksliegen, ich vertraue ihr schon lange nicht mehr! Ich gebe wirklich mein Bestes, positiv in diese Welt zu gehen und jedem ein Lächeln und meine Hilfe zu schenken, aber es ist so verdammt hart, wenn man weiß, wie scheiße das doch eigentlich alles ist! Wie an Kleinigkeiten Freundschaften zerbrechen können, wie jemand, den man liebt, einen einfach verlässt, nur weil man sich verändert hat. Ich darf nicht trauern, obwohl ich nichts mehr bräuchte! Ich hasse solche Tage. Ich hasse diese Menschen. Ich hasse diese Erfahrungen und ich hasse es, weil ich weiß, dass ich immer weitermachen werde, weil ich es muss.

Beichthaus.com Beichte #00024613 vom 29.08.2008 um 15:28:13 Uhr in Seyda (12 Kommentare).

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19605 Zocken bis zur Ohnmacht

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Sucht Zwang Maßlosigkeit Games München

Ich (m/27) habe ein Problem: Ich bin spielsüchtig. Zum Glück nicht, wie viele arme Seelen nach den stumpfsinnigen Automaten oder Roulette, sondern nach Geschicklichkeitskartenspielen mit einem gewissen Glücksfaktor. Diese gesunde Mischung aus Geschick und Glück hat mich schon zwei Freundinnen gekostet, weil ich einfach zu viel Zeit am Computer verbracht habe! Mein Studium habe ich noch relativ gut im Griff, weil ich Sozialwissenschaften studiere, aber wenn ich entscheiden muss zwischen einer tollen Frau und dem besten Kartenspiel der Welt (Schafkopf), dann wähle ich Schafkopf. Mein zweites Problem mit dieser Sucht ist, dass ich in Pech-Perioden sehr wütend werde, was sich dadurch äußert, dass gewisse Gegenstände in unmittelbarer Reichweite zu Bruch gehen: eine Tastatur, zwei Mäuse und einen (zum Glück) älteren Laptop habe ich bereits entsorgen müssen. Der tatsächliche Auslöser beim größten Anbieter für Schafkopf den Account zu kündigen, war eine Wutattacke, die mich für einige Minuten das Bewusstsein verlieren ließ.

Das war das erste Mal, dass ich wirklich etwas unternehmen musste. Der Kartenalgorithmus dieser Plattform ist äußerst fragwürdig, um es gelinde auszudrücken. Aus Mangel an Alternativen kehrt man aber wieder dahin zurück und schimpft weiter - oder fällt in Ohnmacht. Meine eigentliche Beichte ist, dass ich es gerade geschafft habe mich von dieser Teufelsplattform zu lösen und genau jetzt kommt (endlich) eine Alternative mit Echtgeld und vielen weiteren Verbesserungen/Features, die ich und viele andere Spieler uns so lange gewünscht haben. Ich fürchte, ich werde dort eine Einzahlung tätigen und so lange spielen, bis mich die nächste Ohnmacht ereilt und mich dann ein für alle Mal aus dem Zockerleben verabschieden!

Beichthaus.com Beichte #00038286 vom 24.05.2016 um 21:32:36 Uhr in München (15 Kommentare).

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