18266 Geprägt durch Sarkasmus

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht

Ich muss gestehen, dass ich ein verbittertes Arschloch bin. Ich habe enormen Spaß an Boshaftigkeiten. Zum Beispiel lege ich mir schon im Vorfeld Pöbeleien zurecht, damit ich etwas habe, um Passanten zu beleidigen, die mich ansprechen, weil ich ohne Licht oder auf dem Gehweg Fahrrad fahre. Ich finde es auch unheimlich witzig, bissig zu sein. Dabei bin ich viel zu feige, um jemandem eine wirkliche Gemeinheit direkt ins Gesicht zu sagen! Zum einen, weil ich einfach nicht schlagfertig bin, und zum anderen, weil ich starkes Mitgefühl entwickle, wenn ich jemanden treffe und es mir dann doch wieder leidtut. Ich weiß, dass so etwas sozial ganz schlecht ist - ich habe deswegen auch die meisten meiner Freunde mehr oder weniger verloren, aber ich kann es einfach nicht lassen. Da ist dieser schmale Grat zwischen echten Aggressionen und dem Spaß daran, eine Rolle zu spielen, die mich quasi selbst und auch andere Verbitterte und Choleriker karikiert. Die Leute wissen, dass ich sehr sarkastisch bin, aber ich bekomme oft gesagt, dass man bei mir nie weiß, was ich jetzt ernst meine und was nicht. Der Witz ist allerdings, dass ich das selbst oft nicht weiß.

Beichthaus.com Beichte #00032523 vom 06.01.2014 um 23:29:10 Uhr (10 Kommentare).

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18267 Eltern beklaut und trotzdem Pleite

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Diebstahl Habgier Geld Familie

Eltern beklaut und trotzdem Pleite
Ich habe jahrelang, vor allem während des Studiums, von meinen Eltern Geld geklaut. Sie sind finanziell sehr gut gestellt. Ich wusste immer, wo sie ihr Geld hatten. Da verschwanden dann hin und wieder mal 50 oder auch mehr Euros. Ich glaube, ich habe mich irgendwann daran gewöhnt. Obwohl ich auch immer Schüler- und Studentenjobs hatte. Im Prinzip war immer Geld da und ich konnte ergo auch bei fast allem (Parties, Kurzreisen, unnötige Anschaffungen) immer vorne dabei sein. Dadurch habe ich es nie gelernt, mit dem Geld auszukommen, was mir eigentlich monatlich zur Verfügung steht. Auch jetzt nicht nach dem Studium, obwohl ich letztendlich gar nicht so schlecht verdiene. Dies führte unter anderem dazu, dass ich ein Minus von 3.000 Euro anhäufte. Merkwürdigerweise konnte ich trotz Minus immer Geld vom Konto abheben. Mittlerweile habe ich einen Kredit aufgenommen um den Dispo auszugleichen. Dispo habe ich mittlerweile auch abgeschafft und ich kann nicht mehr unter 0 Euro kommen, damit sowas nicht wieder passiert. Ich fühle mich dreckig wegen der Klauerei. Wohlgemerkt auch immer nur bei meinen Eltern. Ich denke sie wissen es irgendwie, zumindest vom Gefühl her. Ich befürchte, dass ich dies nie meinen Eltern erzählen werde, weil ich mir unendlich schmierig und unfähig vorkomme und es einfach furchtbar peinlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00032174 vom 05.11.2013 um 10:02:52 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

18268 Ich bin Gesellschaftsterrorist!

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Vorurteile Selbstsucht Gesellschaft

Frauen sind so etwas von dumm und so leicht rumzukriegen. Du musst ihnen nur irgendwelche Nettigkeiten erzählen und so tun, als ob du es ernst meinst, und schon kleben sie dir am Arsch. Und dabei ist es egal, ob sie einen Freund haben oder nicht. Ich spiele mit ihnen und tue nur so, als ob ich etwas von ihnen will und den meisten geht es dann richtig dreckig, wenn ich ihnen sage, dass sie eigentlich zum Kotzen sind. Am Liebsten habe ich diese Karrierefrauen, die stehen voll auf diese Gentleman-Tour und heulen am lautesten, wenn sie dann verarscht wurden. Von wegen starke Frau und Ego - sie sind alle nur dumme Tiere, die auf ein paar dumme Sprüche hereinfallen.

Ich habe auch seit über zwei Jahren nicht mehr mit einer Frau geschlafen. Da habe ich lieber Sex mit mir selbst. Ich verachte sie alle und sie sind es nicht wert. Aber darf man ja nicht öffentlich sagen, weil man sonst gesellschaftlich ausgegrenzt wird. Deshalb immer schön politisch korrekt lächeln und sich nichts anmerken lassen. Ich bin ein asozialer Gesellschaftsterrorist und weiß, dass so ein Verhalten nicht normal ist und ich wahrscheinlich psychisch krank bin. Aber mir geht es gut, solange es dumme Frauen gibt. Es lebe die Anarchie!

Beichthaus.com Beichte #00002743 vom 06.12.2005 um 06:25:23 Uhr (9 Kommentare).

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18269 Der Kaffee meiner Kollegin

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Ekel Kollegen

Ich habe meinen Spatz seit zwei Tagen nicht gewaschen und als meine Kollegin heute morgen das Zimmer verlassen hat, um aufs Klo zu gehen, habe ich ihn in ihre halb volle Kaffeetasse gehalten. War zwar etwas warm an der Spitze, aber den Spaß war es mir wert!

Beichthaus.com Beichte #00000150 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

18270 Darf ich dir ins Gesicht schlagen?

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Fetisch Gewalt Aggression

Ich beichte, dass ich mir jedes Mal, wenn ich ein geiles Mädel sehe, vorstellen muss, wie es wäre, diese aufs Übelste zu verprügeln. Ich meine so richtig mit der Faust und so ins Gesicht und alles. Am gleichen Tag wichse ich mir meistens noch einen auf jenes Mädchen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00023664 vom 18.04.2008 um 11:38:09 Uhr (15 Kommentare).

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