17716 Das Mädel aus dem Park

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Peinlichkeit

Ich habe im Juni in einer warmen Sommernacht ein Mädel im Park klargemacht. Habe sie erst richtig schön heißgemacht und dann meine Hose geöffnet und sie hat mir lecker einen geblasen. Als ich gekommen bin, habe ich ihr eine riesige Portion in ihr Gesicht gespritzt. Weil es ein heißer Sommertag war, hatten wir beide kaum Klamotten an und nun stellte sich die Frage, wie sie ihr Gesicht wieder sauber bekommt. Ihr Top war ihr zu schade, da sie noch mit der U-Bahn nach Hause musste. Sie hatte zudem nur einen kurzen Rock und keinen Slip an. Sie probierte, es mit ihren Händen wegzumachen, doch es blieb immer noch genügend im Gesicht zurück. Ich allerdings erzählte ihr, es sei zu 99% alles weg. In der Nähe war eine Tanke und ich meinte, sie könne da ja Taschentücher kaufen gehe. Sie stellte sich zur Kontrolle noch einmal unter eine Lampe im Park und fragte mich noch mal, ob noch was zu sehen sei. Ich sagte nein, was natürlich gelogen war, da noch sehr viel im Gesicht war. Erleichtert ging sie in den Verkaufsraum der Tanke, wo sich gerade fünf ältere Männer tummelten. Kaum war sie drin, wussten natürlich alle was Sache ist. Ich stand an den Zapfsäulen und habe ihr Gelächter durch das Panzerglas bis draußen hören können. Das war witzig! Frauen sind ja so derbe hohl!

Beichthaus.com Beichte #00001711 vom 08.11.2005 um 19:46:00 Uhr (8 Kommentare).

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17717 En Schnitzel im Klo

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Dummheit Ekel Unreinlichkeit

Ich habe mal versucht, ein ganzes Schnitzel im Klo runterzuspülen. Natürlich hing es fest und das ganze Wasser kam hoch. Zudem kamen Reste von meiner letzten Sitzung hoch. Ich stocherte mit einer Klobürste rum und hatte die ganzen Kackstückchen an der Bürste. Die ist mir dann noch zwei Mal auf den Pyjama von meiner Freundin gefallen. Natürlich habe ich es ihr nicht gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00023505 vom 22.03.2008 um 06:00:56 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

17718 Toilettenpapier-Geschosse in der Schule

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Trunksucht Ekel Engherzigkeit Schule

Immer, wenn wir Nachmittags-Unterricht hatten, verbrachten wir die Mittagszeit in der gegenüberliegenden Wirtschaft. Natürlich braucht man als Realschüler der neunten Klasse für den Nachmittag mindestens ein Bier, um den Tag durchzustehen. Oft, eigentlich immer, kamen wir nach dem Genuss des Alkohols auf Gedanken, die alles andere als gut und anständig waren. So öffneten wir an einem Nachmittag den Wandschrank in der Knaben-Toilette, nahmen sehr viele WC-Papierrollen heraus, tauchten sie in das Wasser und schmissen die nassen Rollen über die WC-Trennwand der Kabine, in der der ein Freund und Mitschüler gerade einen Neger abseilte. Der positive Effekt, die Sitzung des Kollegen zu verkürzen, wiegt allerdings weniger als der negative Effekt. Der Gute war nämlich über und über mit dem Scheißhauspapier versaut und die WC-Kabine sah aus, wie nach dem Einschlag einer Bombe mit DU-Munition - und wir waren alle so vom Lachen erledigt, dass der Nachmittagsunterricht schon als erledigt betrachtet werden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00035633 vom 04.05.2015 um 13:52:18 Uhr (15 Kommentare).

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17719 Verliebt in einen Mörder

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Verzweiflung Begehrlichkeit Familie

Ich (w/39) habe vor Kurzem einen Mann kennengelernt, der zurzeit noch eine Haftstrafe wegen Totschlags absitzt. Er befindet sich im offenen Vollzug und kommt voraussichtlich diesen Sommer aus dem Gefängnis, weil er dann seine komplette Strafe abgesessen hat. Ich weiß, dass er es bitter bereut, seine Ex-Freundin damals im Streit erwürgt zu haben und er leidet auch noch immer darunter, ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben. Aber ich habe mich in ihn verliebt und mir ist bewusst, dass es nicht einfach wird, zumal er sein Leben außerhalb des Gefängnisses ja wieder auf die Reihe bekommen muss. Ich möchte ihm dabei helfen und ihn unterstützen, er kann nach seiner Entlassung erst einmal bei seinen Eltern unterkommen, die stets zu ihm gehalten haben. Auch er möchte eine Beziehung mit mir aufbauen, lässt mir aber alle Zeit der Welt, denn ihm ist selbst klar, wie schwer es für seine Umwelt sein muss, im Alltag auf einen verurteilten Mörder zu treffen. Für mich ist er allerdings ein sehr liebenswerter Mensch, der viele gute Seiten hat.

Natürlich sind Freunde, meine Familie und besonders mein Sohn (19) entsetzt und warnen mich, dass mir das gleiche Schicksal wie seiner Ex-Freundin drohen könnte. Aber ich weiß doch, dass er seine Tat zutiefst bereut und ein ganz normales Leben führen will. Nun hat mich mein Sohn vor die Wahl gestellt: Wenn ich weiterhin Kontakt zu diesem Mann habe, wird er ausziehen und will dann nichts mehr von mir wissen. Sämtliche Gespräche blockt er ab. Ich weiß, als Mutter müsste ich mich sofort für meinen Sohn entscheiden, denn ich verstehe seine Ängste, aber da ist eben auch dieser Mann, für den ich viel empfinde und mit dem ich eine gemeinsame Zukunft aufbauen will. Ich fühle mich sehr elend, die Situation ist ziemlich kompliziert. Es tut mir leid, dass ich einen Mörder liebe.

Beichthaus.com Beichte #00032792 vom 27.02.2014 um 18:02:36 Uhr (41 Kommentare).

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17720 Dummer Hauptschüler?

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Stolz Hochmut Arbeit Dummheit München

Man kennt es ja, die auf der Hauptschule werden es nie zu was bringen, die sind eh alle blöd. Eltern versuchen mit aller Macht, ihre Kinder auf das Gymnasium zu bringen, die sollen es ja mal besser haben... Mit 14 Jahren ist meine Mutter gestorben, ich war auf dem Gymnasium, im unteren Durchschnitt, mit schlechten Noten ging es auf die Hauptschule. Guter Ouali-Abschluss mit 16 Jahren. Dann Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Bereich Sanitär-Heizung. Mit 19 Jahren war ich mit der Ausbildung fertig. Das Gehalt war mehr als mies. Kunden waren immer Sanitär- und Heizungsfirmen, deren Chefs ging es immer gut. Mit einem Firmenbesitzer habe ich mich angefreundet, der hat immer bei mir eingekauft. Er hat mich angestellt und ich habe als Altlehring noch eine zweite Ausbildung zum Heizungsbauer gemacht. Lehrzeit-Verkürzung, mit 23 Jahren war ich fertig und habe gut verdient und es hat richtig Spaß gemacht.

Mit 26 Jahren bin ich auf die Meisterschule und habe mit 27 Jahren und einem alten VW Bus selber angefangen. Werkzeug hatte ich schon, Startkapital waren 5.000 Mark. Dann den ersten Lehrling eingestellt. Den ersten Mitarbeiten, dann wuchs mein Betrieb. Habe fast jeden Samstag gearbeitet und richtig Gas gegeben. Jetzt bin ich Anfang 50 und fahre die Ernte ein. Mein Betrieb hat jetzt 15 Mitarbeiter, die Arbeit macht Spaß, ich zahle gut und allen gefällt es. Was hat es gebracht? Sechs bezahlte Eigentumswohnungen, in der abgezahlten Stadtvilla wohne ich selbst. Habe einen 700-PS-Sportwagen in der Garage, 3-4 Mal Urlaub im Jahr und alles läuft prima. Ein guter Geschäftsführer schmeißt den Laden, wenn ich mal nicht da bin. Ich verdiene so viel wie ein guter Professor oder so viel wie die Bundeskanzlerin. Ich will hier sicher nicht angeben, sondern aufzeigen, dass es nicht immer ein trostloses Studium sein muss, um etwas zu erreichen. Heute stehen Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer, Steuerberater usw. bei mir Schlange, um einen Termin zu bekommen. Wir machen klasse Arbeit und können dafür auch viel verlangen.

Ich kann jedem, der noch die Wahl hat, das Handwerk empfehlen. Es wird noch ganz schlimm werden, weil der Nachwuchs fehlt. Wir Handwerken haben tatsächlich den goldenen Boden unter den Füßen und werden jetzt schon angefleht um für eine Reparatur zu kommen. Was soll ich jetzt beichten? Fehler wurden gemacht, aber ohne Fehler kein Fortschritt. Ich beichte, dass ich die angeblich bessere Gesellschaft auslache und jeden Möchtegern Schnösel, Neureichen ausnehme wie eine Weihnachtsgans. Ich beichte, dass mein Gehirn- Lernwillen und Verstand fürs Gymnasium und Abitur zu klein waren.

Beichthaus.com Beichte #00040950 vom 03.02.2018 um 20:07:31 Uhr in München (25 Kommentare).

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