1771 Universitätsbibliothek

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Wollust Begehrlichkeit Faulheit Studentenleben Leipzig

Ich sitze gerade in der Bibliothek in der Uni Leipzig und schreibe meine Magisterarbeit. Eigentlich. Dabei möchte ich einfach nur die total geile Sau neben mir auf die Toilette zerren und richtig durchf*****. Jetzt ist sie auf einen Kaffee raus und ich kann es endlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028283 vom 08.11.2010 um 15:21:22 Uhr in Leipzig (Universitätsbibliothek Leipzig, Beethovenstr. 6) (35 Kommentare).

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1772 Einen Augenblick noch - Schildchen

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Diebstahl Betrug Schamlosigkeit Restaurant Köln

Ich klaue hin und wieder die "Einen Augenblick noch" - Schildchen der Restaurantkette zum goldenen M. Wenn die Leute zu blöd sind, mir die Dinger wieder abzunehmen, nachdem sie mir meinen Cheeseburger gebracht haben, macht es für mich keinen Unterschied, ob ich mir den freien Cheeseburger direkt oder in 2 Wochen abhole. Einmal wurden mir sogar zwei Burger angeboten, die ich angeblich noch nicht bekommen hatte, obwohl die Verpackungen noch auf dem Tablett vor mir lagen. Habe es aber abgelehnt und lieber das Schildchen auf mein Nachttisch gestellt.
Ich sammel die Dinger inzwischen. Ich habe zwar erst drei (3,10,12), aber wenn es mal einem Freund nicht gut geht, schenke ich ihm einen Freiburger. Da kann ich nur noch hoffen, dass den Angestellten nicht auffällt, dass sie manche Zahlen plötzlich doppelt im Laden stehen haben. Solange man sich damit keine riesigen Bestellungen erbeutet, finde ich es ok.

Beichthaus.com Beichte #00027548 vom 23.02.2010 um 15:29:16 Uhr in Köln (33 Kommentare).

Gebeichtet von bonzy
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Zufallsbeichte
“Folge

1773 Schmatzende Freundin

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Hass Engherzigkeit

Ich hasse es einfach, wenn ich mit meiner Freundin essen muss. Sie schmatzt wie sonst etwas und macht so komische Kaugeräusche. Bei Brötchen ist es noch schlimmer, wenn die so richtig knusprig sind. Es geht mir ganz einfach auf die Nerven. Bei Anderen höre ich so […]
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Beichthaus.com Beichte #00025594 vom 18.01.2009 um 11:50:08 Uhr (33 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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1774 Beziehung mit einer Borderlinerin

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Feigheit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich war jahrelang in einer Beziehung mit einer depressiven Borderlinerin, und habe sie schließlich im Stich gelassen, weil ich nicht mehr konnte. Sie erzählte mir bereits als wir uns kennenlernten, dass sie eine Persönlichkeitsstörung hatte, aber ich hielt das damals für einen Versuch ihrerseits, sich interessant zu machen. In der Beziehung selbst fiel mir das anfänglich auch nicht besonders auf. Sie hatte zwar einen etwas problematischen Charakter und war ab und an sauer wegen Lappalien, aber das kannte ich auch schon von vorherigen Freundinnen. Nach und nach schien es mir jedoch immer schlimmer zu werden. Ihre Aggressionen gegen mich steigerten sich bis hin zu gelegentlichen Schlägen. Sie kratzte, kniff und biss mich aber des Öfteren. Ich wehrte mich nie gegen sie, aus Angst ihr weh zu tun, denn ich bin fünfundzwanzig Zentimeter größer, und knapp doppelt so breit. Danach begann sie, verhältnismäßig rücksichtslos Dinge zu zerstören, wenn sie sauer war. Vom Teller angefangen, bis hin zum Fernseher war alles dabei. Ihre Ausraster steigerten sich von Mal zu Mal und hinterher weinte sie und entschuldigte sich circa tausendmal. Sie versuchte dann immer, mich mit Sex wieder zu besänftigen. Mir wurde jedoch recht schnell klar, dass sie das nur aus Angst davor tat, verlassen zu werden. Ich wies sie also zurück, was bei ihr das Gefühl auslöste ich würde sie nicht mehr lieben. Alles Erklären der Situation half nichts. Sie begann mich zu kontrollieren, meine Mails und SMS zu lesen, und mir generell hinterherzuspionieren. Ich sprach mit ihrem Therapeuten darüber und er gab mir ein paar Tipps, wie ich darauf reagieren und damit umgehen sollte. Manchmal brachte das was, manchmal aber auch nicht. Wir durchlebten normalere Wochen, mit liebevollem und einigermaßen harmonischen Umgang, dann wieder aggressive Wochen mit Schlägen, Tränen und hassgetränkter Atmosphäre, aber auch Wochen, in denen sie jegliche Kommunikation verweigerte, sich gehen ließ und im abgedunkelten Raum vor sich hin starrte. Dieses ständige Auf und Ab rieb mich irgendwann dermaßen auf, dass ich bald selbst an Stimmungsschwankungen und nervösen Anspannungszuständen litt. Ich musste ihr ständig versprechen, sie nicht zu verlassen, aber insgeheim machte ich schon Fluchtpläne der Art, dass sie mich nie wiederfinden würde, wenn ich erst einmal den Kontakt abgebrochen hätte. Ihr Therapeut sagte mir öfter, dass er mich bewundere, weil ich soviel in die Beziehung investierte. Er wusste ja nicht, dass es mir bereits reichte. Ohne Schlaftabletten konnte ich nicht mehr Schlafen, und den Tag überstand ich nur noch mit Mühe und Not. Schließlich machte ich mich einfach wortlos aus dem Staub. Ich ließ ihr einen Zettel da, dass sie mich nicht suchen sollte, informierte ihren Therapeuten, dass er sie auf jeden Fall so schnell wie möglich anrufen sollte und machte mich auf, um in einem anderen Bundesland von vorne anzufangen. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen und ich plage mich mit ständigen Schuldgefühlen. Ich war schon mehrmals kurz davor, sie anzurufen, aber konnte es mir oft gerade noch so verkneifen. Ich bereue es, sie im Stich gelassen zu haben, aber ich wollte mein Leben nicht ihren krankhaften Launen opfern. Seitdem ich sie ein halbes Jahr lang kannte, war ich nie wieder wirklich glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00029866 vom 16.03.2012 um 09:55:04 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

1775 Von Lords und Ladys

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Peinlichkeit Medien Schweiz

Von Lords und Ladys
Ich gebe all meinen elektronischen Geräten englische Namen und stelle mir vor, wie sie in britischem Akzent miteinander kommunizieren, wenn ich sie verbinde. So komme ich mir in meinem Scheißleben einmal am Tag wie ein wohlhabender Lord vor. Meist, wenn ich Pornofilme von Lady Gwynevere auf Sir Aaden kopiere.




Beichthaus.com Beichte #00031256 vom 22.05.2013 um 19:09:35 Uhr in Schweiz (4800 Zofingen) (13 Kommentare).

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