1766 Toiletten Magazine

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Selbstsucht Habgier

Toiletten Magazine
Ich (m/22) lese auf dem Klo immer die Frauenzeitschriften meiner Freundin. Ich bringe ihr auch immer eine mit, wenn ich einkaufen gehe, damit ich wieder was zu lesen habe. Eine Win/Win-Situation.

Beichthaus.com Beichte #00031127 vom 03.05.2013 um 21:53:34 Uhr (14 Kommentare).

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1767 Die Tratschtante

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Zwietracht Rache Vandalismus Nachbarn Mettlach-Orscholz

Ich (m/21) wohne in einem kleinen Dorf in dem leider sehr viel geklatscht und getratscht wird. In unserer Straße ist es besonders schlimm, weil dort wirklich haufenweise Hausfrauen wohnen, deren Lebenssinn einzig und allein aus Kaffeeklatsch besteht. Eine gewisse Frau ist wirklich ein Extremfall, nennen wir sie einfach mal Frau Maier. Sie mischt sich in alles ein, was sie nichts angeht und will immer auf dem neuesten Stand sein, was bei den Einwohnern unserer Straße so abgeht. Als sich meine Tante (die Schwester meiner Mutter) vor circa 2 Jahren aufgrund einiger Depressionen in Therapie begeben hat, hat Frau Maier irgendwie Wind von der Sache bekommen. Wahrscheinlich hat es meine Mutter im Vertrauen irgendeiner anderen Tratschliese erzählt, die ihre Klappe nicht halten konnte. Daraufhin hat Frau Maier in unserer ganzen Straße herum telefoniert und wollte genauere Details herausbekommen, was mit unserer Tante los ist. Natürlich ging es ihr nicht um meine Tante persönlich, sie wollte einfach nur mitquatschen. Dementsprechend wussten es immer mehr Leute in unserer Straße bis ich und meine Familie sogar von einigen Leuten darauf angesprochen wurden.
Natürlich haben wir Frau Maier damit konfrontiert und wollten von ihr wissen, was das bitteschön soll. Sie entgegnete aber nur "Von euch kriegt man ja eh nie was raus. Bei euch bin ich sowieso immer die letzte, die etwas erfährt." Es ist eine absolute Frechheit, was diese Frau sich einbildet!
Also habe ich eines Nachts gegen 3 Uhr eine Kanne sehr starken Kaffee gekocht, bin anschließend mit der Kanne die Straße runtergelaufen bis ich beim Haus dieser Hexe war und habe den kompletten Inhalt über ihr silbernes Auto geschüttet, das am Straßenrand geparkt stand. Wenn sie ja so auf Kaffeeklatsch steht. Zum Glück ziehe ich bald aus, ich kann diese Menschen schon lange nicht mehr ertragen.

Beichthaus.com Beichte #00028788 vom 01.04.2011 um 13:42:28 Uhr in Mettlach-Orscholz (23 Kommentare).

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“35.000

“Folge

1768 Swahili

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Lügen

Ich gebe in Bewerbungen immer an, Swahili sprechen zu können. Kann ich natürlich nicht, aber es macht einen guten Eindruck und mir kann keiner das Gegenteil beweisen.

Beichthaus.com Beichte #00026089 vom 16.04.2009 um 00:02:20 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von Hahaha93
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1769 Meine Zebrastreifen

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Vandalismus Stolz Last Night

Ich habe mal vor Jahren, zusammen mit Freunden, in der Walpurgisnacht mehrere Zebrastreifen auf die Straßen gemalt.
Anfangs sahen sie nicht sehr professionell aus, aber mit der Zeit wurden sie immer besser. Sogar so gut, dass diese Zebrastreifen immer noch da sind und das nach 11 Jahren.

Beichthaus.com Beichte #00030280 vom 20.09.2012 um 21:38:13 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

1770 Mit Freibier durch den Wald

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Diebstahl Trunksucht Dummheit Last Night Göttingen

Es ist mittlerweile einige Jahre her, als ich und meine Freunde eine der witzigsten und im Nachhinein dümmsten Sachen unserer Jugend durchgezogen haben. Bei uns in der Gegend stand mal wieder das jährliche Brauereifest an. Seit eh und je eine der feinsten Gelegenheiten sich einen hinter die Binde zu gießen. Natürlich gehörte es zum Guten Ton schon mittags dort zu erscheinen, ehe das Freibier vergriffen war. Bekanntermaßen werden Menschen, sofern es was umsonst gibt,
zu kopflosen Bestien. Gesagt getan. Innerhalb einer Stunde hatten wir uns jeder 3-4 Liter leckerstes Fassbier reingefahren. Meine zwei morgendlichen Nutellabrötchen und ein Kaffee bildeten hierfür natürlich die perfekte Grundlage. Im Grunde war ich von 0 auf 100 ein Zombie. Glücklicherweise ging es einigen meiner Freunde nicht viel besser
und wir beschlossen es wäre besser nach Hause zu gehen. Wir kamen auf die Idee einfach durch den Wald zu laufen, da dies die kürzeste Strecke nach Hause war. Als wir uns dann schwankend so langsam vom Festbetrieb entfernten und Richtung Wald stolperten, ist uns der Kühlwagen aufgefallen, wo auf großen Volksfesten immer die Getränke gelagert werden. Zu unserem Glück war der Getränkewagen nicht abgeschlossen und wir standen vor dem größten Biervorrat, den man sich nur vorstellen kann. Wir waren einstimmig der Meinung, dass man ein Fässchen für zuhause abgreifen könnte. Die Abgelegenheit des Kühlwagens hinter dem Zelt kam dem ganzen ganz gelegen und wir schnappten uns ein 50-Liter-Fass zu dritt.


Wie das bei Alkohol so ist, überschätzten wir unsere Kräfte maßlos. Man muss sich vorstellen, dass so ein Fass wegen der Henkel nur von maximal zwei Mann mit jeweils einem Arm getragen werden kann. Natürlich konnten wir jetzt nicht mehr den bequemen Weg über die Waldwege zurücklegen, sondern mussten das ganze Ding querfeldein irgendwie nach Hause schaffen. Es wäre jedem Spaziergänger sofort klar gewesen, dass drei rabenstramme Halbstarke etwas mit einem 50-Liter-Bierfass im Schilde führen. Wie gesagt 25 Kilo an einem Arm und derbe einen im Tee quer durch den Wald vier Kilometer nach Hause. Irgendwann hat es einem meiner Freunde beim Tragen auf die Fresse gehauen und das Fass ist samt ihm 30 Meter eine steile Böschung runter gepurzelt. Im ersten Moment haben der andere Freund und ich uns vor Lachen kaum eingekriegt aber dann wurde uns klar das wir das Ding wieder aus der Böschung hochholen müssen. Etliche Versuche scheiterten, nicht zuletzt wegen des immensen Alkoholpegels. Mit dreckverschmierten Klamotten und völlig ernüchtert, aber nicht nüchtern, beschlossen wir das Fass in den nächsten Tagen zu holen. Zum Glück war es nicht beschädigt und wir haben es mit einem Flaschenzug ganz einfach wieder den Berg hochbekommen. Zwei Wochen später musste es dann auf einer Geburtstagsparty auch dran glauben. Im Nachhinein war das Ganze ziemlich dumm und unnötig, zumal sich mein Freund beim Berg runter rollen ein wenig verletzt hatte. Zumindest linderte der köstliche Geschmack des Freibiers ein wenig seine Prellungen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00030509 vom 29.11.2012 um 21:00:14 Uhr in 37035 Göttingen (Kreuzbergring) (17 Kommentare).

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“Folge