16681 Mein Spiel mit den Fußmatten

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Rache Ekel

In meinem Treppenhaus stellen die Leute fast alle ihre stinkigen Schuhe vor die Wohnungstür.
Das finde ich total daneben. Denn sobald ich im Treppenhaus bin, bekomme ich kaum noch Luft von dem Käsemaukengeruch, der da angesagt ist. Als Rache vertausche ich dann fast wöchentlich die Fußmatten von diesen Idioten. Sollen sie doch mal ein bisschen im Treppenhaus rumsuchen.

Beichthaus.com Beichte #00021483 vom 11.04.2007 um 11:55:06 Uhr (2 Kommentare).

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16682 Das Drogengeld von Oma

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Verschwendung Drogen Schamlosigkeit Geld 50+

Meine Oma schenkte mir letztens Geld - und ich kaufte dann Dope davon. Ich beichte, dass ich das Geld, das meine Oma mir von ihrer winzigen Rente geschenkt hat, noch am selben Abend verqualmt habe und jetzt erst - nach einem halben Jahr - ein schlechtes Gewissen bek […]
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Beichthaus.com Beichte #00035352 vom 30.03.2015 um 01:49:13 Uhr (12 Kommentare).

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16683 Meine Nachbarin bügelt gerne

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Neugier Nachbarn Ulm

Meine Nachbarin bügelt gerne
Ich (m/40) habe gestern Abend meine Nachbarin beim Sex beobachtet. Sie (circa 30) war in meinen Augen immer eine graue Maus, aber diese Einstellung muss ich ändern. Gestern Abend gegen 23.00 Uhr - ich wollte gerade ins Bett und zog meine Vorhänge zu, da sah ich meine Nachbarin beim Bügeln. Da unsere Wohnungen max. 20 Meter Luftlinie getrennt voneinander sind, sah ich, dass sie nur oben bekleidet war. Auf einmal stand ein Kerl hinter ihr und nahm sie recht kräftig ran. Er hielt ihr den Hals und rammelte sie wie ein Kaninchen. Es dauerte keine zwei Minuten und er ließ von ihr ab. Sie bügelte weiter und er zog sich an und nahm seine Geldbörse und legte mindestens einen grünen Schein aufs Bügelbrett. Ich möchte beichten, dass mich das rattenscharf gemacht hat!

Beichthaus.com Beichte #00039741 vom 15.05.2017 um 14:44:58 Uhr in Ulm (23 Kommentare).

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16684 Die Affaire meines Chefs mit der Praktikantin

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Rache Fremdgehen Chef Freiburg

Anfang des Jahres habe ich meinen Job gekündigt. Auch wenn ich nach kurzer Zeit eine coolere und besser bezahlte Stelle in der Tasche hatte, gab es noch etwas, oder besser gesagt jemanden, zu erledigen: Meinen Ex-Chef, den Hauptgrund für meine Kündigung. Der nämlich war ein inkompetenter, arroganter Macho der übelsten Sorte. Mitarbeiter wurden unterirdisch bezahlt, ausgebeutet und regelmäßig an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Kunden wurden nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ich habe noch nie einen so unehrlichen und gewissenlosen Menschen kennengelernt. Er hielt sich natürlich für den König, obwohl er von seinem Job nicht besonders viel Ahnung hatte und weniger als 50 % der Arbeitszeit in der Firma anwesend oder überhaupt am Arbeiten war. Kein Wunder, dass das Betriebsklima im Eimer war und regelmäßig Mitarbeiter kündigten. Auch privat ist er absolut unterste Schublade. Er betrügt seine Frau bei jeder Gelegenheit und erzählt auch noch jedem von seinen angeblich so zahlreichen Affären. Teilweise baggert er auch Kundinnen ganz offensiv und vor den Augen der Belegschaft an. Also eindeutig ein Mensch, dem man nichts Gutes wünscht.

Eines Tages, kurz bevor ich das Unternehmen verließ, durchkämmte ich aus Langeweile die Personalordner auf unserem Firmenserver. Meine Motivation zu arbeiten war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders groß. Ich klickte mich auch durch die Ordner des Chefs, jedoch waren sie erwartungsgemäß für den Zugriff gesperrt. Also fast alle. Ich stieß auf einen Ordner in dem offensichtlich Bilder von seiner Kamera gespeichert waren. Zunächst fand ich nichts Besonderes. Bilder von einem Businessevent, Fotos vom Familienurlaub und so weiter. Ich wollte schon damit aufhören mich durch die vielen Unterordner zu klicken, als ich plötzlich in ein bekanntes Gesicht blickte: Eine ehemalige Praktikantin, Typ Prollo-Barbie, posiert auf einem Schreibtisch. Dem Schreibtisch des Chefs. Von Bild zu Bild werden die Kleidungsstücke weniger, bis sich die Praktikantin schließlich nackt und in eindeutigen Posen auf dem Tisch räkelt. Zwar war ich zunächst geschockt, jedoch nicht besonders überrascht. Schließlich hatte der Chef schon früher von seiner Affäre mit der Praktikantin erzählt. Ich zückte meinen USB-Stick und nahm die Bilder mit nach Hause. Nein, nicht für meinen privaten Spaß, sondern in Vorbereitung meines Racheakts. Damit wollte ich allerdings nicht zu voreilig sein, um keinen Verdacht auf mich zu lenken. Ich wartete ein halbes Jahr sehnsüchtig auf die Durchführung des Plans. In der Zwischenzeit hatte ich meinen neuen Job angefangen und drei weitere Mitarbeiter hatten gekündigt. Jetzt konnte es losgehen.

Zuvor hatte ich mir bereits die Mailadresse der Frau meines Ex-Chefs besorgt. Das war nicht schwer, denn sie hatte in der Vergangenheit projektweise im Unternehmen gearbeitet, weshalb alle damaligen Mitarbeiter auch ihre Kontaktdaten hatten. Ich ging also, um mich im Web so anonym wie möglich zu bewegen, in ein Internetcafe (ja, die gibt es noch), organisierte mir einen Computer und rief eine Internetseite auf, über die man kostenlos und anonym E-Mails verschicken kann. Ich tippte drauf los und schilderte sämtliche schmutzigen Details, die mir mein Ex-Chef über seine Affären berichtet hatte. Dabei achtete ich aber darauf, nur die Geschichten zu wählen, die er mehreren Mitarbeitern erzählt hatte. Anschließend lud ich die schlüpfrigen Bilder vom USB-Stick auf eine Webseite hoch, auf der man Dateien für begrenzte Zeit speichern kann. Ich kopierte den Link in die E-Mail, denn das Mail-Programm erlaubte kein Verschicken von Anhängen. Zuletzt fügte ich noch den Kontakt der betrogenen Ehefrau in die Adresszeile ein und dann ab dafür!

Was seitdem geschah: Auf den Social-Media-Seiten des Ex-Chefs und seiner Frau wird kein Beziehungsstatus mehr angezeigt. Gemeinsame Urlaubsbilder sind von der Seite der Frau verschwunden. Eine ehemalige Kollegin berichtet, dass der Geschäftsführer in letzter Zeit komplett neben der Spur sei. Eine Woche lang sei er gar nicht auf der Arbeit aufgetaucht, in der nächsten Woche sei er mitten in einem Kundentermin ausgeflippt und aus der Firma gestürmt. Ich glaube ich habe eine Beziehung und das riesige Ego eines unerträglichen Menschen zerstört. Mir tut es nur Leid für die arme Frau, dass sie es auf diese Art und Weise erfahren hat. Letztendlich gehört sie zu den Leidtragenden, obwohl sie nie das Ziel meiner Rache war. Für diesen Kollateralschaden bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041931 vom 10.10.2019 um 03:39:25 Uhr in Freiburg (19 Kommentare).

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16685 Ich liebe eine fremdgehende Frau

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Begehrlichkeit Fremdgehen Bassum

Ich liebe eine Frau, die seit drei Jahren vergeben ist, und ich kann nicht von ihr lassen. Sie ist schon oft fremdgegangen, aber ich will sie ganz!

Beichthaus.com Beichte #00001343 vom 26.10.2005 um 23:54:00 Uhr in Bassum (5 Kommentare).

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