14171 6.000 Euro Schulden

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Verzweiflung Geld

Ich habe Schulden. Ungefähr 6.000 Euro. Bei mehreren Gläubigern. Und ich gleiche diese ständig durch Leihgaben bei Anderen wieder aus, sodass ich mir ein rotierendes System geschaffen habe, welches seit Jahren so läuft. Da ich meine Schulden immer "abzahle", leiht man mir auch wieder Geld. Es gibt für mich im Moment keine andere Möglichkeit, um meine Schulden zu begleichen.

Beichthaus.com Beichte #00036502 vom 30.08.2015 um 03:44:15 Uhr (12 Kommentare).

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14172 Das Kind im Trockner

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Dummheit Kinder Familie

Ich habe mal als kleines Kind meinen drei Jahre jüngeren Bruder in den Trockner gesteckt, die Tür zugemacht und ihn angeschaltet. Falls es jemanden interessiert, er hat es überlebt. Ob er Schäden davon getragen hat? Keine Ahnung, ich weiß ja nicht wie klug oder doof er davor war.

Beichthaus.com Beichte #00021390 vom 07.04.2007 um 09:21:57 Uhr (1 Kommentare).

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“Folge

14173 Die zwanghafte Masturbation der Habichte

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Masturbation Maßlosigkeit Tiere Unterloquitz

Ich muss beichten, dass ich einen Fetisch für einen gewissen Vogel habe - den Habicht. Sein Gefieder, seine langen eleganten Beine und besonders sein riesiger Schnabel machen mich tierisch (!) geil. An manchen Tagen verbringe ich Stunden im Zoo und beobachte ihn, meinen Habicht. Mein Kumpel hat mir zu meinem 28. Geburtstag einen Habicht geschenkt. Ich habe mich sehr gefreut und ihn Herrn Hans Werner Habicht getauft. Herr Hans Werner sitzt nun in seinem Käfig und onaniert. Meine Kamera steht nun Tag und Nacht vor seinem Käfig und ich sitze in voller Erwartung vor meinem Fernseher und begutachte dieses Schauspiel – ein wichsender Habicht!

Für seine Rolle in "Die zwanghafte Masturbation der Habichte" wurde er mit drei Oscars prämiert. In diesem Doku-Film stellt Herr Hans Werner einen neuen Rekord im Daueronanieren auf, geschlagene 312 Minuten. Nun, zwei Jahre weiter (und drei Penistransplantationen später) geht Herr Hans Werner auf seine verdiente Altersteilzeit zu und es wird Zeit für mich, mich nach einem neuen Model umzusehen, welches natürlich mindestens genauso leistungsstark sein muss. Trotzdem werde ich Herrn Hans Werner immer lieben und ich bereue nichts!

Beichthaus.com Beichte #00017943 vom 04.10.2006 um 19:00:02 Uhr in Unterloquitz (15 Kommentare).

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14174 Rache für den Verlust meiner Ex

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Rache Boshaftigkeit Selbstsucht Fremdgehen Ex Rastatt

Ich beichte, dass ich die Schwester des Typen, der jetzt mit meiner Ex verheiratet ist und bei dem mein Kind lebt, absichtlich abgefüllt und gevögelt habe. Und das, obwohl sie selbst verheiratet ist und ein Kind hat. Ich habe mich zwar mehrmals an sie ranmachen müssen, aber bei einem Straßenfest klappte es dann, als ich ihr einen Drink nach dem anderen ausgab. Um ehrlich zu sein, viel erwartet habe ich nicht. Diese Frau ist winzig, wiegt höchstens 45 Kilo und ist auch nicht gerade eine Schönheit. Aber während ich sie abfüllte, erzählte sie mir, dass sie seit Jahren nicht mehr mit ihrem Mann ins Bett ginge, weil dieser so heftig zugenommen hatte. Sie wäre total ausgehungert.


Und kaum in meiner Wohnung, riss sie sich die Kleidung herunter, ging auf die Knie und fing mit einem Flötensolo an, dass dem Teufel die Hörner geplatzt wären. Danach bat mich dieses devote Stück auch noch darum, mir ihren Hintereingang vorzunehmen und kam in wenigen Minuten zu einem lauten Orgasmus. Dass ich dabei die ganze Zeit Fotos machte, kriegte sie in ihrem Suff und der Geilheit kaum mit. Diese Fotos habe ich, kaum dass sie zurück auf das Fest getorkelt war, ihrem Bruder geschickt und darunter geschrieben, ob er es immer noch geil finden würde, wenn Familien von außen zerstört werden und dass ich gerade als Dank dafür seine, von ihm heiß geliebte, kleine Schwester ordentlich in den Hintern gepoppt hätte. Davon bekam ich zwar meine Ex nicht zurück, im Gegenteil, aber ich fühlte mich kurz gerächt.

Beichthaus.com Beichte #00037819 vom 13.03.2016 um 01:01:55 Uhr in 76437 Rastatt (Ritterstraße) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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14175 Distanz zum Stammhalter

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Verzweiflung Selbstsucht Engherzigkeit Familie Kinder

Ich bin wahrscheinlich gerade dabei, meine Ehe aufs Spiel zu setzen und meine Familie zu verlieren. Für Außenstehende ist mein momentanes Verhalten sicher nicht nachvollziehbar, was ich auch verstehe, aber ich kann mit niemandem über meine Gefühle sprechen. Ich habe bereits zwei wunderbare Töchter, die ich sehr liebe, genauso wie meine Frau. Bis dahin war alles perfekt. Wir hatten eigentlich mit der Kinderplanung abgeschlossen, aber dann wurde meine Frau wieder schwanger. Ich war ziemlich geschockt und musste mich erst damit arrangieren, noch einmal Vater zu werden, allerdings hatte ich mich zu diesem Zeitpunkt schon von meiner Frau zurückgezogen, bin immer länger auf der Arbeit geblieben und habe meine Frau die ganze Schwangerschaft über mehr oder weniger alleine gelassen. Als dann feststand, dass wir einen Sohn bekommen, erwarteten instinktiv alle in meinem Umfeld, dass ich mich über einen Stammhalter doch freuen sollte. In Wirklichkeit war mir dieses Kind so egal, dass es mir Angst machte. Auf meine Töchter hatte ich mich damals wahnsinnig gefreut und bei meinem ungeborenen Sohn verhielt ich mich wie das letzte Arschloch.


Ich hatte noch die Hoffnung, dass es besser werden würde, sobald er auf der Welt wäre, aber ich lehnte ihn sogar noch mehr ab, konnte nichts fühlen, wenn er in meinen Armen lag, und empfand nur eine unendliche Wut auf dieses eigentlich unschuldige Kind. Mittlerweile ist er zwei Monate alt und ich habe keinerlei Bezug zu meinem Sohn entwickeln können, ich ziehe mich fast vollständig von meiner Familie zurück, und wenn ich ehrlich bin, keimt jedes Mal in mir die Eifersucht auf, sobald meine Frau sich um unseren Sohn kümmert oder ihn stillt. Sie hingegen glaubt fatalerweise, ich hätte eine Geliebte und droht mit Scheidung, wenn ich mein Verhalten nicht endlich ändere. Ich denke jeden verdammten Tag darüber nach, dass es so wirklich nicht weitergehen kann, aber ich denke inzwischen, ich bin nicht in der Lage, meinen Sohn zu lieben, was mich schwer belastet. Denn der Kleine kann nichts dafür und kein Kind hat es verdient, von einem Elternteil dermaßen abgelehnt zu werden. Ich wüsste gerne, was eigentlich mit mir los ist, denn meine Familie ist mir das Wichtigste auf der Welt. Ich verhalte mich wie das größte Arschloch und bin trotzdem innerlich verzweifelt. Was soll ich nur machen?

Beichthaus.com Beichte #00033200 vom 04.05.2014 um 18:25:56 Uhr (18 Kommentare).

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