1106 Hundefutter mit Kohlensäure

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Waghalsigkeit Tiere

Hundefutter mit Kohlensäure
Unser Hund bekommt ein spezielles Trockenfutter, zu dem man Wasser mischen muss, damit der Hund genug Flüssigkeiten zu sich nimmt. Ich (m) dachte heute leicht bekifft, dass es lustig wäre, wenn man Mineralwasser mit Kohlensäure statt normalem Leitungswasser dazumischt. Ich beichte jetzt, dass mein Hund sich daraufhin mit beiden Pfoten hektisch die Zunge gekratzt und fast zwanzig Minuten lang sehr laut gefiept und gejault hat und ich daneben saß und mich wegen der Kifferei vor lauter Lachen bepisst habe. Zählt das schon zu Tierquälerei?

Beichthaus.com Beichte #00035430 vom 10.04.2015 um 21:28:51 Uhr (20 Kommentare).

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1107 Ex auf Swingerseite

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Neugier Ex

Ex auf Swingerseite
Ich habe mal den Nickname meines Ex-Freundes bei Google eingegeben und bin auf einer Swingerseite mit seinen Fotos gelandet. Jetzt kann ich nie mehr an ihn denken, ohne dass ich die Seite im Hinterkopf habe.

Beichthaus.com Beichte #00027124 vom 20.10.2009 um 05:38:35 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

1108 Ich vermisse C.

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Dummheit Ungerechtigkeit Peinlichkeit Liebe

Ich (m/23) habe vor etwa neun Jahren beim Sport ein Mädchen - C. - kennengelernt. Damals haben ein Freund und ich sie gerne ein wenig geärgert und sie ein wenig aufgezogen. Aber eigentlich haben wir uns immer sehr gut verstanden. So gut, dass viele Beobachter uns für ein Paar gehalten haben. Ich muss blind gewesen sein, um ihre Zuneigung zu übersehen. Irgendwann musste ich mir jedoch eingestehen, dass ich mich in sie verliebt hatte. Doch ich habe mir nie Chancen ausgerechnet und wollte die Freundschaft nicht aufs Spiel setzen. Also trug ich die Last (das war es wirklich) über Jahre mit mir. Als ich mich dann überwinden konnte, mich ihr zu öffnen, war es zu spät. Sie hatte einen Freund und kein Interesse mehr an mir. Eines Tages lernte ich jemand anderes kennen. A., mit der ich dann auch anderthalb Jahre zusammen war. Sie wusste von C. - wenn auch nicht von der gesamten Tiefe meiner Gefühle. Natürlich war ihre Eifersucht immens. So entstanden über die gesamte Beziehung immer wieder Streitigkeiten, die darin endeten, dass ich irgendwann den Kontakt zu meiner großen Liebe C. abbrach. Doch das war ihr nicht genug, sodass meine Freundin Gerüchte über sie in C´s Freundeskreis verbreitete. Auch mir redete sie ein, sie hätte sich mit C. angefreundet und erfahren, dass C. mich und meine Gefühle absichtlich benutzt hätte. So bin ich in einen Hass verfallen, in den ich mich über mehrere Tage hineingesteigert habe.


Ich schrieb C. einige Mails mit sehr verletzendem, beleidigendem und verängstigendem Inhalt. Ein paar Wochen, nachdem ich mich wieder gefangen hatte, erhielt ich von der Polizei eine Vorladung wegen "Beleidigung per Internet". Es dauerte eine Zeit, um zu realisieren, worum es ging. Der Polizist fragte mich, ob ich C. kenne. Ich sagte ja und gestand sofort, bevor er noch etwas sagen konnte. Da ich geständig und reumütig war, gab man mir die Möglichkeit, mich mit einem Täter-Opfer-Ausgleich zu entschuldigen. Dabei traf ich auf C. und ihre Mutter. Ich konnte den beiden bei diesem Treffen kaum in die Augen schauen und meine Schuldgefühle haben mich beinahe zusammenbrechen lassen. Als ich unsere Vereinbarung zu 30 gemeinnützigen Arbeitsstunden (ich hätte auch 100 oder mehr gemacht) unterschreiben sollte, konnte ich meine Hand kaum kontrollieren. Doch ich wollte kein Mitleid erheischen, sondern für das gerade stehen, was ich getan habe. Beim Herausgehen sprach mich die Mutter von C. an und sagte sehr freundlich, sie hoffe, dass wir uns in Zukunft wieder in die Augen schauen und reden können. Ich brachte nicht ein Wort hervor. Nachdem die beiden um die Ecke verschwunden waren, brach ich in Tränen aus und konnte nicht mehr stehen. Seit damals - 2009 - habe ich Schuldgefühle und es schmerzt mich, dass ich ein so großartiges Mädchen so einfach vergrault habe. Es ist mir so peinlich, was ich getan habe, dass ich meinen besten Freunden nie etwas davon erzählt habe. Selbst meine Eltern und sogar mein Bruder wissen nicht, was ich getan habe. Sie wissen nur, dass ich Sozialstunden machen musste. Ich verweigere aber jede Antwort, wenn sie nach dem Grund dafür fragen. Noch heute sehe ich C´s Gesicht vor mir. Wenn irgendjemand ihr Parfüm trägt, muss ich sofort an sie denken. In meiner Erinnerung sehe ich oft, wie sich mich mit ihren wunderschönen Augen ansieht und ihr wunderbares Lächeln. Der Ort, an dem wir nach dem Training oft viele Stunden in manchmal eisiger Kälte verbracht haben, weckt bei mir jedes Mal Erinnerungen, ebenso wie ihr Haus, an dem ich mindestens zweimal in der Woche vorbeifahre. Auch wenn sie dort seit Jahren nicht mehr lebt.


Auf meine Entschuldigungsschreiben hat sie bis heute nicht reagiert. Mein größter Wunsch ist, dass sie mir vergibt und wir eines Tages wieder Freunde sein könnten. Auch wenn ich weiß, dass das wohl nie passieren wird. C., wenn Du das hier liest und Dich wiedererkennst: Es tut mir so unendlich leid. Bitte vergib mir und meiner Dummheit. Ich bereue, was ich Dir angetan habe. Nichts würde mich glücklicher machen, als zu wissen, dass Du mir verzeihst.

Beichthaus.com Beichte #00030754 vom 05.02.2013 um 11:23:06 Uhr (23 Kommentare).

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1109 Meine erste Regel

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Unreinlichkeit Vandalismus Peinlichkeit

Meine erste Regel
Als ich (w) etwa dreizehn war und zum ersten Mal meine Regel bekam, hat meine Mutter mir solche Mini-Tampons gegeben, die man zwar leicht überallhin mitnehmen konnte und die auch recht bequem waren, aber die überhaupt nix genützt haben. Ich danke dem Himmel, dass ich an dem Tag in der Schule eine dunkle Jeans getragen habe und keine helle, so konnte man das Blut nicht sehen, wenn man nicht genau hinschaute. An dem Tag bin ich nicht mit dem Bus, sondern mit Bekannten nach Hause gefahren (dem Vater vom Freund meines Bruders), da dieser auf dem Weg zur Arbeit bei uns zu Hause vorbeikam und angeboten hatte, mich auf dem Weg abzusetzen. Als ich ausgestiegen bin, war auf dem Polster auf dem Rücksitz, wo ich gesessen hatte, ein großer Fleck. Mir war das total peinlich, aber da der Fahrer logischerweise vorne saß, hat er noch nichts gemerkt. Ich habe unauffällig mit meiner Jacke drübergewischt, aber das hat auch nichts mehr geholfen. So konnte ich nichts tun und das Auto ist weggefahren. Der Bekannte hat nie wieder angeboten, mich mit dem Auto mitzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00027171 vom 01.11.2009 um 16:37:30 Uhr (52 Kommentare).

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1110 Die blonde Sexbombe am Strand

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Neugier Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Urlaub Familie Spanien

Die blonde Sexbombe am Strand
Im Alter von 12 Jahren war ich (m) mit meinen Eltern auf Mallorca im Urlaub. Dort wechselte auf der Liege hinter uns eine große blonde Frau recht umständlich ihren nassen Badeanzug indem sie sich mit umgebundenem Handtuch auf die Liege legte um den Badeanzug nach unten abstreifen zu können, ohne dass er mit Sand in Berührung kommt. Sie war aus heutiger Sicht eine Sexbombe, mit prallen Möpsen und langen Beinen.

Ich spielte mit meiner Familie Karten im Sand, als meinem Vater auffiel wie ich in Richtung dieser Frau blickte. Just in dem Moment als sie sich den Badeanzug über die Knie zog schaute ich "ins volle Leben", was aber meinem Vater auffiel. Ich hatte eine schallende Ohrfeige sitzen und sofort die Aufmerksamkeit aller Badegäste. Was dann folgte war für mich aber eher lustig. Wie mein Vater mich ausschimpfte, ich "solle da nicht hinsehen" wurde er knallrot und die Blondine glaubte ihm kein Wort dass ich der Übeltäter mit dem Blick zur richtigen Zeit sei. Er durfte sich anhören was er für ein schlechter Vater sei seine Kinder vorzuschieben um geifernde Blicke zu riskieren. Ich bekam später im Hotel noch Riesenärger, aber für alle am Strand war mein Vater der Übeltäter. Heute noch muss ich darüber herzhaft lachen, denn mit meinem Vater habe ich seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr und ich gönne ihm den peinlichen Auftritt von Herzen

Beichthaus.com Beichte #00027745 vom 26.04.2010 um 16:37:37 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (33 Kommentare).

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