10526 Das Gefühl

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Neugier Begehrlichkeit Falschheit Kinder

Ich (m/32) musste in meiner Kindheit und Jugend in den Sommerferien öfter zum Bruder meiner angeheirateten Tante, da der Rest der Familie keine Zeit für mich hatte. Meine Eltern, Onkel und Großeltern leiteten einen erfolgreichen Familienbetrieb, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab. Jener Bruder meiner Tante schlug sich jedoch mit Hilfsjobs durch, sein teuerster Besitz war ein Mountainbike mit 21 Gängen, und mit seiner arbeitslosen, ebenfalls ziemlich unambitionierten Frau hatte er drei Kinder, alles Mädchen. Wir fuhren grundsätzlich nur Zelten und er bekam dafür ein paar hundert Mark Betreuungsgeld, sowie zwei Zelte von meinen Eltern zugesteckt. Das Ganze war allerdings immer stinklangweilig, denn er und seine Frau schliefen den halben Tag oder verschanzten sich anderweitig in ihrem Zelt. Wir Kinder waren darum eigentlich immer unbeaufsichtigt. Das Älteste der Mädchen war etwa in meinem Alter, und passte nach ihren Möglichkeiten auf, dass die anderen beiden keinen Unsinn machten.


Eines Tages, die Älteste und ich waren im Frühjahr grade zwölf geworden, erzählte sie mir davon, dass sie im Zeitungscontainer hinter ihrem Haus gewisse Zeitschriften gefunden habe. Wenn man sich die ihren Angaben nach ansah, und dabei zwischen seinen Beinen rieb, bekam man irgendwann das Gefühl, wie sie es nannte. Ich wusste natürlich ziemlich genau, wovon sie sprach, tat aber so, als würde ich es nicht gleich verstehen. Sie hatte zwei dieser besagten Zeitschriften mit zum Zelten geschmuggelt, und wir sahen sie uns in einem dichten Wäldchen ein paar hundert Meter neben dem Zeltplatz gemeinsam an. Irgendwann zeigte sie mir, wie sie das Gefühl bekam, und ich erbot mich, ihr mit meiner Hand das Gefühl zu verschaffen, wenn sie es mir im Gegenzug auch mit ihrer Hand verschaffte. Wir zeigten uns also gegenseitig, wie es ging, und ab diesem Tag verschwanden wir, wenn es ihre Geschwister zuließen, zwei oder drei Mal am Tag in dem Wäldchen, wo es dann zur Sache ging. Wir probierten so einige Dinge aus den Zeitschriften aus, und irgendwann diskutierten wir darüber, ob das da unten wirklich ineinander passen konnte. Tatsächlich. Tat es. Wenn man sich dann eine Weile bewegte, bekam man sogar eine sehr intensive Version des Gefühles.


Die Sommerferien waren also diesmal ganz und gar nicht langweilig und ich freute mich schon auf das nächste Jahr. Irgendwann im darauffolgenden Jahr wurde mir allerdings bewusst, was wir da eigentlich getan hatten, und dass man davon Kinder bekommen konnte, wenn man Pech hatte. Ich verbrachte die restliche Zeit bis zu den Ferien also in der naiven Angst, sie könnte bald ein Kind von mir bekommen. In den nächsten Ferien war sie dann körperlich zu einer Frau herangereift. Sie hatte Brüste bekommen, wo erst nur Hügelchen gewesen waren, einen knackigen, runden Po, eine schlanke Taille und ihr sprossen Haare an jener Stelle, mit der wir uns im vorherigen Sommer so intensiv befasst hatten. Wir begannen unsere Spielchen von Neuem, und auf meine Angst hin erklärte sie mir, dass alles okay wäre, wenn das Zeug nicht unten in sie hineingeriet. Am Sichersten wäre wohl, es herunterzuschlucken, das hatte sie aus einer der Zeitschriften.


Wir verkrümelten uns also wie gehabt zwei bis drei Mal am Tag in das Wäldchen, und ich stellte fest, dass sie noch viel experimentierfreudiger und erfahrener geworden war. Auf Nachfrage erzählte sie mir, dass sie drei bis fünf verschiedene Jungs aus ihrer Nachbarschaft hatte, mit denen sie das machte. Ich war zwar zunächst etwas konsterniert, aber der Trieb siegte schließlich. Ab da taten wir es jeden Sommer. Sogar als meine Eltern irgendwann beschlossen, dass ich alt genug wäre, die Ferien alleine zu verbringen. Dass ihr Körper nicht von schlechten Eltern war, wäre eine Untertreibung. Da war wirklich alles so, wie es sein sollte, und noch viel besser. Irgendwann kristallisierte sich jedoch heraus, dass ihre generellen Interessen sich auf den Verkehr mit möglichst vielen Jungs beschränkten, von ehrlicher Arbeit hielt sie, genau wie ihre Eltern, nicht allzu viel.


Sie war allerdings bald clever genug, für ihren liebsten Zeitvertreib Geld zu nehmen, und auch diverse Ü18-Streifen zu drehen. Auf diese Art kam sie recht schnell zu einem kleinen Vermögen. Als meinen Eltern das schließlich zu Ohren kam, war dieser Teil der Familie für sie tabu. Ich beichte, dass ich meinen Eltern nie erzählt habe, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen ausgerechnet mit ihr gesammelt habe, weil sie mich dann mit Sicherheit enterben würden. Außerdem beichte ich, dass ich finde, dass meine Eltern absolut übertreiben, ich aber nicht die Cojones habe, ihnen das zu verklickern.

Beichthaus.com Beichte #00037443 vom 21.01.2016 um 00:38:12 Uhr (9 Kommentare).

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10527 Selbstbefriedigung im Chemieunterricht

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Schule

Ich war ungefähr in der achten Klasse, das ist jetzt knapp 15 Jahre her. Allerdings kann man diese Geschichte einfach nicht vergessen! Ich habe im Chemieunterricht in der ersten Reihe ganz rechts außen gesessen. Diese Chemiesäle waren aufgebaut wie Leersäle an einer Uni, sodass neben mir ein kleiner Gang nach oben war und dann die Wand. Naja, ist auch noch nicht so wichtig. Jedenfalls hatte die Lehrerin eine hautenge weiße Hose an - mit einem grün-weiß gestreiften knappem Unterhöschen, was man deutlich durchsehen konnte. Und sie war auch sonst sehr knackig. Jedenfalls habe ich einen Harten bekommen, der sich auf der rechten Seite seinen Weg nach oben bahnte. Ich griff mir in die Hosentasche, bohrte mit den Fingern ein Loch ins Innere, um mein Teil in die Hosentasche zu holen und richtig schön greifen zu können. Dann legte ich los. Ich starrte nur auf ihren Arsch und war richtig schön am Schrubben. Gemerkt hat es natürlich keiner. Meinen linken Arm hatte ich auf den Tisch gestützt, sodass alles schön sichtgeschützt war und wie bereits erwähnt war rechts nur der kleine Gang und die Wand.

Ich war so richtig schön dabei, als ich nach links schielte und sehe, wie mein Tischnachbar eine Nadel in der Hand hält, mich angrinst und sie in mein linkes Bein sticht. Ich hätte laut losschreien können, aber hatte schließlich in meiner rechten Hand ein riesiges Rohr! Also tat ich nichts, außer rot zu werden wie eine Tomate. Ich erklärte ihm, nachdem ich wieder etwas lockerer wurde, dass ich gerade abschwarte, während ich natürlich weiterhin ihren Arsch und ihre Titten betrachtete. Die Lehrerin entdeckte just in diesem Moment, dass wir quatschten. Also sagte sie zu mir: "Geh mal bitte nach oben in dem Klassenraum die Sauerstoffflasche holen!" Und ich wurde wieder rot wie eine Tomate! "Auf geht's, mach schon!", sagte sie wieder, weil ich mich nicht bewegte. Ich versuchte verzweifelt meinen Harten aus meiner Hosentasche wieder in das Innere der Hose zu stecken, weil ich Angst hatte, er könnte beim Gehen oben aus meiner Hosentasche herausschauen!

Jedenfalls bin ich dann die Treppe nach oben und die Leute kicherten schon etwas - nicht weil sie wussten, was ich gerade gemacht habe, sondern weil ich wegen Labern "bestraft" wurde. Was habe ich mich geschämt! Von oben fragte ich "Die rote oder die blaue Falsche?" Ich glaube sie sagte "die Rote" und ich zog das Wägelchen mit der Flasche die Treppe wieder runter. Mittlerweile hatte sich bei meinen Kumpels in der ersten Reihe rumgesprochen, dass ich mir gerade einen am Runterholen war, als dieses doppelte Unglück passierte und sie lachten schon lauthals, als ich an ihnen vorbei ans Lehrerpult ging. Meine Latte hatte sich etwas gelegt, aber ein deutliche Beule war noch zu sehen. Ob die Lehrerin das gesehen hat, weiß ich nicht. Als ich daheim war und mir einen runterholte, stellte ich mir vor, sie hätte es gesehen, ihn ausgepackt, gelutscht und danach hätte ich sie auf dem Pult nach Strich und Faden platt gemacht! Das war einer der peinlichsten Auftritte in meinen 30 Jahren!

Beichthaus.com Beichte #00004727 vom 26.01.2006 um 21:33:19 Uhr (2 Kommentare).

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10528 Momente des Glücks

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Crimmitschau

Ich habe gerade keinen Bock mehr auf gar nichts. Ich bin vom Pech verfolgt. Scheiß Leben - und doch gibt es Momente des Glücks.

Beichthaus.com Beichte #00006655 vom 20.03.2006 um 08:32:32 Uhr in Crimmitschau (4 Kommentare).

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10529 Ein neuer Kinderwagen

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Zorn Vorurteile Misstrauen

Ich beichte, dass ich gerade eine Riesenwut auf einige Asylanten in unserem Umkreis habe. Aber alles der Reihe nach: Meine Mutter engagiert sich ehrenamtlich für Asylanten indem sie Sprachkurse organisiert, den Kindern Programm vorbereitet und den Familien hilft, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Dadurch knüpft sie die einen oder anderen Kontakte mit Flüchtlingen und investiert Zeit in deren alltägliche Leben. Sie hat eine Familie mit einem Baby kennengelernt. Die Eltern haben geklagt, dass sie einen neuen Kinderwagen bräuchten, da der alte aus irgendwelchen Gründen nicht mehr taugen soll. Nun ja, so gutherzig meine Mutter auch ist, kauft sie einen Neuwagen für das Kind. Jetzt hat die Familie geklagt, dass der Kinderwagen "womöglich verloren gegangen wäre." Ja, ist klar! Den haben sie natürlich weiterverkauft und benutzen den Alten weiter, das hat selbst meine Mutter registriert! Doch sie kauft denen ihre Geschichte natürlich ab, denn sie würde es ihren "Schützlingen" niemals zutrauen, sie zu betrügen.

Die Familie lacht sich wahrscheinlich ins Fäustchen, wie jemand so naiv sein kann. Ich weiß ja auch, dass meine Mutter diesbezüglich naiv und gutgläubig war, aber muss man denn die Hilfsbereitschaft anderer Menschen so ausnutzen? Ich kenne übrigens - auch wegen meiner Mutter - viele Ausländer und Asylanten, die mir unglaublich sympathisch sind. Aber leider gibt es auch unter den Flüchtlingen schwarze Schafe, was mich sauer macht, denn ich weiß ganz genau, dass der Großteil freundliche Menschen sind. Bitte verzeiht mir meinen Zorn, da die Flüchtlinge jedes Geld auch irgendwie gebrauchen können.

Beichthaus.com Beichte #00036357 vom 13.08.2015 um 21:25:31 Uhr (10 Kommentare).

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10530 Fenster auf trotz Schneegestöber

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Zorn Hass Ekel WG Studentenleben London

Ich habe als Studentin aus Geldgründen in einer WG gelebt und irre darunter gelitten. Ich hätte schon immer lieber gern allein gewohnt, das ging aber nicht. Noch dazu hat es mir mein damaliger Mitbewohner ziemlich schwer gemacht, er war einfach ein Esel. Er hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00027555 vom 24.02.2010 um 12:40:30 Uhr in London (27 Kommentare).

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