Die Nachbarin belauscht

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Masturbation Neugier Morallosigkeit Schamlosigkeit Nachbarn Dittersdorf

Vor einigen Tagen verspürte ich (w/20) abends den Wunsch zu baden. Dementsprechend machte ich mich auf den Weg ins Bad, um das Wasser einzulassen und mir einen schönen Badezusatz auszusuchen. Ich lebe allerdings in einer Dachwohnung und die Fenster an den Dachschrägen liegen recht nah beieinander. Schon als ich die Tür zu meinem Badezimmer öffnete, hörte ich nebenan jemanden. Leise stellte ich mich ans offene Fenster und schielte herüber. Ins Fenster hinein zu sehen war natürlich nicht möglich, aber an dem lauen Sommerabend war das Fenster geöffnet. Das sanfte Licht und die leise Musik nebenan deuteten daraufhin, dass die Frau nebenan ihren Abend alleine genoss. Peinlich berührt wollte ich auf dem Absatz kehrt machen. Da ich sie aber nicht bloßstellen wollte - denn sie hätte es auf jeden Fall gehört, wenn ich das Fenster geschlossen, oder etwas anderes getan hätte - blieb ich leise stehen und wollte warten, bis sie fertig ist. Fehlanzeige! Sie hörte und hörte einfach nicht auf. Ich konnte sogar mithören, dass sie nicht nur auf ihre Hände Lust hatte, sie probierte wohl ihre halbe Palette an Spielzeug durch.
Zu meiner Beichte: Ich wollte sie nicht bloßstellen und darum nicht bemerken lassen, dass ich sie gehört habe, schließlich sieht man sich öfters im Hausflur oder beim Einkaufen. Allerdings machte sie ziemlich lustige Geräusche dabei und führte Dirty Talk mit sich selbst. Das Lachen musste ich mir regelrecht verkneifen, vor allem weil ich ja das Gesicht zum Geräusch kenne. Nach einiger Zeit wurde die Geräuschkulisse aber uninteressant und ich stellte mir vor, was ich sehen würde, wenn ich durch das Fenster blicken könnte. So stand ich also dicht an meinem Badfenster und belauschte meine Nachbarin, die es sich sehr exzessiv besorgte. Als sie dann fertig war, ließ ich mein Badewasser ein und schämte mich kurz darauf wegen meiner Gedanken. Eigentlich hätte ich leise aus dem Bad gehen und warten sollen, anstatt mich über sie lustig zu machen und noch dabei geil zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00031696 vom 04.08.2013 um 20:58:48 Uhr in Dittersdorf (13 Kommentare).

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Meine Strafe für arrogante Gäste!

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Ekel Unreinlichkeit Zwang Arbeit Ernährung

Ich arbeite in einem Gasthaus in der Küche und manchmal reizt es mich, wenn keiner guckt, den Topfdeckel kurz zu lupfen und genüsslich hinein zu niesen. Es ist einfach eine Genugtuung, bestimmen zu dürfen, wer meinen Nieser ins Essen bekommt, weil mich die arroganten Gäste sehr anwidern. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038327 vom 02.06.2016 um 23:26:13 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Undank ist der Welten Lohn

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Rache Vandalismus Berlin

Undank ist der Welten Lohn
Ich habe letztens einer älteren Frau ihren schweren "Hinterherziehwagen" die Treppen bei der Bahn hochgeschleppt. Oben angekommen, meinte sie dann, dass sogar sie das hätte besser machen können. Dann hatte ich gar keinen Bock mehr. Ich habe diese ver***kte Tasche genommen, sie ungefähr 50 Stufen runtergeworfen und bin einfach weggegangen. Und ich war so was von befriedigt.

Beichthaus.com Beichte #00024994 vom 26.10.2008 um 20:35:59 Uhr in Berlin (47 Kommentare).

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Der unübersehbare Knutschfleck

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Fremdgehen Ehebruch Habgier Selbstsucht Dachau

Ich bin eine heuchlerische Egoistin! Aber um zu meiner eigentlichen Beichte zu kommen muss ich ein bisschen weiter vorn anfangen: Es war letztes Jahr im Mai als unsere Nachbarin ihren Geburtstag feiern wollte. Da meine Mutter und ich aber Karten für ein Galadinner hatten und ich meinem Mann einen netten Abend gönnen wollte, habe ich unsere gemeinsame Tochter (3) zu meiner Schwester gebracht und nach dem Essen auch dort übernachtet. Als ich am nächsten Tag nach Hause kam, traf mich fast der Schlag als mein Ehemann einen fetten unübersehbaren Knutschfleck am Hals hatte. Nach 30 Minuten des "Auf-ihn-einredens" hat er dann endlich gestanden. Er hatte was mit der Freundin der Nachbarin auf unserem Sofa!!! Das hat mir ziemlich den Boden unter den Füßen weggerissen, denn ich war zu diesem Zeitpunkt schon mit unserer zweiten Tochter schwanger! Nach 2 Tagen, die ich mir als Bedenkzeit erbeten hatte, habe ich mich dazu entschlossen ihm und unserer Ehe noch eine Chance zu geben. Allerdings unter der Bedingung, dass wir umziehen und nochmal ganz von vorne anfangen werden. Und was das Wichtigste war: Meine Familie durfte niemals etwas davon erfahren. Sie hätten ihn wohl umgebracht! Nun war es so, dass meine Mutter schon länger vorhatte für uns ein Haus zu kaufen, welches wir dann anmieten könnten, bis es letztendlich auf mich überschrieben wird. Und so ergab es sich, dass sie relativ schnell etwas passendes fand. So zogen wir im Oktober letzten Jahres um. Nun zu meiner Beichte: Ich weiß, dass meine Mutter das mit dem Haus niemals durchgezogen hätte, wenn sie vom Seitensprung meines Mannes gewusst hätte und ich fühle mich wirklich mies, da ich im Prinzip nur auf mein eigenes Wohl bedacht war, da ich auch ein Haus für mich und meine Familie wollte. Dennoch weiß ich, dass es für uns alle wohl das Beste war, es ihr nicht zu erzählen. Aber das komische Bauchgefühl bleibt! Jetzt, da ich weiß, dass ich irgendwie abgesichert bin was mein Dach über dem Kopf betrifft, ist für mich auch klar, dass ich ihn sofort rauswerfen würde, sollte sowas noch einmal passieren!

Beichthaus.com Beichte #00029837 vom 02.03.2012 um 12:11:52 Uhr in 85221 Dachau (Lilienstraße) (27 Kommentare).

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Verleugnete Eltern

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Lügen Falschheit Morallosigkeit Schule Familie Hardegsen

Ich (21) komme aus einer Ärztefamilie. Meine Eltern haben, um meinen drei Geschwistern und mir die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen, sehr viel gearbeitet. So kam es, dass ich auf den Privatschulen, die ich besuchte, Mitschüler aus dem obersten sozialen Milieu kennenlernte. Im Umgang mit diesen geriet auch ich immer mehr in jene elitären Kreise. Ich beichte, dass ich diese Leute, bei Fragen nach meinen Eltern und deren Beruf anlüge und behaupte, sie wären Geschäftsleute und leben im Ausland. Hierbei muss ich dazusagen, dass ich ursprünglich aus Indien komme. Das geht so weit, dass meine Freunde meine Eltern noch nie gesehen haben und nur bei mir zu Hause sind, wenn diese arbeiten, was oft der Fall ist. Mir tut das alles sehr leid und ich bin mir dessen bewusst, dass meine Eltern mich lieben, alles für mich tun würden und dass sie mir nicht peinlich sein sollten. Dennoch kann ich nach all der Zeit nicht die Wahrheit offenbaren. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00033304 vom 20.05.2014 um 21:35:13 Uhr in Hardegsen (19 Kommentare).

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