Wir kaufen ihr Auto in jedem Zustand!

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Hass Zorn Rache Auto & Co.

Ich (m/22) fahre, da ich nicht gerade mit viel Geld gesegnet bin, einen VW Golf III aus dem Jahre 1993. Klar, der Wagen ist alt, der Lack ausgebleicht und er hat so seine Macken, trotzdem geht es mir total auf den Sack, wenn ich nur mal kurz einkaufen gehe und mir dann […]
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Beichthaus.com Beichte #00023663 vom 18.04.2008 um 07:47:27 Uhr (18 Kommentare).

Gebeichtet von Wurstgewitter aus Berlin
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Sie haben 15.000 Euro gestohlen!

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Diebstahl Habgier Lügen Worms

Ich (w/34) habe meinem Ex 15.000 Euro gestohlen. Ich wohnte mit ihm in seinem Haus. Als ich eines Tages von der Arbeit nach Hause kam, sah ich, dass die Tür aufgebrochen und wertvolle Dinge wie Laptop, Flatscreen-TV und seine neue Bang & Olufsen-Anlage weg waren. Was die Einbrecher nicht gefunden haben, war sein Bargeld-Versteck. Er wusste nicht, dass ich sein Versteck hinter dem Schrank kannte. So nahm ich das Geld, rief bei ihm und der Polizei an. Mein Freund kam gleich nach Hause und guckte enttäuscht in seinem Versteck nach. Ich fragte ihn noch vorwurfsvoll, warum er denn so viel Bargeld einfach im Haus hat. Es kam nie raus. Ein paar Monate später trennte ich mich. Das Geld konnte ich gut für meine neue Wohnung gebrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00026030 vom 07.04.2009 um 10:26:37 Uhr in Worms (31 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe zu wenig Selbstbewusstsein zum Leben!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Gesellschaft

Ich bin heute während einem Probearbeiten in einem sozialen Beruf abgehauen. Nicht, weil mir die Arbeit mit den Klienten nicht gefallen hätte, sondern weil der Chef in mir Panik ausgelöst hat mit seinen Fragen und Aussagen, was mir bewusst gemacht hat, wie wenig Selbstbewusstsein ich eigentlich habe. Ich lasse es zu, dass mich meine Mitmenschen mit Mobbereien kaputtmachen, das war schon in der Schule so und hat sich bisher nicht geändert. Nun trampelt meine Chefin auf mir rum, was dazu geführt hat, dass mein Arbeitsvertrag nicht nur nicht verlängert wurde, sondern die Alte sich auch noch mein letztes bisschen Selbstwertgefühl krallt. Ich liebe meinen Beruf und meinen Job mit den Klienten mache ich gut und mit Leidenschaft. Das heute war die Krönung einer langen Arbeitssuche. Ich vermassele alle meine Vorstellungsgespräche, weil mir Vorgesetzte Angst machen und ich mich so klein fühle. Dabei will ich so gerne arbeiten. Ich will nicht daheim rumsitzen und habe hart gekämpft für meinen Beruf, um aus meinen Verhältnissen rauszukommen. Coachings haben bislang nichts gebracht.

Da meine Geschwister durch Drogen ihr Leben mehr als in den Sand gesetzt haben (die eine hockt fast im Knast und der andere ist schwer schizophren), war ich bislang die Einzige, die ihr Leben einigermaßen im Griff hatte. Nun habe ich seit einigen Wochen Antidepressiva zu Hause herumliegen, die ich mich noch nicht getraut habe zu schlucken - aus Angst, so zu werden wie meine Geschwister. Ich will mein Leben im Griff haben, arbeiten, heiraten und Kinder. Doch daraus wird wohl nichts. Ich beichte also, dass ich ein kaputter Mensch bin, der sein Leben in den Sand setzt, durch fehlendes Selbstwertgefühl.

Beichthaus.com Beichte #00040308 vom 13.09.2017 um 17:53:39 Uhr (13 Kommentare).

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Affäre mit Frau und Kind

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich habe eine Affäre mit einem Mann, der schon lange eine Freundin hat und ein Kind ebenso.

Beichthaus.com Beichte #00002483 vom 01.12.2005 um 01:02:42 Uhr (1 Kommentare).

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“Folge

Leidensgenossen auf getrennten Wegen

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Gesellschaft Rosenheim

Seitdem ich im Jahr 2016 aufgrund mehrerer psychischer (inzwischen anerkannter) Störungen einige Monate in stationärer Behandlung war, dürfte ich die Bekanntschaft einiger Leidensgenossen machen. Wir haben die harten Therapien gemeinsam durchgestanden. Das war nicht einfach und verlangte viel vom Einzelnen ab. Gruppenarbeit war angesagt, die nicht immer geglückt ist. In den Therapiestunden wurde das Dank der therapeutischen Moderation stets gut gelöst. Danach war so gut wie jeder in ambulante Therapien vermittelt worden und wir gingen in Vertrautheit und Wehmut auseinander.

Wir Patienten haben über Wochen und Monate hin miteinander geweint, gelacht, gearbeitet und gehofft! Doch kaum waren nicht einmal drei Monate nach dem Klinikaufenthalt vorbei, kriegen wir kein gemeinsames Treffen mehr auf die Reihe, weil einige auf Nachrichten nicht mehr reagieren und andere einen dahingehend nur vertrösten. Mich verletzt das sehr. Ich beichte somit mein Misstrauen in vermeintliche Leidensgenossen und wünschte, ich hätte mich ihnen niemals geöffnet.

Beichthaus.com Beichte #00041729 vom 26.01.2019 um 01:06:42 Uhr in Rosenheim (16 Kommentare).

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