An der Brust nuckeln

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Masturbation Schamlosigkeit

Ich (w) habe vor ein paar Monaten einen kleinen Bruder bekommen. Ich habe sehr oft sturmfrei und muss mich daher um meinen Bruder kümmern. An sich erst einmal gar nicht schlimm. Letztens hat er allerdings angefangen zu weinen. Ich wollte ihm dann seinen Schnuller geben. Nachdem ich diesen aber nicht gefunden habe, beschloss ich, ihn an meiner Brust nuckeln zu lassen. Daraufhin wurde ich geil und er wurde ruhig. Ich mochte dieses Gefühl und musste sogar ein paar Mal stöhnen. Es war so schön. Nach ungefähr 20 Minuten hörte er dann auf und schlief ein. Ich fragte mich, was ich nur getan hatte. Ich hatte meinen kleinen Bruder benutzt, um mich zu befriedigen.

Am nächsten Tag fing das Gleiche dann wieder von vorne an. Mittlerweile mache ich das so gut wie jeden Tag. Ich hoffe nur, dass meine Eltern das nicht herausfinden. Ein paar Wochen später lernte ich einen süßen Jungen kennen. Mittlerweile ist er mein Freund und wir hatten auch schon einige Male richtig geilen Sex. Problem: Wenn er an meiner Brust rumnuckelt, passiert nichts. Mein kleiner Bruder kann das einfach viel besser als mein Freund!

Beichthaus.com Beichte #00035498 vom 19.04.2015 um 20:16:30 Uhr (18 Kommentare).

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Finanzierung per Ablassbrief

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Sucht Neugier Internet

Ich verleite/gebiete/verführe andere Leute beichthaus.de zu lesen, sich zu amüsieren und dort auch zu beichten (damit ich wieder was zu lachen habe). Demnächst werde ich auch noch eine Art Kreuzzug daraus machen und alles "Böse" aus der Welt erfahren. Ach ja Finanzierung erfolgt natürlich durch Ablassbriefe.

Beichthaus.com Beichte #00014540 vom 02.08.2006 um 00:13:04 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe viele Männer verarscht und bekam die Rechnung daf

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Boshaftigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich (w) jetzt mit Anfang 30 bereue, wie ich früher mit Männern umgesprungen bin. Ich war jedes Wochenende los und habe nie mehr als nur den Eintritt in die jeweilige Disco/Club etc. bezahlt, sondern habe mich den Rest des Abends von irgendwelchen Typen aushalten lassen. Manchmal habe ich denen erzählt, sie seien so toll und ich wäre vom ersten Sehen total verknallt gewesen, und dass ich nie mehr ohne sie sein wolle. Ich habe Telefonnummern gesammelt, aber die Männer nie angerufen. Wenn denn mal einer rausfand, wo ich wohnte, hat mein bester Freund (schwul, aber nicht tuckig) einen auf fester Partner gemacht und die Typen verjagt, von wegen die sollen mir nicht nachstellen, ich sei schon psychisch total fertig. Ich war echt ein Luder. Irgendwann hatte ich es so übertrieben, dass mein Kumpel mich da nicht mehr rausboxen wollte, ich fand aber damals, er hätte unsere Freundschaft verraten. Als ich dann fand, ich sei alt und reif genug für ein Kind, habe ich mir jemanden ausgesucht und ihm die große Liebe vorgespielt, aber eigentlich sah er nur unverschämt gut aus und hatte Geld.

Ich habe mich dann in der Schwangerschaft getrennt. Er ließ mir mitteilen, dass er wohl Unterhalt zahlen würde, ich es aber nie wagen solle, mit dem Kind je bei ihm aufzutauchen. Nach der Geburt fiel ich in eine Wochenbettdepression, aber irgendwie habe ich es doch geschafft, mein Kind so weit groß zu kriegen, dass er ein toller Junge ist - mit vielen Freunden und ein guter Schüler. Ich war nur für mein Kind da, ging auch nicht mehr weg. Okay, ich bin erst nach der Geburt erwachsen geworden und gebe heute zu, zum Zeugungszeitpunkt mit Mitte 20 war ich nicht wirklich reif. Ich habe dann einen Mann kennengelernt, der war verheiratet und wir hatten eine Affäre. Als ich die beenden wollte, weil ich keinen Bock mehr auf ihn hatte, hat er mich verprügelt. Ich wagte es nicht, ihn anzuzeigen, ihn, der eine Familie hatte mit drei Kindern und überhaupt alles. Ich wurde depressiver und habe ziemlich zugelegt. Optisch habe ich mich total zum Nachteil verändert, das fiel dann auch Kollegen auf, aber ich war eh eine Einzelgängerin und mochte den Büroklatsch nach Feierabend nicht. Ich bin dann letztes Jahr in Therapie gegangen, als ich dann auch noch meinen Job verlor und mich überfordert gefühlt habe. Bis dahin war mein Kind der einzige Mensch, den ich je geliebt habe. Letztes Jahr im Herbst hatten wir ein Straßenfest. Gestärkt durch die Therapie beschloss ich dran teilzunehmen, auch meinem Sohn zuliebe.

Ich lernte dort den Arbeitskollegen meines Nachbarn kennen. Wir unterhielten uns und er erzählte mir, er habe mich schon ganz oft gesehen und sich nur nicht getraut, mich anzusprechen. Wir hatten einen netten Nachmittag und ein paar Tage später fragte mein Nachbar mich, ob ich nicht zu seinem Geburtstag kommen wolle. T. würde sich sehr freuen. Meine Mutter nahm mir den Abend meinen Sohn ab, sodass ich das erste Mal seit langer Zeit ausging. Ich ging hin, total nervös und naja, ich habe an dem Abend ziemlich viel getrunken und landete mit T. im Bett. Wir tauschten Telefonnummern aus und er versprach, mich anzurufen. Nur tat er das nicht, rief ich ihn an und es meldete sich niemand. Dann rief ich ihn mit unterdrückter Nummer an und er ging ran, hatte aber angeblich gerade keine Zeit. T. hat nie auf SMS reagiert oder angerufen.

Ich weiß dadurch erst jetzt, wie sehr ich Männer früher verletzt habe, wenn ich sie so benutzt habe und es tut mir sehr sehr sehr leid. T. war der erste Mann, für den ich wirklich etwas empfunden habe. Und seit ich ihn kennengelernt habe, interessiert mich kein anderer Mann mehr. Ich weiß, dass er immer noch in derselben Firma wie mein Nachbar arbeitet, aber er kommt ihn nicht mehr besuchen. Mein Nachbar hingegen grüßt immer noch freundlich, ist auch nicht anzüglich geworden oder so. Nur ich ertrage es nicht, ihn zu sehen und werde wohl bald umziehen, um T. zu vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00023260 vom 02.01.2008 um 06:59:02 Uhr (23 Kommentare).

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Die Krankenpflegerin und der Arzt

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Schamlosigkeit Ehebruch Fremdgehen Arbeit

Ich (24) bin Krankenpflegerin auf einer Intensivstation. Es passierte, als ich Nachtdienst hatte. Einer unserer Ärzte (37/verheiratet) hat mir schon Wochen vorher eindeutig gezeigt und gesagt, was er gerne hätte. In dieser Nacht war es so weit, er sagte mir, wann und wo wir uns treffen, damit es keiner meiner sieben Kollegen auf der Station mitbekommt. Zur verabredeten Uhrzeit war ich da, vor dem Büro des Chefarztes. Er öffnete die Tür und zog mich direkt an der Hand in das dunkle Zimmer und küsste mich. Es endete mit Oralverkehr. Es war das erste und wohl das letzte Mal, dass so etwas passierte. Ich weiß nicht, wie ich es mit meinem Gewissen vereinbaren kann, dass ich mit einem verheirateten Mann im Büro des Chefarztes was hatte.

Beichthaus.com Beichte #00037361 vom 08.01.2016 um 16:18:12 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Undankbare Freunde

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Zorn Ungerechtigkeit Maßlosigkeit Egestorf

Meine Freunde sind alle undankbare, geizige und unzuverlässige Egoisten. Es regt mich unglaublich auf, dass die meisten von ihnen sich nie für irgendetwas bedanken oder Eigeninitiative zeigen, selbst mal etwas für andere zu tun, als immer nur zu nehmen. Ein gutes Beispiel ist es, wenn ich bei mir zu Hause Partys mache oder einfach so zum Videospielen einlade. Meine Kumpels kommen immer zu spät und entschuldigen sich für selbiges tendenziell nur zu 10 Prozent. Mittlerweile scheint es für sie selbstverständlich zu sein, zu erwarten, dass Bier und Co. bei mir frei zur Verfügung stehen. Würde mich an sich nicht stören, wenn sie nicht selbst immer darauf beharren würden, dass man Alkohol und anderes mitbringen muss, wenn sie selbst mal etwas bei sich veranstalten. Diese Art des alles für selbstverständlich nehmen, zeigt sich besonders, wenn ich auf dem größten sozialen Netzwerk zu Treffen bei mir zu Hause einlade. Von den 10-15 Eingeladenen bedankt sich eigentlich nie jemand, was ich echt einfach dreist finde. Abgesehen von dem Zusage-Button habe ich gar keine Reputation erhalten.


An meinem letzten Geburtstag haben einige abgesagt, als der Grill schon an war, und ich extra das entsprechende Fleisch für eine der Personen eingekauft hatte. Das musste ich dann selbst essen, weil kein Anderer sein bescheuertes Bauchfleisch mochte. Den Typen hab ich dann selbstverständlich nicht mehr eingeladen. Ich verstehe wirklich nicht, wie man so ignorant sein kann. Ich will die negativen Verhaltensweisen nicht annektieren, aber wie kann man diesen Trotteln eine Lektion erteilen?! Meine Beichte sind meine Rachegedanken, die immer stärker werden.

Beichthaus.com Beichte #00035793 vom 26.05.2015 um 14:11:06 Uhr in Egestorf (21 Kommentare).

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