Meiner Frau die Meinung gegeigt

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Engherzigkeit Hass Ehebruch Fremdgehen Passau

Meine Frau hatte sich die letzten drei Jahre seit der Hochzeit von einem Schwan in ein fettes Wildschwein verwandelt. Die stopfte wie ein Schwein alles in sich rein und legte gute 15 Kilo zu. Nun sah sie mit 27 aus wie ein Schlachttier, richtig eklig. Ich (30) musste […]
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Beichthaus.com Beichte #00029825 vom 28.02.2012 um 16:04:59 Uhr in Passau (Neuburgerstraße) (85 Kommentare).

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Angst vor der Premiere von Star Wars

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Gewalt Mord Verzweiflung

So sehr ich mich, als riesiger "Star Wars"-Fan, der alle sechs Vorgänger etliche Male gesehen hat, auf den 17.12.15 freue, muss ich mittlerweile sagen, dass ich Angst habe. Angst vor Terroranschlägen. Ich werde den Film im größten Kino in einer der größten Städte […]
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Beichthaus.com Beichte #00037171 vom 06.12.2015 um 14:22:17 Uhr (38 Kommentare).

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“Folge

Ich stehe auf einen gläubigen Christen!

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Wollust Begehrlichkeit Unglaube

Ich bin so krank. Als ich ein Auslandssemester gemacht habe, habe ich mich in meinen Mitbewohner verknallt. Der war der totale Christ (ist zwei Mal die Woche in die Kirche gerannt) und ich bin Atheistin in radikalster Form. Wir waren eigentlich beide vergeben, aber […]
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Beichthaus.com Beichte #00024453 vom 02.08.2008 um 15:42:29 Uhr (31 Kommentare).

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Wenn die lieben Kollegen ihr wahres Gesicht zeigen

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Zwietracht Rache Kollegen Ungerechtigkeit Arbeit

Ich weiß nicht weshalb, aber gerade eben ist mir (w) ein Erlebnis eingefallen, welches schon viele Jahre zurückliegt. Mir wurde eine Ungerechtigkeit zuteil. Damals bekam ich eine befristete Stelle in einem kleinen Laden, der sozial tätig war. Ich arbeitete zwar nur halbtags, jedoch verdiente ich sehr gut. Das Arbeitsklima war von Freundlichkeit geprägt, man konnte mit jedem normal reden, Scherze machen und auch ernstere Themen besprechen. Dort waren einige, die Sozialstunden abarbeiteten, und auch Ehrenamtliche. Wochen und Monate vergingen, mir gefiel diese Arbeit immer mehr. Mit einer Ehrenamtlichen kam ich immer öfter in Gespräche, die manchmal auch privat waren. Aber das störte mich nicht, ich redete gerne mit ihr.

Bis ungefähr zwei Wochen vor meinem letzten Tag. Es war ein Freitag, da war es üblich, dass immer abwechselnd eine vom Team etwas zur gemeinsamen Pause mitnimmt. Belegte Brote, was auch immer. Ich hörte besagte Ehrenamtliche schon herumfragen, wer was will. Nachdem sie dann unseren Abteilungschef fragte, was er sich wünschte, wollte sie schon losgehen. Aber er fragte dann, ob sie mich schon gefragt hat. Sie flüsterte ihm zu: "Nein, sie kriegt nichts, sie hat nie etwas mitgebracht." Ich habe sie sehr wohl gehört, ließ mir aber nichts anmerken. Als dann Pause war, ging ich in die Küche und sah am Tisch ein paar Sandwiches liegen. Schön im Korb hergerichtet, Teller standen bereit. Es saßen sie und zwei andere Ehrenamtliche schon am Tisch und tranken Kaffee. Ich setzte mich dazu und nach kurzem Zögern fragte ich, ob ich mir was nehmen darf. Die eine schaute mich nicht mal an und sagte eiskalt Nein. Auf meine Frage warum, sagte sie, dass ich nie etwas mitgebracht hätte.

Ich war zu perplex und zutiefst verletzt, also bin ich rausgegangen und habe eine geraucht. Eine kleine Rache musste her. Nichts abartiges, aber es sollte ihr einen kleinen Stoß versetzen. An einem Tag gegen 12 Uhr beendete ich meine geliebte Arbeit. Fast alle, denen ich etwas schenken wollte, waren da. Die Ehrenamtlichen hatten heute frei, aber das störte mich nicht. Ich schenkte den Kollegen eine kleine Schachtel Pralinen, wohlgemerkt eine vom höheren Preisniveau. Darauf klebte ich eine Schleife, soll ja nett aussehen. Kurz bevor ich ging, ging ich noch zum Abteilungschef und bat ihn, für diese Eine mein Abschiedsgeschenk zu überreichen. Das war etwas ganz Besonderes. Ich besorgte mir eine kleine Schachtel und ein Blanko-Lieferscheinbuch.

Dieses Buch legte ich in die Schachtel, dazu schrieb ich noch einen Zettel, auf dem stand: "Liebe Soundso, vielleicht hast du es nicht mitgekriegt, aber mit deiner Aktion mich auszuschließen, hast du mich sehr verletzt. Deshalb habe ich die ideale Lösung dafür gefunden. Mit dem beiliegenden Lieferscheinbuch kannst du dir jederzeit einen Charakter bestellen. Du musst nur unter Empfänger deinen Namen und Anschrift eintragen. Als Absender empfehle ich dir entweder deine Mutter oder einen Psychiater. Viel Erfolg!"

Unterschrieben legte ich den Zettel auf das Buch, sie sollte ihn ja zuerst lesen. Dann verpackte ich alles mit Glitzerpapier und einer überdimensionierten Schleife. Leider, oder auch zum Glück, weiß ich nicht, wie sie reagiert hat. Vielleicht war sie beleidigt, oder empört. Unterschwellig wusste ich, dass dies wohl keinen positiven Effekt auf sie haben wird. Denn zwischen diesem einen Freitag und meinem letzten Tag, ignorierte ich sie. An einem Morgen hat sie mich gegrüßt, ich aber sie nicht. Sie wunderte sich nur, warum ich keine Antwort gab. Ich weiß, kindisches Verhalten meinerseits. Aber mit solchen Leuten, die offenbar keinerlei Schuldgefühle besitzen, will ich nicht einmal mehr reden. Ganz besonders deswegen, weil es so plötzlich kam. Am Tag davor unterhielten wir uns noch ganz normal, so wie immer. Wie dem auch sei, ich habe mich gerächt. Und weil ich ja im Grunde nichts davon hatte, will ich das hier nun beichten. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037281 vom 23.12.2015 um 07:08:34 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Verwüsteter Arbeitsplatz

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Diebstahl Boshaftigkeit Rache Morallosigkeit Arbeit

Nachdem ich letzte Woche wegen einer zweiwöchigen Grippe, für die man ja nun wirklich nichts kann, gekündigt worden bin, habe ich mich heute Nacht, während die Nachtschicht lief, in den Büroräumen etwas "ausgetobt". Zuerst habe ich die aktuellen Bestellungen storniert und eine E-Mail an alle Lieferanten geschickt, mit dem Hinweis, dass eine weitere Zusammenarbeit aufgrund des schlechten Service nicht mehr gewünscht ist. Dann habe ich bei ungefähr 200 Buchungen, die zwar schon gebucht, aber noch nicht ausgeführt wurden, den Betrag und die Konten geändert. Außerdem habe ich die Ordner mit den aktuellen Ein- und Ausgangsrechnungen, den Router fürs Internet, die Kaffeemaschine und das Notebook meines Chefs im großen Müllcontainer versenkt. Zum Schluss habe ich noch bei jedem Rechner ein neues Passwort festgelegt und habe danach sämtliche Tastaturen und Mäuse versteckt. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032644 vom 30.01.2014 um 02:19:48 Uhr (38 Kommentare).

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