Das Geld meiner älteren Brüder

3

Diebstahl Habgier Selbstsucht

Ich habe früher, mit ca. 10 Jahren, immer das Geld von einem meiner größeren Brüder geklaut und mir davon Süßkram gekauft.

Beichthaus.com Beichte #00016890 vom 30.08.2006 um 02:56:41 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Hass auf alle Mitarbeiter

25

Hass Falschheit Arbeit

Ich (w/18) hasse alle meine Mitarbeiter im Büro! Der eine verhält sich so, als wär er Luft. Er spricht nie! Antwortet nicht einmal auf meine Fragen! Doch auf dem WC... Wir sind ein Einraumbüro und haben auch nur ein kleines WC, abgetrennt durch eine Plattenwand. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027523 vom 17.02.2010 um 09:37:22 Uhr (25 Kommentare).

Gebeichtet von Bartle
In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Das Zwiebel - Phänomen

21

Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft

Ich habe einen Horror vor dem Zwiebelschneiden, seit ich festgestellt habe, dass meine Hände beim Fingern in der Scheide meiner Frau noch zwei bis drei Tage nach meinem letzten Kontakt mit Zwiebeln wieder anfangen, nach Zwiebeln zu riechen. Dabei spielt es keine Rolle, womit, wie oft und wie intensiv ich meine Hände nach dem Anfassen der Zwiebeln wasche. Als ich es zum ersten Mal bemerkt habe, dachte ich, es handelt sich um ein einmaliges Phänomen, aber es tritt immer wieder und ausschließlich beim Sex nach dem Zwiebelschneiden auf, sobald ich in ihre Scheide fasse, selbst wenn zwei bis drei Tage vergangen sind, seit ich die letzte Zwiebel geschnitten habe. Meine Frau riecht in ihrer Mitte ganz normal und es ärgert mich, was nach dem Zwiebelschneiden beim Sex mit dem Geruch meiner Hände passiert. Ich weiß, es klingt seltsam, und ich habe keine Erklärung dafür, möchte es aber vermeiden, also sehe ich zu, dass ich keine Zwiebeln mehr anfasse.

Beichthaus.com Beichte #00040880 vom 13.01.2018 um 23:25:56 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Feuerwasser

42

anhören

Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Vandalismus Urlaub Peru

Ich (m/31) gebe eigentlich nicht viel auf Alkohol. Doch immer wenn wir die Familie meiner Freundin in Iquitos/Peru besuchen, brennen ihre Brüder (5 an der Zahl) auf ein Gelage mit mir. Nichts bot sich besser an als besagten Herren hochprozentigen Stroh 80 (mit 80% vol.) mitzubringen, als heimische Spezialität zu loben und Manneskraft fördernd an zu preisen. Bevor wir die Flasche anbrachen suggerierte ich listig, dass es in Österreich und Deutschland brauch ist ein ganzes Limonadenglas in einem Zug zu trinken. Nachdem ich das Gebräu zuvor in der Kühltasche hatte, entfernte ich unbemerkt das nasse Etikett, welches den Alkoholgehalt auswies.
Der scharfe Nachgeschmack sei neben dem Alkoholgehalt auf spezielle Alpenkräuter zurückzuführen erklärte ich.
Ich erhoffte mir dadurch Rache für das Gelage mit ihrem selbstgebrannten Pisco vom letzten Jahr. Dabei hatten Sie mich eiskalt erwischt. Geschwächt von meiner langen Anreise und auf nüchternen Magen musste ich den Herrn damals paroli bieten.

Doch diesmal würde ich zum Zuge kommen. Da in einer Männerrunde dieser Macho-Gesellschaft keiner beim trinken den Schwächling markieren will, schenkte ich absichtlich allen die Becher randvoll. Aufgrund der geringeren Körpermasse meiner Wettstreiter und meiner fettigen Vorspeise erhoffte ich mir einen Vorteil als Europäer. Die Indiobande brannte darauf den Saft zu kosten. Wir prosteten und kippten das braune Gebräu. Ich dachte mir hätte jemand Feuer im Hals gelegt und dazu würde jemand meine Innereien herausreisen. Den anderen ging es wohl nicht viel besser. Der erste musste sich auch gleich übergeben, bat mich aber nachdem das Glas erneut zu befüllen um verlorenes nachholen zu können.
Angefeuert vom Getränk wollten manche gleich in die Stadt gehen um einen Aufriss zu starten. Da manche schon Bier vorgelegt hatten entfaltete sich die Mischung im Auto als böse Überraschung. Es wurde über die Ladefläche des Pickups gereiert. Der Fahrer musste selbst anhalten um zu kotzen. Nichts desto trotz bestanden die Meisten darauf die nächste Flasche Stroh80 anzubrechen was Sie auch taten. Irgendwie kam einer auf die Idee vorher nochmal einen Kasten Bier zu besorgen, also machten wir noch einen kleinen Umweg zum Haus meiner Schwiegereltern.


An der Auffahrt von der Hauptstraße zum Haus mussten wir irgendwie vom Weg abgekommen und haben den Holz-Pavillion meines Schwiegervaters mitgenommen. Die Herren ließen das Auto mit Plattfuß so als ob nichts geschehen wäre stehen und wir torkelten weiter um das Bier zu holen und packten noch ein paar Pullen Pisco ein. Anschließend versuchten wir mit dem Fahrrad in die Stadt zu gelangen. Wir teilten uns 3 Fahrräder durch 6. Weiter als zur Auffahrt an die Hauptstraße kam keiner (diese liegt circa 400 Meter weiter unten am Grundstück). Einer meiner Schwager ist dann mit dem Rad gegen das Haupttor gefahren und hat sich den Arm verstaucht (welches schwarz gestrichen ist und in der Nacht wohl schlecht sichtbar war). Soweit bin ich erst gar nicht gekommen und flog in der zweiten Kurve samt Bierkasten und auf dem Lenker Schwager raus. Wir suchten die Pullen zusammen und törkelten ohne Rad weiter nach unten und trafen die verunglückten zwei am Haupttor wieder. Die letzten zwei mussten auf der Strecke irgendwie vom Weg abgekommen sein. Wir tranken uns mit den Resten Mut an und versuchten die anderen zu finden. Irgendwie habe ich es in dieser Nacht nicht mehr zum Haus hoch geschafft und wachte in eigenem erbrochenen im Poolhaus wieder auf. Mein Kopf fühlte sich an als ob ein Panzer darüber gerauscht wäre, mich hatten Megaschnaken angefallen und mein Gesicht war durch die Stiche angeschwollen.
Ich weiß überhaupt nicht wie ich dort hingekommen bin. Wegen dem Pavillon bekam mein Schwager mit dem Pickup richtig Ärger, zum Glück konnten wir die Versicherung bescheißen.

Im Nachhinein ging der Schuss nach hinten los und ich werde mich hüten in jeglichen Tropengebieten wieder Alkohol anzurühren. Ärger von meiner Frau gab es allemal. Insgesamt hatten die kleinen Waldgeister den Suff besser weggesteckt als ich. Um meine fehlgeschlagene Rachsucht tut es mir Leid ich bitte daher von euch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029864 vom 15.03.2012 um 18:07:33 Uhr in Peru (Iquitos, Loreto) (42 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Geklautes Klopapier und zweckentfremdetes Waschbecken

0

Faulheit Diebstahl Studentenleben Kiel

Ich(m) wohne in einem Studierenden-Wohnheim und da ich zu faul bin, nachts mein Zimmer zu verlassen und aufs Klo zu gehen, uriniere ich in mein Waschbecken. Ich habe ein Einzelzimmer, aber eben keine Toilette, sondern nur ein Waschbecken. Es geht eben ziemlich leicht und schnell und bequem; dafür klaue ich mir auch ordentlich Klopapier aus den eigentlichen Toiletten-Räumen des Wohnheims und es ist schon aufgefallen, das manchmal nicht genug da ist. Mein Problem ist eben auch, dass ich zum einen eine sehr schwache Blase habe, somit nachts öfter auf Klo muss und zweitens soziale Ängste davor habe, auf den Flur zu gehen und nachts zufällig von jemandem im Pyjama gesehen zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00042033 vom 12.02.2020 um 00:57:20 Uhr in Kiel (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht