Sauerei in der Metzgerei

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Unreinlichkeit Ekel Berlin

Ich bin als Fleischergeselle tätig und verrichte meine Arbeit im Betrieb, wie jeder andere. Trotzdem kommt mein Chef und nörgelt pausenlos mich und andere Mitarbeiter voll. Ab jetzt ist uns das sogar sehr recht, denn jedes Mal, wenn der Idiot um die Ecke kommt, lassen wir uns eine neue Sauerei einfallen. Wir rotzen und spucken in den Wurstteig, auch viele Popel werden untergemischt. Das ist ja seine Wurst, die er verkaufen möchte und unser Gedanke endet am Betriebstor. Auf diese Idee hat mich mein Kumpel gebracht, der als Bäcker arbeitet.

Beichthaus.com Beichte #00026173 vom 28.04.2009 um 14:24:20 Uhr in Berlin (38 Kommentare).

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Animal Crushing

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Gewalt Ulm

Ich schaue mir gerne "Animal Crushing"-Videos im Darknet an und würde das, was in den Videos gezeigt wird, auch gerne mal ausprobieren und dann online stellen. Am liebsten mit einem Welpen, denn Hunde mag ich gar nicht. Mich hat, als ich ein Kind war, mal einer in […]
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Beichthaus.com Beichte #00041342 vom 15.06.2018 um 08:52:03 Uhr in Ulm (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Traumfrau vom Baggersee

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Falschheit Lügen Partnerschaft

Vor zwei Jahren im Sommer lernte ich (m/31) am Baggersee eine echte Traumfrau kennen: unglaublich hübsches Gesicht, naturblond, Wespentaille, C-Körbchen, perfekt geformter Hintern - ein richtiges Klischee eben. Sie war mit ihren beiden etwa zehnjährigen Cousinen baden, und wir kamen bald ins Gespräch. Sie erzählte mir, dass sie studierte, ein Pferd besaß und 22 Jahre alt sei. Natürlich tauschten wir Telefonnummern aus und begannen uns zu schreiben. Sie war Single und angeblich weder beim großen blauen F angemeldet, noch irgendwo anders. Wir gingen einen Kaffee trinken, und verstanden uns super. Was mir damals hätte auffallen müssen, war, dass sie unbedingt in ein Café außerhalb unserer gemeinsamen Heimatstadt wollte. Wir trafen uns immer öfter, und schließlich fragte ich sie, ob wir einen DVD-Abend machen wollten. Sie stimmte zu. Ich kochte etwas Leckeres, wir kuschelten auf dem Sofa, küssten uns, und dann schliefen wir ziemlich hemmungslos miteinander. Gegen halb zwölf wurde sie jedoch nervös, meinte, sie müsse am nächsten Tag schon früh zu ihrem Pferd und lehnte das Angebot ab, bei mir zu übernachten. Sie schwang sich auf ihr Fahrrad und fuhr nach Hause.


Ab da führten wir eine etwas seltsame, aber glückliche Beziehung miteinander. Sie übernachtete sehr selten bei mir, obwohl wir uns recht oft trafen, und auch viel Zeit miteinander verbrachten. In der Woche wollte sie jedoch immer schon um halb zehn nach Hause, am Wochenende um halb zwölf. Sie begründete das mit dem Pferd. Ich lernte niemals ihre Eltern kennen, bei denen sie noch wohnte, oder ihre beiden Schwestern, obwohl sie sehr viel von ihnen erzählte und mir eine Menge Bilder zeigte. Weder lernte ich ihre beste Freundin kennen, noch irgendwelche Kommilitonen, obwohl sie mir die auch zeigte, und mir von jedem interessante Dinge erzählte. Wenn wir gemeinsam etwas unternahmen, musste es immer außerhalb unserer Stadt sein. Wir hatten allerdings ständig Sex, manchmal kamen wir den ganzen Abend lang zu nichts anderem. Wenn wir uns mal drei Tage nicht gesehen hatten, fielen wir regelrecht übereinander her. Sie war für jede erdenkliche Schweinerei zu haben, und freute sich jedes Mal diebisch, wenn wir neue Stellungen und Praktiken ausprobierten.


Das ging etwa ein Jahr lang so. Zwischen uns lief es super. Wir hatten tolle Gespräche, großartigen Sex, und verstanden uns prächtig. Sie blockte allerdings ab, als ich sie fragte, ob wir zusammenziehen wollten. Dann kam der Tag, an dem auf einmal alles komisch wurde. Sie wusste, dass ich in einem Forschungszentrum arbeitete und begann mich eines Abends darüber auszufragen. Ich erzählte ihr also Einiges. Sie wirkte jedoch plötzlich niedergeschlagen, meinte, sie habe Bauchschmerzen und wollte nach Hause. Meinen Vorschlag, sie zu begleiten, lehnte sie ab. Danach trafen wir uns eine Woche lang nicht, weil sie vorgab, krank zu sein, und sie schrieb mir auch nicht so viel wie sonst. Irgendwann morgens kam mein Chef an, und meinte, ich solle eine Schulklasse, die bei uns am Reaktor zu Besuch war, mal ein bisschen bespaßen und ihnen etwas erklären. Ich übernahm also die Schulklasse, die elfte Klasse des örtlichen Gymnasiums, und mir fiel auf, dass mich ein brünettes Mädchen die ganze Zeit kaum verholen musterte. Sie kam mir ziemlich bekannt vor, aber es machte nicht gleich Klick.


Erst als sie begann, mit einem anderen Mädchen zu tuscheln und die beiden mir immer wieder Blicke zuwarfen, fiel mir ein, dass ich beide schon einmal gesehen hatte. Außerdem erkannte ich einen Jungen und noch ein anderes Mädchen, die aber eher desinteressiert wirkten. Mir wurde schlagartig speiübel. Unter einem Vorwand nahm ich mir die beiden Mädchen beiseite, und fragte sie, wie sie heißen. Sie drucksten erst herum, aber dann gaben sie zu, die besten Freundinnen meiner Freundin zu sein. Eigentlich sollten sie sich unauffällig verhalten, aber das war ihnen nicht gelungen. Meine Freundin war angeblich krank und konnte deshalb nicht mit. Sie war tatsächlich zu diesem Zeitpunkt erst 17, also hatte ich mit einer 16-Jährigen geschlafen. Ihre komplette Vorgeschichte war erstunken und erlogen, es stimmte nur das mit dem Pferd, und dass sie bei ihrem Eltern wohnt. Sie durfte am Wochenende bis um zwölf raus, in der Woche nur bis um zehn. Ihre Eltern vermuteten schon lange, dass sie heimlich einen Freund hatte. Wir trafen uns nach diesem Tag, um über alles zu sprechen. Wir beschlossen, den Kontakt abzubrechen, und uns nie wiederzusehen. Tja, was soll ich sagen. Der Entschluss hielt eine Woche vor. Sie ist letzten Monat 18 geworden, und am Wochenende stellt sie mich endlich ihren Eltern vor.

Beichthaus.com Beichte #00034127 vom 17.10.2014 um 11:39:47 Uhr (21 Kommentare).

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Das große Geschäft im Stehen

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Engherzigkeit

Ich (m/28) muss mal loswerden, dass ich womöglich zur Verunreinigung öffentlicher Toiletten beitrage. Irgendwie habe ich es mir nämlich angewöhnt, das große Geschäft im Stehen zu verrichten. Somit plumpst es des Öfteren mit hoher Geschwindigkeit ins Wasser und alles wird vollgespritzt. Ich habe immer Angst, dass mich jemand dabei hört, denn der Aufschlag ist recht laut, etwa wie wenn man einen großen Stein in einen Teich wirft. Tut mir leid für die Reinigungskräfte.

Beichthaus.com Beichte #00038477 vom 08.07.2016 um 23:20:55 Uhr (22 Kommentare).

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Windel für Erwachsene

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Faulheit Trägheit Schamlosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich wieder damit angefangen habe Windeln zu tragen. Seit ich diese Pampers für Erwachsene ausprobiert habe, gehe ich überhaupt nicht mehr auf die Toilette - ich möchte sie einfach nicht mehr missen. Ich kann wirklich gut verstehen, dass Kinder immer länger Windeln tragen. Das ist doch viel bequemer so und warum sollte etwas für mich schlecht sein, das für kleine Kinder selbstverständlich ist?

Beichthaus.com Beichte #00032750 vom 20.02.2014 um 21:15:29 Uhr (21 Kommentare).

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