Die Wäsche anderer

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Fetisch Diebstahl

Ich sammle seit einigen Jahren benutzte Schlüpfer. Ich kaufe auch mal welche bei ebay oder klaue welche im Waschsalon.
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Beichthaus.com Beichte #00021074 vom 02.02.2007 um 02:34:29 Uhr (5 Kommentare).

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Mein besonderer Katalog

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Peinlichkeit Stolz Familie Intim Kinder

Meine Geschichte spielt in den späten 90er Jahren. Durch eine glückliche Fügung haben einige Spielkameraden und ich eine Pornozeitschrift, die hinter der Grundschultoilette lag, gefunden. Da wir in der dritten Klasse waren, war das alles natürlich sehr spannend. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030859 vom 08.03.2013 um 18:09:05 Uhr (7 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Troll in politischen Foren

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Hochmut Engherzigkeit Ignoranz Internet Ulm

Ich liebe es, Menschen in politischen Foren (z. B. bei Online-Zeitschriften) zu ärgern und auf die Palme zu bringen. Es gibt kaum ein Thema, bei dem es nicht irgendwelche Typen gibt, die seltsame Meinungen vertreten. Ich widerspreche dann, allerdings immer sachlich, argumentativ und meiner wirklichen Meinung entsprechend. Oft werden diese Typen dann schnell ausfallend und beleidigend, was mich nur weiter anspornt, ihnen zu widersprechen, wie gesagt, ganz sachlich und ohne jede Beleidigung. Das scheint sie aber nur noch mehr auf die Palme zu bringen. Ich könnte das den ganzen Tag machen!

Beichthaus.com Beichte #00038275 vom 22.05.2016 um 13:16:31 Uhr in 89077 Ulm (Wagnerstraße) (10 Kommentare).

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Die Bank meines Vertrauens

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Betrug Boshaftigkeit Hochmut Morallosigkeit Geld Augsburg

Ich (m/23) habe längere Zeit für eine Bank gearbeitet und möchte nun einiges aus dieser Zeit beichten. Besagte Bank, die zu einem deutschlandweiten Netz gehört, und unter der lokalen Bevölkerung einen sehr guten Ruf genießt, hat mich zu einem schlechteren Menschen werden lassen. Inzwischen habe ich mit so ziemlich jedem ehemaligen "Freund", der dort noch arbeitet, einen ziemlichen Streit am laufen. Aber vielleicht auf Anfang: Ich habe dort meine Ausbildung angefangen, im Glauben, einigen Leuten einmal helfen zu können, wenn sie sich verschuldet haben oder vom Eigenheim träumen. In den ersten Tagen und Wochen waren dort alle Kollegen auch oberflächlich freundlich. Sobald ein Kunde dann jedoch weg war, wurde über diesen aufs Übelste gelästert. Und wie man das als junger Mensch nun einmal so macht, um sich zu integrieren, machte ich mit. Im Laufe der Ausbildung bin ich also zu einem dieser gehässigen Menschen geworden, die jedem Anderen von vornherein mit Verachtung gegenübertreten. Egal, ob Kunde oder im privaten Umfeld.


Die Ziele, die vorgegeben wurden, habe ich immer brav eingehalten, wenn auch mit Mühe und Not, während die Kollegen das Ziel problemlos überschritten haben. Zuerst dachte ich, das liegt daran, dass diese besser "verkaufen" können, als ich. Doch bald merkte ich, dass sie einfach jedem Kunden den letzten Scheiß verkauft haben, um die Ziele zu erreichen. Da war schon mal ein Bausparvertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren dabei - bei einer 95-jährigen Dame. Irgendwann habe ich die genannten Ziele mit meiner ehrlichen Tour dann auch nicht mehr erreicht und habe damit angefangen, jungen Menschen unnötige Zusatzprodukte oder teure Fonds-Sparpläne aufzuschwatzen. So habe ich meine Ziele zumindest erreicht. Zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass ich von den Prämien damals nie etwas gesehen habe, sondern diese immer direkt an einen Berater gingen, der dafür keinen Finger krumm gemacht hat. Ich beichte also, dass ich den Gutglauben und die Ahnungslosigkeit vieler Leute ausgenutzt habe, um die vom Chef gesetzten Ziele einzuhalten.



Irgendwann, kurz nach dem Abschluss der Ausbildung, konnte ich mich dann selbst nicht mehr wirklich im Spiegel sehen und habe geschmissen. Zum Abschluss habe ich mal allen Leuten dort ordentlich die Meinung gegeigt und nur noch zu den Leuten, die mir wie Freunde vorgekommen waren, Kontakt gehalten. Doch mit der Zeit habe ich gemerkt, dass diese auch immer mehr zu solchen Verkäufern verkommen sind. Allerdings ohne es für falsch zu halten. Meine lieben Freunde haben die Doktrin dieser Kleinbankenkette gerade zu verinnerlicht. Sie behaupten, für den Kunden zu handeln, sehen sich selbst als "Berater", aber schauen immer nur nach dem aktuellen Verkaufsziel und der höchsten Prämie. Ich habe diesen Leuten gesagt, was ich davon halte und viele Grundsatzdiskussionen geführt, die alle irgendwann mit Kontaktabbruch nach ewigen Streitereien geendet haben. Vielleicht bin ich rechthaberisch und es ist in dieser Branche üblich - was gerne auch das Argument der Anderen war - aber bloß weil einer ein Unrecht begeht, müssen es ihm doch nicht alle Anderen gleichtun, oder? Ich beichte also auch, dass ich inzwischen deutlich weniger Freunde habe, aber dafür besser schlafen kann. Inzwischen arbeite ich übrigens in einer sozialen Einrichtung, die Glücksspielsüchtige und Dauerschuldner berät. Ich hoffe, dass ich damit wenigstens etwas wiedergutmachen kann.


Aber was ich jedem, der diese Beichte liest, noch gerne sagen möchte: Wenn ihr das nächste Mal zur "Bank eures Vertrauens" geht, denkt daran: Das ist kein Bankberater, das ist ein Bankprodukt-Verkäufer, der da vor euch sitzt. Man geht ja schließlich auch nicht ins Autohaus, fragt nach dem "Autoberater" und glaubt, die verkaufen einem das beste Auto zum niedrigsten Preis ohne Hintergedanken.

Beichthaus.com Beichte #00033651 vom 24.07.2014 um 19:00:50 Uhr in Augsburg (19 Kommentare).

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Die kleine, schwarze Katze

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Drogen Tiere

Ich habe letztens, völlig bekifft, eine kleine, schwarze Katze auf der Straße gefunden, die hat jämmerlich rumgeweint. Dann habe ich probiert, sie mit einer Banane zu füttern, die wollte sie aber nicht essen. Und weil die uns dann hinterher gelaufen ist, habe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00007154 vom 30.03.2006 um 21:37:06 Uhr (6 Kommentare).

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