Süßigkeiten nicht nur für Kinder

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Völlerei

Ich (w/28) esse meinen Kindern regelmäßig ihre Süßigkeiten, die sie zu Ostern, Nikolaus etc. bekommen haben. Die Kinder merken es nicht, weil ihre Süßigkeiten immer im Süßigkeitenschrank aufbewahrt werden und sie eh keinen Überblick haben. Ich achte sehr auf die gesunde Ernährung meiner Kinder, bin aber selber total süchtig nach Süßigkeiten. Einerseits denke ich mir, tue ich ihnen ja durch den Mundraub eigentlich einen Gefallen, da Süßigkeiten ja nicht gut für ihre Gesundheit sind. Manchmal finde ich auch, dass sie von anderen Leuten zu viele Süßigkeiten bekommen, die ich ihnen aus gesundheitlichen Gründen sowieso nicht geben würde. Andererseits habe ich trotzdem ein schlechtes Gewissen, weil ich ihnen ja was klaue, was ihnen gehört und dann auch noch so heimlich hinter ihrem Rücken. Ich fühle mich dabei schon etwas hinterhältig. Und auch wenn die Kinder von meinen Süßigkeiten-Orgien nichts mitbekommen, fühle ich mich dabei wie ein schlechtes Vorbild. Aber dann denke ich, immer noch besser, als wenn ich sie auch so viele Süßigkeiten essen lassen würde. Mir gehts übrigens gesundheitlich gut und ich bin auch nicht übergewichtig.

Beichthaus.com Beichte #00041035 vom 03.03.2018 um 22:56:59 Uhr (14 Kommentare).

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Ein kleiner Penis

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Missbrauch Neugier Familie

Vor vielen Jahren war ich im Urlaub mit meinem kleinen Cousin. Irgendwie verstanden wir uns relativ gut und irgendwie kam es auch, dass man über Sex gesprochen hat. Man beachte, er war gerade mal 12 oder 13. Jedenfalls wurde ich geil. Wir spielten dann solche Sachen wie Wahl, Wahrheit oder Pflicht, das Ganze endete dann damit, dass er mir an meinen Riemen packte und ich seinen sehr sehr kleinen Penis anfasste. Ich bereue es wirklich. Heutzutage würde ich behaupten, ihn damals sexuell missbraucht zu haben. Ich bin auch männlich, was die ganze Sache noch viel unverständlicher macht!

Beichthaus.com Beichte #00001625 vom 06.11.2005 um 07:04:01 Uhr (2 Kommentare).

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“Folge

Rückfall in die Spielsucht

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Verzweiflung Sucht Geld Wien

Ich (28) bin seit über 10 Jahren spielsüchtig. Ich war jetzt - nach einem Jahr Therapie - für ein Jahr clean, aber bin dann rückfällig geworden und spiele nun wieder, was das Zeug hält. Gestern habe ich den ganzen Tag nur Onlineslots gespielt, 15 Stunden lang, am Anfang lief es richtig gut. Ich habe 7.000 Euro gewonnen, habe mir dann aber gedacht: "Da geht noch was, gleich gewinne ich den Jackpot". Aber dann, am Ende, war ich 3.000 Euro im Minus. Während des Spielens habe ich eh immer wieder gedacht, dass es besser wäre aufzuhören, so lange das Geld noch da ist, aber ich hatte den Willen nicht und jetzt stehe ich da, mit null Euro auf dem Konto und habe sogar meine Kreditkarte überzogen.

Ich habe jetzt gemerkt, dass ich einen schweren Fehler begangen habe, und habe meinen Spieler-Account bei dem Online-Casino gleich auf Lebenszeit sperren lassen. Aber ich fürchte, das reicht nicht. Eine innere Stimme sagt mir ständig, ich solle spielen, denn die Chance besteht, dass ich Geld gewinne. Mein Verstand sagt mir aber, dass es praktisch unmöglich ist, den Jackpot zu knacken und so bekriegen sich die zwei Stimmen täglich, wobei meist meine "Spielsucht-Stimme" die Oberhand hat und gewinnt. Ich halte das nicht mehr länger aus. Es macht mich fertig. Ich will einfach nicht mehr spielen, doch die Sucht lässt mich nicht los.

Beichthaus.com Beichte #00039901 vom 16.06.2017 um 01:34:32 Uhr in 1090 Wien (Alsergrund) (6 Kommentare).

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Der soziale IQ von Arbeiterkindern

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Ungerechtigkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Schule

Ich (Lehrerin) beichte, dass ich Schülern, die mich offensichtlich anlügen und denken, ich merke es nicht oder sich einbilden, etwas Besseres zu sein, schlechter benote als Schüler, die vielleicht wirklich schwach sind, sich aber bemühen, besser zu werden. Die Eltern dieser schlechter bewerteten Schüler sind meistens gut verdienende Leute und kommen auch regelmäßig in meine Sprechstunde und sind jedes Mal am Boden zerstört, dass Töchterchen oder Söhnchen im Hauptfach leider so schlecht ist. Vor allem bei den Schülern, die gute Noten fürs Abi brauchen, ist das schlimm. Bei mir fällt keiner durch, weil er ein menschliches Arschloch ist, aber diese arroganten Gören haben meistens gute bis sehr gute Noten, da stört so eine Drei oder Vier im Hauptfach doch das Bild. Als Lehrer kann man grundsätzlich alles begründen, daher sind meine Notenbegründungen für Eltern und Schüler, die keine Ahnung von der Materie Testbewertung/Testerstellung haben, immer objektiv.


Ich habe trotzdem manchmal ein schlechtes Gewissen, weil es am Gymnasium ja nicht nach dem "sozialen IQ" geht, sondern nach dem mathematisch messbaren IQ und ich frage mich manchmal, ob das Gymnasium aufgrund der sozialen und emotionalen Kälte die richtige Schulform für mich ist. Doch die Förderung der leistungsschwachen Schüler macht mir Spaß, vor allem, weil "paying forward" immer wieder funktioniert. Wenn ein schwacher Schüler für eine knapp ausreichende Leistung noch eine knappe Drei bekommt, dann freut er sich wie Bolle und wird im Prozess wirklich besser, weil es eben eine hohe intrinsische Motivation ist, wenn man viel lernt und eine besser als erwartete Note bekommt. Ich beichte also, dass ich lieber Arbeiterkinder, die sich durchschlagen müssen am Gymnasium fördere, als Kinder "reicher" Eltern, die schon über die kognitiven (nicht emotionalen) Ressourcen verfügen und kognitiv noch mehr leisten könnten.

Beichthaus.com Beichte #00034305 vom 12.11.2014 um 08:03:26 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Geldsegen aus dem fremden Portemonnaie

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Habgier Selbstsucht Ignoranz Engherzigkeit Geld

Ich (m/31) beichte, dass ich den Geldbeutel einer jungen Auszubildenden im Bus gefunden habe. Ich konnte auf ihren Kontoauszügen ihr Einkommen sehen, welches nicht sehr hoch war. Dennoch waren dort noch 500 Euro in bar. Ich vermute, dass es ihr Geld zum Leben war oder sie etwas Wichtiges damit bezahlen wollte. Da ich kaum noch Geld hatte, weil ich alles versoffen und verhurt habe, entschied ich mich dazu, das Geld doch zu behalten und entsorgte ihre Geldbörse im Müll, weil ich Angst hatte, dass mir jemand mit gesundem Menschenverstand diese Tat zuordnen könnte, wenn ich sie ohne Geld zurückgebe.

Demnach muss das Mädel nun auch noch einen neuen Personalausweis beantragen, sowie eine Bank- und Krankenkarte - und außerdem ihren Lippenstift und ihre Antibabypille - ersetzen. Ich hoffe, sie wird nicht schwanger! Nun hatte ich wieder Geld, was ich leider auch schon wieder ausgegeben habe. Ich feierte, trank, sang und tanzte, dass die Hütte bebte! Jedenfalls tut es mir jetzt im Nachhinein leid und ich hoffe, dass ich nie wieder eine Börse mit viel Geld finde, da ich fürchte, wieder schwach zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00038532 vom 21.07.2016 um 10:38:33 Uhr (40 Kommentare).

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