Pornos mit voller Lautstärke

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Peinlichkeit Dummheit Peinlichkeit Internet Partnerschaft Trier

Ich (m/29) habe einen dummen Fehler begangen. Seit vielen Jahren schaue ich mir regelmäßig Internetpornos an, weil ich das in gewisser Weise brauche. Es entspannt einfach und wirkt stressmildernd im Alltag. Auch nach meiner Heirat vor zwei Jahren habe ich nicht mit diesem Hobby aufgehört. Im Arbeitszimmer steht der PC so, dass man bei Betreten des Raumes nur die Hinterseite des Monitors sehen kann. So konnte ich immer schnell den Browser vor meiner Frau wegklicken. Mit meinem Headset ist es mir auch möglich, die üblichen Geräusche eines Pornos zu entnehmen, aber in dieser Hinsicht habe ich Mist gebaut. Vor einer Woche drückte ich die Klinke nicht komplett in die Buchse, sodass der Lautsprecher die Töne wiedergab und nicht das Headset. Tja, und stümperhafterweise bemerkte ich es nicht einmal.


Ich hörte also mit voller Lautstärke meinen Porno, mit dem Gedanken, der Ton käme aus dem Headset. Als dann meine Frau ins Zimmer kam, klickte ich wie gewohnt meinen Porno weg und tat so, als wäre nichts. Doch meine Frau roch den Braten. Sie sagte nur mit zorniger Stimme: "Was für Schweinereien hast du dir da eben angesehen?" Ich musste zunächst stottern und gab nur wirres Zeug von mir. Ein kurzer Blick in die Buchse lieferte schließlich die Antwort. Selten habe ich mich so beschämt gefühlt und das vor meiner Frau. Man steht da wie ein peinlich berührter Teenager, der beim Masturbieren erwischt wird. Nur bin ich eben schon lange aus dem Alter raus. Meine Frau war erst einmal fassungslos. Wahrscheinlich wusste sie selbst nicht, was sie davon zu halten hätte. Inzwischen ist die Sache nach einem Entschuldigungsdinner im wahrsten Sinne des Wortes "gegessen." Ich beichte also hiermit meine eigene Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00035366 vom 01.04.2015 um 00:34:42 Uhr in 54293 Trier (Quinter Straße) (27 Kommentare).

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Liebe Klofrauen, seid lieber freundlich!

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Zorn Unreinlichkeit Restaurant

Ich (m/22) war vor knapp sehcs Jahren mit ein paar Freunden unterwegs. Nach einer Weile bekamen wir alle Hunger und gingen aus Geldmangel bei einem sehr bekannten Fast-Food-Tempel essen. Vor dem Essen ging ich zur Toilette, um mir die Hände zu waschen. Auf dem Flur bemerkte den üblichen Tisch mit einem Teller und Kleingeld darin, jedoch keinen Besitzer. Das passte mir ganz gut, da ich ohnehin kein Kleingeld hatte und mit dem einzigen Schein, den ich hatte, essen wollte. Auf dem Weg zurück in das Restaurant bemerkte ich, dass die Dame, die für die Reinigung der WCs zuständig ist, wieder zurück war und am Tisch saß. Mir blieb leider nichts übrig, als ohne etwas Trinkgeld zu geben zurückzugehen, den Kopf gesenkt ging ich wieder in Richtung Restaurant.

Als ich an der Dame vorbeilief und sie bemerkte, dass ich ihr kein Geld geben werde, stand diese auf, sagte etwas zu mir auf ihrer Muttersprache, was ich leider nicht verstand. Ich machte eine "Tut mir leid"-Geste mit der Hoffnung, dass sie Verständnis zeigt und sich beruhigt und ging weiter. Die nette Dame beruhigte das leider überhaupt nicht, sie fing an, mich ziemlich laut zu beschimpfen, auch wenn ich sie nicht verstand, war mir klar, dass sie nicht gerade etwas Nettes sagt. Ich regte mich tierisch auf und ging bestellen.

Als ich dann an der Kasse stand, schaute ich noch einmal in ihre Richtung und bemerkte zwei Dinge: Die Dame schaute mich noch immer böse an. Und auf dem Flur hing an der Decke ein Schild, das ich vorher nicht gesehen hatte. Darauf stand, dass ein Toilettengang 50 Cent kostet. Nun wurde mir klar, weshalb die Dame sich aufgeregt hatte. Da ich jedoch trotz allem kein Verständnis dafür hatte, dass man als Kunde für so etwas angeschnauzt wird, zudem noch in einer Sprache, die man nicht versteht, wollte ich ihr eins auswischen. Ich ging mit meinen Kumpels an die Kasse, bestellte mein Essen und ein großes Getränk dazu. Wir aßen in aller Seelenruhe auf, saßen dort noch circa eine Stunde, um das Essen zu verdauen, und ich wartete bis zum Schluss, um auf die Toilette zu müssen.

Als wir dann langsam los wollten, ging ich auf die Toilette, die Dame war noch immer sichtlich erbost über den Vorfall und fing wieder an etwas zu sagen. Ich zückte 50 Cent, legte es sachte in ihren Teller und lächelte sie an. Sie freute sich darüber, ihr Gesichtsausdruck änderte sich, man sah ein Gemisch, aus dem Gefühl "gesiegt" zu haben und Freude. Während sie sich über das Geld freute, ging ich auf die Toilette, pinkelte absichtlich überall hin, nur nicht in die Toilette, wusch mir die Hände, verabschiedete mich freundlich und ging mit meinen Freunden weg.

Einerseits tut mir die Sache manchmal leid, ich habe mich benommen wie ein Tier. Anderseits behandel ich unsere Kunden und Gäste stets freundlich und respektvoll und würde nie auf die Idee kommen, sie überhaupt und dann noch in meiner Muttersprache zu beschimpfen.

Beichthaus.com Beichte #00026659 vom 14.07.2009 um 23:40:40 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Das Lächeln meines Abendkurs-Lehrers

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w/30) bin seit fast fünf Jahren in einer Beziehung und fühle mich vom Abendkurs-Lehrer der Naturwissenschaften angezogen.
Ich denke, dass er ungefähr in meinem Alter ist. Er ist ein sehr aufgeschlossener, intelligenter junger Mann. Jeden Freitag freue ich mich einfach darauf, sein Lächeln zu sehen. Wenn er mir in die Augen schaut, bin ich hin und weg. Er hat etwas, das mich komplett aus der Bann wirft. Klar, ich bin 30 und keine 16 mehr, aber er ist trotzdem bis Juli mein Lehrer und es ist meiner Meinung nach nicht okay ihn so zu sehen. Davon abgesehen lebe ich ja in einer Beziehung - und das nicht erst seit Kurzem. Ich bin mit der Situation relativ überfordert, weil ich mich extrem angezogen fühle. Allerdings glaube ich nicht, dass dies bei ihm auch der Fall ist. Ja, er lächelt mir zu und ich denke auch, dass er mich sympatisch findet und bei manchen Blicken habe ich das Gefühl, vielleicht gefalle ich ihm schon ein wenig. Aber naja... Ich komme mir bescheuert vor!

Beichthaus.com Beichte #00039371 vom 19.02.2017 um 08:41:47 Uhr (10 Kommentare).

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Treuetest mit unschönem Ergebnis

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Fremdgehen Rache Zorn Partnerschaft

Seit ungefähr drei Jahren bin ich jetzt mit meinem Freund zusammen. Eigentliche liebe ich ihn sehr und kann mir meine Leben ohne ihn auch nicht mehr vorstellen. Doch vor ungefähr vier Monaten hat er sich ein echtes Ding bei mir gerissen. Eine Freundin und ich haben meinen einen Fake-Account bei einem Chat angelegt, in dem er oft ist, um seine Treue zu testen. Leider hat das nicht so ganz geklappt. Er hat behauptet, er wäre Single, würde sich mal gerne mit dem Mädel treffen und telefonieren. Am nächsten Tag meinte er, er würde sie vermissen und hat Dinge gesagt, die er sonst nur zu mir sagt. Gut, ein Treffen mit ihm ausgemacht. Er war ganz normal, als ich vor der Tür stand, aber als ich dann realisiert habe, dass er meine GESAMTEN Bilder abgenommen hatte (er war ja "Single"), bin ich echt sauer geworden. Ich habe ihn zur Rede gestellt. Mir tat es so weh, dass er schon gesehen hat, wie meine ex-beste Freundin mich enttäuscht hat und dann macht er das auch noch.

Wir haben lange geredet und viel geklärt. Ich habe ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ich nicht möchte, dass er sich mit irgendwelchen Mädels aus dem Internet trifft. Was war zu erwarten? Natürlich, er versprach mir hoch und heilig so etwas nie wieder zu tun. Wir haben uns immer wieder gezofft, weil von meiner Seite einfach zu großes Misstrauen herrschte. Irgendwann war wieder alles normal und ich lese eben ab und an seine Nachrichten im Chat und SMS aufm Handy. Und was durfte ich rausfinden? Er hat mich mal wieder angelogen: "Schatz, ich habe noch so viel zu tun, ich schaffe das heute nicht mehr, vorbei zu kommen!", aber einer anderen schreiben, wie langweilig ihm doch ist und ob sie nicht Lust hätte etwas zu unternehmen. Aber ich werde mich nicht einfach von ihm trennen oder ihn betrügen. So leicht mache ich es ihm nicht, das zu vergessen. Ich werde in den nächsten Wochen schön lieb zu ihm sein, ihm alle Wünsche erfüllen und dafür sorgen, dass er verrückt nach mir wird. Dies mache ich nur aus dem simplen Grund, da wir im selben Betrieb arbeiten. Ich bin so gesehen von ihm abhängig, da ich nur eine Aushilfe bin.

Aber der nächste Vertrag, den ich ich kriege, ist ein Jahresvertrag, reicht also bis zu meinem Ausbildungsbeginn nächstes Jahr. Dann staube ich noch schön an meinem Geburtstag und an unserem Jahrestag ab und dann ist es endlich vorbei. Auf der einen Seite bereue ich, dass wir diesen Treuetest bei ihm durchgeführt haben, aber auf der anderen Seite denk ich mir: Lieber jetzt als später. Ich bin nicht hässlich, nicht dumm, nicht verklemmt oder so. Die erste Zeit ohne ihn wird mir zwar sehr wehtun, aber er wird bestimmt nicht mein letzter Freund gewesen sein. Wir sind beide daran Schuld, wie weit es gekommen ist, aber immer lasse ich mir die Schuld zuschieben. Und das bereue ich alles. Vielleicht vor allem, dass ich ihn so sehr geliebt habe, dass ich mir viel von ihm habe einreden und vorschreiben lassen. Und somit bleibt am Ende meiner Beichte stehen, dass ich mir selbst leidtue.

Beichthaus.com Beichte #00021833 vom 21.05.2007 um 12:38:58 Uhr (2 Kommentare).

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“Folge

Meine Sucht nach Comics

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Manie Peinlichkeit Sucht Gesellschaft

Meine Sucht nach Comics
Ich (m/40), verheiratet, Kinder, muss nun auch mal etwas beichten. Nämlich dass ich Comicsüchtig bin. Hört sich weiter nicht tragisch an aber lasst mich dazu noch ein paar Erklärungen geben. Ich besitze eine stolze Comicsammlung. Zunächst mal alle Lustigen Taschenbücher (jeden Monat kommt ein Neues dazu), dann (aus meiner Jugendzeit) eine umfangreiche Sammlung von Clever & Smart Heften und dazu natürlich noch den Klassiker, also Asterix. Und sonst noch paar spezielle Sachen. Weiter nicht tragisch, eigentlich. Aber was mich wirklich manchmal belastet, ist, dass keine Sitzung auf dem Klo, kein Imbiss (sofern ich dabei alleine bin), kein Sonnenbad (oder was auch immer) bei mir ohne ein Comic funktioniert. Ich brauche immer ein LTB (auch wenn schon 100 x gelesen), sonst habe ich das Gefühl, dass irgendwas fehlt. Am schlimmsten ist es auf Dienstreisen. Ich bin viel unterwegs in Deutschland und Europa, mit der Bahn oder dem Flugzeug. Da ich in gehobener Position arbeite, kann ich meist 1. Klasse fahren. Wenn die anderen ihren Laptop auspacken, dann zücke ich mein Comic. Verdammt, da gab's schon peinliche Situationen. Aber ich kann nicht anders. Wenn ich dann im Comic erst mal lese, dann sind mir die abfälligen Blicke meiner Businesskollegen sowas von egal und ich schmunzel vor mich hin. Ich hoffe, dass nie zufällig einer meiner Vorgesetzten im Zug oder Flieger auftaucht und mich sieht...

Beichthaus.com Beichte #00026144 vom 24.04.2009 um 09:48:59 Uhr (54 Kommentare).

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