Ich bin ein süchtiger Beichter

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Sucht Internet

Ich bin süchtig danach, zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00002435 vom 30.11.2005 um 06:19:38 Uhr (4 Kommentare).

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Pornos in der Lehrer-Sprechstunde

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Peinlichkeit Masturbation Schule

Meine besten Kumpels und ich wollten unserem Deutschlehrer einen Streich spielen. Vor seiner Sprechstunde haben wir eine Kamera im Sprechzimmer versteckt. Dann haben wir Porn*zeitschriften auf den Tisch gelegt. Wir wollten seinen blöden Blick aufnehmen, wenn er diese entdeckt. Er hat aber nicht wie geplant nur dumm geguckt, er schloss die Tür ab und begann sich einen herunterzuholen.Wir haben das Video im Schul-PC gespeichert und an alle Schüler und Lehrer versendet. Mittlerweile hat der Lehrer die Schule gewechselt. Dass das so gut klappt hätte ich nicht gedacht.

Beichthaus.com Beichte #00016303 vom 18.08.2006 um 02:55:40 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wichsen mit dem Bruder

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Masturbation Familie

Ich muss etwas beichten, was mich schon mein halbes Leben lang verfolgt. Eigentlich ist es ja nichts Schlimmes, aber trotzdem fühle ich mich mies. Ich habe einen Bruder der vier Jahre jünger ist als ich. Früher haben wir uns ein Kinderzimmer geteilt. Als ich 18 war, war ich dauernd rattig. Manchmal reichte da auch die Freundin nicht aus, um alle Lust loszuwerden. Also habe ich mir spätabends still und leise einen runtergeholt, wenn ich dachte, dass mein Bruder schläft. Aber einmal war es besonders schlimm. Da musste ich an ein sehr hübsches Mädchen aus der Parallelklasse denken und achtete nicht mehr auf Heimlichkeit. Plötzlich höre die Stimme meines Bruders: "Was machst du da?" Dreck! Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich sogar gestöhnt hatte vor lauter Eigenliebe. Naja, dachte ich. Was soll man da lange rumlügen? Mein Bruder ist jetzt langsam alt genug, dachte ich. "Ich habe Spaß", sagte ich. Mein Bruder wollte wissen, was für Spaß. Also erklärte ich ihm langsam, wo er seine Hand hinzutun hat und was er damit machen sollte. Ja, es machte ihm wirklich Spaß. Da er es sich nun auch machte und ich immer noch einen Harten hatte, brachte ich mein sündiges Werk zu Ende.

Als wäre das nicht schon peinlich genug gewesen, kam es noch schlimmer. Ein paar Tage später fragt er mich, ob wir mal wieder "Spaß haben" können. Ich wollte vor Scham sterben, aber immerhin hatte ich es ihm doch so beigebracht. Also wichsten wir gemeinsam. Das Ganze wiederholte sich bis zu meinem Abi noch einige Male. Dann zog ich zum Studieren weg. Es hat ziemlich lange gedauert, aber irgendwann kam raus, dass mein Bruder schwul ist. In seiner Gegenwart lassen sich meine Eltern nichts anmerken, aber ich spüre, dass es sie belastet. Mein Bruder ist auch nach seinem Schulabschluss von zu Hause ausgezogen und unsere Eltern haben das Kinderzimmer so gelassen, wie es war. Als wir zu Weihnachten alle bei der Familie waren, wollten sie die fröhliche Stimmung ausnutzen. Wir beide sollten uns noch einmal auf unsere alten Betten legen, damit sie ein Foto machen können. Als wir da so lagen, musste ich wieder an die vielen Male "Spaß haben" denken. Mir kam der Verdacht, dass ich vielleicht daran schuld sein könnte, dass mein Bruder schwul ist. Ich meine, wir normal kann man sich schon entwickeln, wenn man dauernd zusammen mit dem eigenen Bruder wichst? Klar werdet ihr sagen, dass das so nicht funktioniert, aber trotzdem will ich beichten, dass ich mich schuldig dafür fühle, dass mein Bruder schwul geworden ist und dass es unsere Eltern so sehr belastet.

Beichthaus.com Beichte #00034930 vom 22.01.2015 um 22:17:35 Uhr (10 Kommentare).

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Die fette Ische

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Internet

Wir treffen uns mit fetten Chattern und verarschen sie. Sie glauben das und finden es geil. Nächste Woche treffe ich mich mit einer fetten Ische und gaukele ihr meine Liebe vor.

Beichthaus.com Beichte #00009695 vom 31.05.2006 um 07:04:36 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Der 16 Jahre ältere Familienvater

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Fremdgehen

Ich (w/22) habe eine Affäre mit einem 16 Jahre älteren Familienvater. Wir lernten uns zufällig über den Job kennen - wir sind aber keine Kollegen - und fanden uns von Anfang an sympathisch. Bei einer Art Firmenfeier ist dann sozusagen der Funken übergesprungen. Wir gestanden uns beide ein, dass wir den jeweils anderen sehr attraktiv fanden und kurze Zeit darauf kam es zum ersten Treffen. Es war leider alles andere als schön. Ich hatte kaum Erfahrung und war dementsprechend gehemmt und unentspannt. Das hat ihn vielleicht überfordert, da er dann doch was anderes gewöhnt war. Mich hat es direkt verwundert, dass er es weiterhin probieren wollte. Ich sagte zu und Mal zu Mal wurde es besser. Mittlerweile ist für mich daraus eine Art Mini-Beziehung geworden. Ich bin zwar nicht in ihn verliebt, aber ich mag ihn sehr, wir reden ja auch miteinander und trinken danach ein Bier oder so. Er repariert mir Dinge in der Wohnung, für die ich nicht das Geschick habe. Wir teilen sozusagen nur die positiven Aspekte einer Beziehung miteinander. Wenn ich schlecht drauf oder gestresst bin oder meine Tage habe, gibt es kein Treffen. Es gibt keinen Streit und keine Eifersucht. Er weiß, dass ich die Sache beende, sobald ich jemanden kennenlernen würde. Ich weiß, dass ich für ihn nur die "Zweite" bin, er liebt seine Frau ja. Zumindest war das bis vor Kurzem so.

Schon vor Monaten begann er, mir von Problemen mit seiner Frau zu erzählen. Mich verwunderte das anfangs nicht, so lief es ja in jeder Beziehung. Aber sie schienen nicht enden zu wollen und ich merkte, wie er immer nachdenklicher und verschlossener wurde. Als ich ihn vor einigen Wochen darauf anredete, gestand er mir, dass er Gefühle für mich hatte und sich von seiner Frau trennen möchte. Ich redete auf ihn ein, dass das keine Zukunft hätte, alleine wegen des Altersunterschiedes. Außerdem hatten sie zwei Kinder, er wolle doch nicht ernsthaft seine ganze Familie für mich aufs Spiel setzen. Hinzu kommt, dass ich von Beziehungen erst einmal genug hatte, da die Trennung von meinem Ex alles andere als einfach gewesen war. Ich hatte mir geschworen, für lange Zeit keine Beziehung mehr einzugehen und alleine die Vorstellung, mit meiner Affäre richtig zusammen zu sein, verursacht mir Übelkeit.

Ja, ich mag ihn, vielleicht liebe ich ihn auch auf eine eigene Art und Weise, aber ich genieße ja nur die positiven Seiten an ihm. Ich habe keine Lust, für ihn zu kochen oder seine Socken zu waschen. Er gibt auch zu, im Haushalt keinen Finger zu krümmen. Mit so jemandem könnte ich nicht zusammen sein, immerhin arbeite ich auch Vollzeit. Das war auch eines der Probleme mit meinem Ex, der auch meinte, ich habe mich um alles zu kümmern. Naja. Wenigstens würde meine Affäre die "Männersachen" erledigen, wie Glühbirnen wechseln und Bilder aufhängen. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00039111 vom 26.12.2016 um 18:23:55 Uhr (12 Kommentare).

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