Die Stinke-Shirts meiner Schwester

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit

Meine Schwester (25) und ich (22) teilen uns öfter unsere Klamotten, das heißt, ich leihe ihr manchmal z. B. einen Stapel Shirts aus, auf die ich im Moment keinen Bock mehr habe und sie leiht mir dafür Shirts von ihr. In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass ich verstärkt unter den Achseln stinke, was normalerweise nie der Fall war. Ich dachte erst, das liege an Hormonen. Kein Deo hat geholfen, nach kürzester Zeit stanken meine Oberteile unter den Achseln, auch wenn ich gar nicht wirklich schwitzte.

Irgendwann ist mir aufgefallen, dass das nur bei den Shirts meiner Schwester so war und bei denen, die ich ihr ausgeliehen hatte. Nach der Wäsche rochen sie ganz frisch, aber sobald der Stoff unter den Armen mit Körperwärme in Verbindung kam, fing es an zu stinken. Ich habe es schon mit einem Hygienespüler versucht und schon vor dem Anziehen Deo auf das Oberteil gesprüht, nichts hilft. Ich weiß nicht, wie dieses Phänomen möglich ist und vielleicht bin ich auch verrückt, jedenfalls glaube ich, dass meine Schwester mit ihrem Achselschweiß die Shirts versaut hat. Das Eklige ist, dass es noch nicht einmal mein Gestank ist. Jedenfalls weigere ich mich jetzt, meiner Schwester weitere Oberteile auszuleihen und sie ist jetzt deswegen sauer auf mich. Es tut mir leid, aber ich will nicht jedes Shirt, das sie mal getragen hat, danach in den Müll werfen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00038965 vom 22.11.2016 um 08:41:31 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Leben ist eine Sackgasse

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (m/26) bin mit meinem Latein am Ende. Ich habe vor sieben Monaten meinen Abschluss als Ingenieur (B.Eng.) gemacht und bin seitdem arbeitslos. Ich schicke pro Woche etwa 10-20 Bewerbungen raus und habe alle 4-6 Wochen dann mal ein Vorstellungsgespräch, nur um wieder eine Absage zu bekommen. Meine Beziehung leidet extrem darunter, weil es meiner Freundin natürlich nicht passt, dass sie jeden Tag arbeiten geht und das Geld verdient und ich zu Hause rumsitze. Ich arbeite nebenher zwar noch in einem 400-Euro-Job, was aber natürlich auch nicht die Welt ist. Erst heute habe ich wieder eine Absage einer Firma bekommen, bei der ich sogar schon zwei Mal zum Gespräch war und auch positives Feedback bekommen habe. Ich habe sogar mein hart verdientes Geld genommen und einen Monat auf sämtlichen Luxus verzichtet, um Lebenslauf und Anschreiben von einer professionellen Agentur für 300 Euro komplett durchchecken und aufpolieren zu lassen. Hätte ich mir sparen können.

Die Gespräche laufen immer sehr gut, es ist immer eine gute Atmosphäre und ich bin locker und beantworte souverän alle Fragen. Trotzdem will mich anscheinend niemand einstellen, weil es immer einen besseren Kandidaten gibt, die dann auch meistens schon Berufserfahrung haben. Einen Ausbildungsplatz bekomme ich auch nicht mehr, mit der Begründung, dass sich die Ausbildungen an Schulabsolventen richten und ich mit meinem Alter und abgeschlossenem Studium nicht mehr infrage käme. Ja, ich hatte mich in meiner Verzweiflung sogar für Ausbildungen beworben. Ich bin 26 und mit meinem Leben anscheinend komplett in einer Sackgasse. Meine Freundin wird mich wohl bald verlassen, wenn ich nicht bald einen Job finde und ich werde dann mit 27 wieder zu meinen Eltern in mein altes Kinderzimmer ziehen dürfen als Arbeitsloser. Ach, ist die Welt nicht schön?!

Beichthaus.com Beichte #00038293 vom 25.05.2016 um 16:53:01 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zum Orgasmus reden

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Begehrlichkeit Fetisch Studentenleben

Es gibt nichts, was ich mehr hasse, als fränkischen Dialekt. Im Gegensatz dazu macht es mich total heiß, wenn ein Typ Norddeutsch oder Hochdeutsch spricht. In einem Seminar von mir sitzt ein Typ, der eine extrem tiefe Stimme hat und auch noch Norddeutsch redet. Manchmal […]
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Beichthaus.com Beichte #00023338 vom 12.02.2008 um 22:21:23 Uhr (30 Kommentare).

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Die Polizei verdient durch mich ihr Geld!

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Boshaftigkeit Verrat Polizei

Vor meinem idyllisch gelegenen Haus im Oberland führt eine Flurbereinigungsstraße zu einem im Wald gelegenen Gasthaus. Die Durchfahrt ist nur für Anwohner erlaubt, doch stellen ständig irgendwelche Österreicher, Ossis und sonstiges Gesindel ihre Autos auf dem Seitenstreifen ab, und pflücken aus meinem Garten Bärlauch, pinkeln an meine Hecke oder starten von dort ihre lächerlichen Nordic Walking Touren. Die Polizei verdient sich mittlerweile ein Schweinegeld durch meine Anzeigen, und auch die KFZ- Werkstätten sanieren sich, da ich an den Bäumen einige Äste angesägt habe, und das herabfallende Holz schon des öfteren für einen schönen Schaden gesorgt hat!

Beichthaus.com Beichte #00021394 vom 07.04.2007 um 21:48:27 Uhr (3 Kommentare).

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Mit Glück und Betrug zum Abi

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Betrug Falschheit Morallosigkeit Schule Rothenschirmbach

Ich (m/19) habe gerade mein Abitur bestanden - aber teilweise nur durch Glück und Betrug. Ich war nie allzu begabt in Informatik, und Programmierung ging gar nicht, deswegen erlangte ich in der ersten Arbeit auch nur vier Punkte, was einen Unterkurs für mich bedeutete. Nicht, dass ich im Unterricht nicht aufgepasst hätte, ich bin der aktivste Schüler, aber ich war aus irgendeinem Grund nicht gut darin und habe die Logik hinter der Programmierung nicht verstanden. Dann kam die zweite Arbeit, bei der ich jedoch fehlte und sie natürlich nachschreiben sollte. Als es so weit war, kam der Lehrer an meinen PC und übertrug mir die Aufgaben von einem USB-Stick auf den Rechner und ging kurz danach noch zum Drucker, um mir die Aufgaben schriftlich zu geben. In diesem kurzen Zeitraum sah ich auf dem USB-Stick nach und fand darauf tatsächlich die kompletten Lösungen für das zu programmierende Projekt. Ich habe in meinem Leben noch nie so schnell Copy und Paste gedrückt. Das Ende vom Lied war, dass ich in der Arbeit zwölf Punkte bekam, und dank meiner guten Mitarbeit auf dem Zeugnis neun Punkte eingetragen wurden. Irgendwie tut es mir leid, die gute Note erschlichen zu haben, aber wer könnte denn einer solchen Verlockung widerstehen? Des Weiteren habe ich in jeder Religionsarbeit mit den Arbeitsblättern und Lösungen gearbeitet - aber wenn es den Lehrer so absolut gar nicht interessiert, was seine Schüler machen, kann er auch nichts anderes erwarten.

Beichthaus.com Beichte #00033401 vom 05.06.2014 um 14:53:56 Uhr in Rothenschirmbach (9 Kommentare).

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