Nein, ich will dich nicht heiraten!

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Verzweiflung Lügen Falschheit Partnerschaft

Ich will nicht mehr mit meinem Freund zusammen sein, der macht mich wahnsinnig. Schon alleine wie er seinen Kaffee trinkt, da könnte ich durchdrehen. Ich finde ihn auch gar nicht mehr anziehend. Wir sind schon ewig zusammen, jetzt will er mich auch noch heiraten und ich bin nicht in der Lage Schluss zu machen. Unsere Eltern planen schon langsam die Hochzeit und ich kriege die absolute Krise. Eigentlich lieb ich jemanden anderen und den habe ich wegen meines Freundes abgewiesen. Das war der größte Fehler meines Lebens und ich habe keine Ahnung, wie ich da wieder rauskommen soll. Ich werde wohl oder übel vor dem Traualtar türmen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00006303 vom 12.03.2006 um 02:18:13 Uhr (12 Kommentare).

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Mit dem Schäferhund...

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Sex Fetisch

Ich (w/31) möchte beichten, dass ich in jüngeren Jahren beinahe etwas mit einem Hund gehabt hätte. Ja, einem Hund. Ich war damals aufgrund einer kaputten Kindheit in eine Szene gerutscht, in der Sex nicht nur nichts Besonderes oder Intimes war, sondern auch auf immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00032593 vom 19.01.2014 um 16:19:08 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Fliegende Fledermäuse und kriminelle Clowns

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Verrat Stolz Medien

Ich war letztens im Kino in einem Film mit einer fliegenden Fledermaus und einem kriminellen Clown. Nach etwa einer halben Stunde kriegte ich mit, dass mein Sitznachbar den Film mit einem winzigen Camcorder mitschneidet. Ich habe den Kerl verpfiffen. Jetzt darf ich ein ganzes Jahr lang einmal pro Woche kostenlos in eine Filmvorstellung meiner Wahl und der andere Kerl hat lebenslanges Hausverbot. Raubkopieren lohnt sich nicht, Raubkopierer anschwärzen dagegen schon. Bei einem Ticketpreis von durchschnittlich sieben Euro hat meine Belohnung einen Wert von 364 Euro. Also Leute, haltet die Augen auf!

Beichthaus.com Beichte #00024665 vom 05.09.2008 um 11:05:09 Uhr (59 Kommentare).

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Nächte mit einem halb nackten Mann

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Fremdgehen Selbstsucht Last Night

Ich (w) möchte beichten, dass bei mir für zwei Nächte ein junger gut aussehender Mann geschlafen hat, den ich in der Disco kennengelernt habe. Herrenbesuch ist ja nicht weiter schlimm, aber ich war zu diesem Zeitpunkt in einer glücklichen Beziehung. Meinen Freund hatte ich ausquartiert, da ich eine gewisse Zeit lang nicht wusste, was ich wollte und ob ich ihn noch wollte. Wir haben diese beiden Nächte halbnackt zusammen verbracht und außer küssen und ein bisschen streicheln ist da nichts weiter gewesen. Dennoch habe ich meinen Freund gegenüber ein schlechtes Gewissen. Nachdem ich gemerkt hatte, der Typ aus der Disco ist nichts für mich (braucht zwei Stunden im Bad!), habe ich meinen Freund gebeten wieder bei mir zu schlafen. Seither läuft es aber besser denn je in der Beziehung. Dennoch werde ich so etwas nie wieder machen, versprochen mein Engel.

Beichthaus.com Beichte #00024000 vom 12.06.2008 um 19:13:30 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Den Job erschlichen

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Neid Bremen

Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt den Job eines Freundes haben. Er trug Zeitungen aus und zu damaliger Zeit wollte ich mir unbedingt ein kleines Taschengeld dazu verdienen. Wir hatten uns zur gleichen Zeit beworben, aber leider bekam er den Job und ich zog den kürzeren. Durch interessiertes Fragen habe ich erfahren wann genau er immer beginnt die Zeitungen auszutragen, es war sehr früh morgens, sogar noch dunkel. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen wartete ich noch und nach einigen Wochen begann ich mein Vorhaben. Ich spähte früh morgens aus dem Fenster wann er losging (war war mein unmittelbarer Nachbar, circa 50 Meter entfernt, Eingang gut sichtbar) und verfolgte ihn mit sicheren Abstand, damit er mich bloß nicht entdeckte. Nach und nach trug er seine Zeitungen aus und kaum war er vom Grundstück oder in sicherer Entfernung von mir machte ich mich auf und fischte die Zeitungen aus den Briefkästen, natürlich nur in Mehrfamilienhäusern (Blöcken) und Einfamilienhäusern, wo ich sicher war, dass kein Bewegungsmelder oder keine Hunde vorhanden waren. Ich musste ja auf mein Wohl achten.
Die Zeitungen sammelte ich und entsorgte sie nach erledigter Sabotage im Papiercontainer. Dieses Spiel wiederholte ich in unregelmäßigen Abständen einige Wochen, mein Freund regte sich natürlich auf, dass immer mehr Beschwerden kamen und ich kicherte in mich hinein, tat natürlich auf unwissend. Eines Tages bekam ich einen Anruf, meine Adresse und Telefonnummer lag wohl noch vor und so bot man mir den Job an, den ich dankend angenommen habe. Meinen Freund haben sie herausgeworfen. Ich habe es ihm mittlerweile erzählt und nun lachen wir darüber. Bei einer Festanstellung hätte ich so etwas natürlich nie getan, es war ja nur ein Minijob.

Beichthaus.com Beichte #00025584 vom 15.01.2009 um 04:24:07 Uhr in Bremen (33 Kommentare).

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