Arbeit beim Sorgentelefon

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Verzweiflung Telefon

Ich arbeite bei einer Problemhotline für Kinder und Jugendliche. Also ein Sorgentelefon. Seit ca. 30 Minuten legt jeder Anrufer direkt auf, bzw. sagt nichts. So etwas kommt vor und ist total normal, meist sind vor allem die, die sich nicht trauen, die mit den wahren Problemen. Aber ich bin jetzt unglaublich frustriert! Wenn es wenigstens Verarschungsanrufe wären.

Beichthaus.com Beichte #00024151 vom 28.06.2008 um 22:08:24 Uhr (9 Kommentare).

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Umgedrehte Bilder

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Zwang Manie

Wenn ich irgendwo zu Besuch bin, z. B. bei älteren Verwandten, drehe ich in unbeobachteten Momenten zwanghaft die Bilder an der Wand um. Ich nehme sie ab und hänge sie kopfüber wieder auf. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Praktik über Monate unbemerkt bleiben kann, wenn die Bilder nur abstrakt genug sind. Das freut mich auf eine kranke Weise. Hotelzimmerbilder sind auch super.

Beichthaus.com Beichte #00020139 vom 04.01.2007 um 04:19:15 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Alles Gute zur Trauung!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Kinder können grausam sein. Ich habe einmal in der siebten Klasse meiner verhassten Geschichtslehrerin, deren Mann vor kurzer Zeit verstorben ist - Gott habe ihn selig - eine Karte mit der Aufschrift: "Herzliche Glückwünsche zur Trauung!" aufs Pult gelegt. Sie rannte danach weinend und mehr oder weniger schreiend aus dem Klassenraum! Man hat sie nie wieder gesehen. Ich war so böse.

Beichthaus.com Beichte #00023712 vom 29.04.2008 um 00:35:31 Uhr (12 Kommentare).

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Das erste Date mit freiem Gehänge

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (m/28) möchte beichten, wie es zu der Beziehung mit meiner Freundin kam. Es war Sommer und wir kannten uns noch nicht, trafen uns jedoch im Stadtpark beim Sonnenbaden. Da sie mehrmals zur gleichen Uhrzeit wie ich am Rumchillen war, sprach ich sie einfach mal an. Ich hatte ein kurzes Hemd an und entledigte mich aufgrund der Hitze und meines nicht durchtrainierten Oberkörpers nur der kurzen Hose, weshalb ich in etwas weiteren Boxershorts vor ihr saß. Die süße Maus hatte es mir gleich angetan und ich versuchte, mein Bestes bei der Unterhaltung zu geben. Dies tat ich auch, jedoch nicht so wie gedacht, wie sich später heraustellen sollte. Nachdem wir schon vier Wochen ein Paar waren, beichtete sie mir, dass bei dieser Unterhaltung mein komplettes Gehänge aus den Shorts rutschte und sie somit uneingeschränkte Sicht auf mein bestes Stück hatte. Ich merkte davon nichts. Es waren wohl gute Argumente, wir sind nun schon seit zwei Jahren ein Paar, wohnen zusammen und denken über eine gemeinsame Zukunft nach.

Beichthaus.com Beichte #00034556 vom 09.12.2014 um 15:16:46 Uhr (7 Kommentare).

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“Folge

Brüste bei Marteria

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit Musik Last Night

Ich (m) war in Bern auf dem Marteria-Konzert, es war super. Ganz zum Schluss forderte Marteria die Fans auf, ihr Shirt auszuziehen und beim letzten Song über dem Kopf zu schwenken. Ich tat, wie geheißen, schwenkte mein Shirt, genoss die Musik. Dann sah ich ein Mädel, ungefähr 18 Jahre alt, welche - auf den Schultern ihres Kollegen oder Freundes sitzend - ebenfalls ihr Shirt ausgezogen hatte und so einen Blick auf ihren jugendlichen, aber dennoch reifen Busen (mindestens Körbchengröße B) offenbarte. Sie hatte blonde, lange Haare, war eher klein, aber sehr schlank und trug wahrscheinlich eine schlichte Zahnspange. Im Getümmel näherte ich mich ihr, sie war noch immer oben auf den Schultern am Feiern. Sie trug einen schwarzen BH, der einiges ihrer Brüste freigab. So feierte ich einen Moment mit, jedoch unauffällig, und erhaschte - wann immer auch nur möglich - einen Blick ihrer wunderschönen, runden Brüste. Gegen Ende des Tracks ließ ihr Kollege sie runter, sie stand also nun vor mir, die Größe ideal, ich konnte über ihre Schultern ihre Brüste sehen, die Sicht gab noch einiges mehr frei als zuvor. Marteria verabschiedete sich dann, alle klatschten und feierten. Ich trat einen Schritt näher an sie heran und sie streifte sich notdürftig ein graues Top über, welches sehr tief geschnitten war - man konnte immer noch beinahe alles sehen. Dann erloschen langsam die Scheinwerfer, es wurde dunkler. Als es ganz dunkel war, griff ich nach vorne, um ihren schönen Körper herum und fasste ihr an die Brüste, mit der rechten Hand an die rechte Brust, zuerst sanft, drückte nur leicht zu, dann sofort noch einmal, dieses Mal aber entschlossen und fester, knetete die Brust, drückte richtig zu und klemmte sie schlussendlich in den Nippel. Die erste Berührung dürfte ihr gefallen haben, die zweite, intensive, dürfte allerdings schmerzhafter gewesen sein, was sie auch mit einem leisen, leicht erregten Aufschrei bestätigte. Es war noch immer dunkel und so schlich ich mich eilig davon, ging nach Hause. Aber ich liebe ihre Brüste!

Beichthaus.com Beichte #00034355 vom 19.11.2014 um 00:16:46 Uhr (10 Kommentare).

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