Ich bin zu faul für Pornos!

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Masturbation Faulheit Premnitz

Mir sind irgendwie die Pornos abhanden gekommen, seit ich meinen PC neu aufgesetzt habe. Weil ich zu faul bin, um mir Neue runterzuladen, lese ich mir die ganzen Sex-Geschichten durch und keule mir halt dabei einen.

Beichthaus.com Beichte #00020254 vom 07.01.2007 um 03:05:12 Uhr in Premnitz (2 Kommentare).

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Die Facebook Schnüfflerin

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Neugier Misstrauen Eifersucht Fremdgehen Partnerschaft Düsseldorf

Ich habe gestern was blödes gemacht! Mein Laptop ging nicht an und deshalb habe ich den Laptop meines Freundes eingeschaltet und wollte auf Fehlersuche im Internet gehen, damit ich meinen wieder startklar bekomme! Beim Öffnen des Browsers fiel mir auf, dass sich mein Freund aus einem weltweit bekannten Netzwerk nicht ausgeloggt hatte! Da ich schon seit längerem einen Verdacht hege und auch schon einmal von Ihm angelogen wurde (wegen einer Anderen), konnte ich meine Neugier nicht zügeln und habe in seinem Account rumgeschnüffelt, wobei ich ziemlich unschöne Details aus seinem geheimen Privatleben mitbekommen habe, die mit unsere geschworenen Treue nichts mehr zu tun haben. Jetzt habe ich erstens ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Neugierde nicht unter Kontrolle hatte und zweitens bin ich mit den Nerven am Ende, weil meine heile Welt nun zum zweiten Mal zerstört wurde und ich nicht weiß, wie es weiter gehen soll!

Beichthaus.com Beichte #00029417 vom 07.10.2011 um 10:42:50 Uhr in Düsseldorf (28 Kommentare).

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Das Spiel mit den beiden Frauen

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/25) treffe mich seit sechs Wochen mit einer sehr netten jungen Dame. Wir verstehen uns super und waren schon mehrmals Essen, im Kino und Ähnliches. Da ich eine langjährige Beziehung mit echt beschissenem Ausgang hinter mir habe, wollte ich eigentlich erst einmal keine neue Beziehung eingehen. Nun muss man wissen, dass sie in meinem Fitnessstudio als Trainerin arbeitet und wir uns dort auch kennengelernt haben. Vor zwei Wochen ist sie dann mit ein paar Freunden für zehn Tage nach Frankreich in den Urlaub gefahren. Während dieser Zeit habe ich dann aber ein anderes Mädel im Internet kennengelernt. Wie sich rausstellte, geht sie auch in mein Studio trainieren und so haben wir uns einmal beim Training dort getroffen. Am nächsten Abend kam sie zu mir und wir haben zusammen etwas gegessen und anschließend hatten wir auch Sex. Ich fühlte mich richtig scheiße deswegen, obwohl ich mit der anderen nicht mal in einer Beziehung war, sondern mich ja nur ein paar Mal mit ihr getroffen hatte.


Wie dem auch sei, am nächsten Tag habe ich mich noch einmal mit der Internetbekanntschaft getroffen, es ist aber nichts mehr gelaufen. Als die andere dann aus Frankreich zurückkam, habe ich mich komischerweise total gefreut und konnte es nicht richtig erwarten, sie endlich wiederzusehen. Von der Internetbekanntschaft erzählte ich ihr natürlich nichts, denn wir waren ja nicht in einer Beziehung und ich wollte unser Verhältnis nicht damit belasten. Wir haben uns dann fast jeden Tag gesehen, ich habe auch bei ihr geschlafen und sogar einen Tag krankgemacht, um Zeit mit ihr zu verbringen. Meine Gefühle für sie sind von Tag zu Tag stärker geworden. Während der gesamten Zeit habe ich zu der Internetbekanntschaft so gut wie keinen Kontakt mehr gehabt und habe auch fast nicht mehr auf ihre Nachrichten geantwortet.


Es kam dann, wie es kommen musste, bevor ich der Internetbekannten sagen konnte, dass es mit uns nie etwas werden wird. Natürlich ist alles rausgekommen, denn die Zwei haben sich wohl im Studio getroffen und sich ausgetauscht. Nun hassen mich beide und wollen nichts mehr mit mir zu tun haben. Bei der Internetbekannten stört mich das überhaupt nicht, aber bei der Anderen macht es mich schon ziemlich fertig. Ich habe also bekommen, was ich verdient habe, schätze ich. Ich bereue es, dass ich Idiot mit einer Internetbekannten und wegen ein bisschen Sex einer tollen Frau das Herz gebrochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034246 vom 03.11.2014 um 15:19:30 Uhr (8 Kommentare).

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Mein Ex durfte nicht er selbst sein!

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Verzweiflung Selbstsucht Eifersucht Ex

Mein Ex-Freund und ich (w/19) hatten eine wundervolle Beziehung. Wir haben uns auf Anhieb verstanden, hatten denselben Humor und haben unglaublich viel Scheiße gebaut. Ich kam zum Beispiel auf die Idee, dass es lustig wäre, wenn wir uns in die Hose machen würden - weil ich nämlich davon überzeugt war, dass man sich das "Trockensein" so abgewöhnt hat, dass es unmöglich ist, sich einzupinkeln. Es hat aber funktioniert. Auch habe ich ihn dazu überredet, gleichzeitig jeweils in eine durchsichtige Plastiktüte zu kacken. Es war unglaublich lustig, obwohl er diese Aktion im Nachhinein bereut hat und sagte, er würde mich seit diesem Tag mit anderen Augen sehen. Ich möchte beichten, dass ich es nicht geschafft habe, diesen wundervollen Menschen, der mich so genommen hat, wie ich bin und jeden Mist mitgemacht hat, er selbst sein zu lassen. Ich habe dabei zugesehen, wie die Streitereien häufiger wurden - viele davon waren meine Schuld und hätten nicht sein müssen. Ich möchte beichten, dass ich es zugelassen habe, dass die Liebe meines Lebens und ich nun kein Paar mehr sind. Ich muss gar nicht um Vergebung bitten, weil ich genug darunter leide und noch lange brauchen werde, um darüber hinwegzukommen.

Beichthaus.com Beichte #00036889 vom 21.10.2015 um 22:21:07 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Zivi und das unreine OP-Besteck

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Dummheit Feigheit Unreinlichkeit Zivi & Bund

Vor zehn Jahren machte ich meinen Zivi im Krankenhaus als "Hol- und Bringdienst." Meine Aufgabe war es also, Patienten im Rollstuhl oder im Bett in die entsprechenden Krankenhausabteilungen zu bringen. Obwohl ich gewissenhafte und - meiner Meinung nach - vorbildliche Arbeit machte, wurde ich stets gemobbt. Das leuchtete mir nicht ein, denn eigentlich musste man in diesem Krankenhaus überwiegend arbeiten, Zeit für einen Plausch blieb dort nicht. Ich weiß, dass ich damals schon ein wenig seltsam war, aber nicht so, dass man sich mit mir ohne Stress als hilfreicher und lernfähiger "Handlanger" hätte gut arrangieren können. Um hier ein paar Beispiele zu nennen, damit in etwa nachvollzogen werden kann, was dort zuging:


- Die Transportliste war ein völlig unleserlicher, sehr häufig kopierter Wisch, in dem auch im Laufe der Jahre völlig andere Dinge eingetragen wurden als auf dem Zettel standen. In der Mittagspause setzte ich mich an einen Stations-PC und druckte die Liste in der Art neu aus, wie wir sie brauchten. Daraufhin wurde ich von der Stationsschwester ermahnt, mich als Zivi "nicht in die internen Prozessabläufe im Krankenhaus einzumischen."


- Es gab "Privat" und "Kassen"-Betten. Letztere waren deutlich älter. Es kam eine Neuanschaffung von Betten, die zwar weniger Funktionen wie die Privatbetten hatten, aber auf den ersten Blick ähnlich aussahen. Die "Bettenabteilung" klärte mich darüber auf, als ich eines Tages Kassen-Betten holen sollte. Ich gab die Sache mit den Betten direkt an eine der Schwestern weiter. Dennoch wurde ich an dem Tag von zwei anderen Schwestern in einem sehr unfreundlichen Ton als unfähig beschimpft und ermahnt, ich solle doch bitte die korrekten Betten holen.


- Aufgrund des andauernden Streites bat ich bei der Krankenhausleitung um interne Versetzung auf eine andere Station. Dies wurde gewährt - in meine Akte wurde jedoch geschrieben, dass ich "aufgrund mangelnder Anpassungsfähigkeit strafversetzt" wurde.


- Mir wurden Vorstellungsgespräche nicht gewährt oder mir mitgeteilt, dass ich vor einem 60 Kilometer entfernten Vorstellungsgespräch ja durchaus noch von 6 bis 7 Uhr morgens arbeiten könne. Da die Zivistelle dies beim Bundesamt begründen muss, argumentierte sie mit einer "sehr hohen Auslastung der Station." Eigentlich darf auch kein Dienst vorsätzlich verschoben werden, um Sonderurlaubs-Zeiten außerhalb der Dienstzeiten zu verschieben - in diesem Fall wurde das aber gemacht.


Eine der Schikane-Maßnahmen war es auch, mich für einzelne Tage in anderen Stationen unterzubringen. Der Zweck war mir nicht bekannt, man tat das aber nur mit mir - kein anderer Zivi war betroffen. Zudem war das recht sinnlos, denn alle Tätigkeiten benötigen i.d.R. Einweisungen, sodass ich nur wenig Arbeit vollbrachte, wenn man die Einweisungszeiten berücksichtigte. Einen Tag musste ich in die Sterilisation. Das war gegen Ende der Zivizeit. Ich hatte mehrere Disziplinarverfahren hinter mir, die sonst nur Arbeitsverweigerer und Rowdys bekamen. Ich war völlig fertig und verstand die Welt nicht mehr. Daher war ich auch nicht mehr wirklich aufnahmefähig. Ich stand da nun in der Sterilisation und meine Aufgabe war es, Besteck in Tüten einzupacken, niemand sprach mich darauf an, mir die Hände zu desinfizieren, obwohl Zivildienstleistende dies aufgrund des mangelnden Patientenkontakts eigentlich selten machen. Man erachtete das wohl als selbstverständlich, was es ja eigentlich auch ist. Jedenfalls wurde mir erst beim dritten Besteck klar, dass ich gerade mit "Straßenhänden" das sterilisierte Besteck anfasste, worauf ich mir sofort meine Hände sterilisierte. Aus Angst, wieder ein Disziplinarverfahren zu bekommen, sagte ich nichts. Irgendwelche Leute wurden also mit meinem unreinen Besteck operiert. Ich hoffe, ich habe hierdurch keine Komplikationen bei Operationen erzeugt. Vor Kurzem wurden übrigens sowohl ich als auch meine Frau in dem Krankenhaus behandelt.

Beichthaus.com Beichte #00033950 vom 16.09.2014 um 01:28:59 Uhr (15 Kommentare).

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