Das einzig wahre Kollegenschwein

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit

Ich muss beichten, dass ich ein echtes Kollegenschwein und ein böser Arbeitnehmer bin. Ich klaue in der Arbeit Computermäuse, Software (z. B. Treiber CDs für Grafikkarten die ich gar nicht habe, nur um die Leute zu ärgern) usw. Ich lasse ab und zu einfach Rechnungen oder Briefe verschwinden. Ich nehme sie mit nach Hause und verheize sie im Ofen. Ist echt lustig, wenn dann die Mahnungen eintrudeln und keiner weiß wo die Rechnungen abgeblieben sind.

Meinen Kollegen stecke ich z. B. oft Maus und Tastatur an den PCs um, die Dummen wissen dann nicht was zu tun ist und denken der PC ist kaputt. Leider fallen immer weniger drauf rein, muss mir da mal etwas Neues überlegen. Ich habe auch schon das Handy von einem Kollegen (der ein Arschloch ist) geklaut und in den See geworfen (weil ich doch Schiss hatte, man würde das bei mir finden). Manchmal klaue ich meinen Kollegen auch Geld (was sie in ihren Schubladen im Schreibtisch für die Kaffeekasse oder den Getränkeautomat haben).

Manchmal klaue ich auch das Essen eines bestimmten Kollegen, das auf Bestellung vom Bäcker geliefert wird. Wenn der Korb unten steht und ich zufällig vorbeikomme, klaue ich seine Wurstsemmel. Ich gehe ich schnell aufs Klo und esse die Semmel auf, oder wenn ich keinen Hungen habe zerreiße ich sie und schmeiss sie in die Schüssel und spüle sie runter. Das Wechselgeld behalte ich natürlich. An der Weihnachtsfeier, habe ich aus allen Klos die Klopapierrollen geklaut und in den Putzschrank geschmissen, leider weiß ich nicht ob einer der versoffenen Kerle mit nicht abgewischtem Arsch von der Schüssel musste.

Ganz nebenbei hasse ich meinen arroganten Chef wie die Pest, und überlege schon länger wie ich ihn sabotieren kann, aber ich habe dann immer Angst, das er draufkommt, dass es von mir ist. Am besten wäre wohl eine E-Mail mit Virus aus dem I-Net Cafe mit einem vermeintlichen Pornobild, das würde der alten Sau bestimmt gefallen. Das Lustige ist, ich habe eigentlich kein schlechtes Gewissen dabei, weil ich denke sie haben es alle verdient, aber ich habe trotzdem immer Angst erwischt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00020549 vom 14.01.2007 um 10:58:50 Uhr (3 Kommentare).

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Haarige Toilette

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Lügen Peinlichkeit Unreinlichkeit Intim Hamburg

Bei mir sollte eines Tages ein neuer Kabelanschluss verlegt werden. Der Techniker kam und nach einiger Arbeit fragte er mich, ob er mal meine Toilette benutzen könnte. An sich hätte ich es ihm gerne erlaubt, aber es gab da ein kleines Problem: Ich hatte an jenem Morgen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029007 vom 06.06.2011 um 01:54:15 Uhr in 20354 Hamburg (Große Bleichen) (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Potentielle Schwiegereltern treffen

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht

Ich (m/30) kam vor circa 10 Jahren mit einem russischen Mädchen zusammen. Sie hatte Geburtstag und lud mich ein mit ihrer Familie zu feiern. Ich kannte bis dato noch niemanden aus ihrer Familie außer ihre Cousine. Ich sagte natürlich zu, besorgte für sie ein Geschenk und für die Eltern einen Blumenstrauß und war der Meinung ich würde auf ein kleines, ruhiges Familienfest gehen. Wir würden was essen, vielleicht ein Glas Sekt trinken und das wärs dann schon. Ich war furchtbar nervös, weil sie mir erzählt hatte, dass ihre Eltern sehr streng seien und ich hatte die Befürchtung sie könnten mich nicht mögen. Als ich bei ihr Zuhause ankam, traf mich der erste Schlag. Sie wohnte in einem super schicken, großen Haus und die Inneneinrichtung sah auch ziemlich edel und teuer aus und irgendwie machte mich das noch nervöser. Natürlich hatte ich keinen Anzug an oder so was, sondern lediglich eine Jeans und einen Pullover. Ich sah es schon vor mir wie die Eltern mich abschätzig mustern und mich dann rausschmeißen, weil ich nicht gut genug für ihre Tochter bin.


Aber alles sollte ganz anders kommen. Entgegen meiner Vorstellung, dass es ein kleines, ruhiges Familienfest wird, wurde es eine riesige Feier. Die ganze Verwandtschaft war gekommen. Aus allen Teilen Deutschlands und die meisten aus Russland. Es gab so massig viel zu essen und der echte, russische Wodka floss in Strömen. Alle waren furchtbar nett zu mir und jeder wollte mit mir einen Kurzen trinken. Sobald mein Glas leer war, wurde es wieder aufgefüllt. Meine Freundin hatte kaum Zeit für mich, weil sie dauernd in Beschlag genommen wurde. Da wurde getanzt, geküsst und getrunken bis zum Abwinken. Ihre Eltern fanden mich anscheinend in Ordnung, denn auch sie wollten mit mir trinken. Es kam, wie es kommen musste. Ich war solche Massen an Alkohol nicht gewöhnt und nach zwei Portionen russischem Kartoffelsalat, wurde mir furchtbar schlecht. Nur leider war ich so betrunken, dass ich es nicht mehr zur Toilette schaffte, sondern nur noch in den Flur und mich dort in einen Mülleimer erbrach und mich dabei auch noch volle Kanne selbst ankotzte. Irgendwie schafften mich meine Freundin, ihre Mutter und ihre Tante ins Bad und da saß ich nun umringt von drei kichernden Frauen, stockbesoffen und voller Erbrochenem in der Badewanne und wurde von ihnen bis auf die Boxershorts ausgezogen und abgeduscht. Meine Freundin gab mir einen Pyjama ihres Vaters und brachte mich ins Bett und versicherte mir, dass sie ganz bestimmt nicht böse auf mich sei und ihre Eltern auch nicht.

Ich schämte mich am nächsten Morgen beim Frühstück in Grund und Boden, alle kicherten vor sich hin und ihre Mutter kam in das Esszimmer und rief: Na will jemand einen Wodka?! Und zu mir gewandt: Du vielleicht Michael? Aus dem Kichern wurde lautes Gelächter und meine Scham schlug in Ärger um, den ich mir aber nicht anmerken ließ. Ich dachte, ich beichte diese Geschichte mal, bevor ich meine Freundin nächstes Jahr im Januar heirate und ihre ganze Verwandtschaft wiedersehe.

Beichthaus.com Beichte #00030538 vom 04.12.2012 um 13:36:47 Uhr (14 Kommentare).

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Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager

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Missbrauch Begehrlichkeit Selbstsucht Urlaub

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager
Ich war 14 Jahre alt. In den Sommerferien war ich mit meiner Familie und unserem damaligen Au-pair-Mädchen im Zelturlaub. Larissa hieß sie und kam aus Russland, 22 Jahre alt. Und begehrenswert. Sie hatte ein hübsches Gesicht, einen flachen Bauch, gebräunte Haut, kleine aber feine Brüste und einen wohlgeformten knackigen Po. Seit ich sie das erste Mal im Bikini gesehen hatte, war mir klar, dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch fühlen und schmecken wollte. Wir waren also im Urlaub mit unserem Zweikabinenzelt. Ich sollte mit meinem Bruder und Larissa in der einen Kabine schlafen, meine Eltern in der anderen. Ich lag also in der ersten Nacht neben ihr, rechts schlief mein Bruder, links sie. Sie trug einen Slip und ein T-Shirt und war außerdem von ihrem Schlafsack umhüllt. Sie lag auf dem Bauch und direkt vor mir war ihr nackter Arm. Ich konnte nicht anders und berührte vorsichtig ihre Haut. Ich war anfangs nicht sicher, ob sie davon wach werden würde. Ich streichelte ihren Arm und ihre Haut fühlte sich toll an. Dann begann ich, sie am Arm zu küssen und zu lecken - endlich ihre Haut an meiner Zunge!

Doch als Nächstes wollte ich mehr. Wenn sie das nicht aufweckte, würden sie auch meine Liebkosungen an anderer Stelle nicht aufwecken. Ich fasste ihr T-Shirt kurz unter ihrem Nacken und begann es langsam und vorsichtig hochzuziehen. Immer weiter. Schließlich fühlte ich ihren nackten Rücken. Was für ein Gefühl. Ich griff tief in ihren Schlafsack um die ganze nackte Haut zu erfühlen, die nun darauf wartete, von mir liebkost zu werden. Ich machte ganz langsam den Reißverschluss des Schlafsacks auf, bis ich ihren nackten Rücken vor mir sehen konnte. Nun beschäftigte ich mich innig mit dem Ablecken ihres Rückens. Gierig leckte ich jeden noch trockenen Zentimeter ihrer Haut. Immer wenn sie sich kurz regte, ließ ich sofort ab, um aber nach einer Minute wieder weiterzumachen. In der nächsten Nacht war ich wieder so weit wie in der Nacht zuvor. Diesmal leckte ich bis an den Rand ihres Slips und fasste dann einen Entschluss: Ich will unter ihren Slip! So schob ich meine Hand vorsichtig (und nachdem ich sie ausführlich gewärmt hatte) darunter und hatte ihre nackte Pobacke in der Hand - Wow! Ebenso genoss ich kurz danach die andere Pobacke. Als sie sich auf die Seite drehte, leckte ich auch ihre Taille und ertastete ihren Bauchnabel.
So waren die Nächte das Highlight des Urlaubs. In einer der folgenden Nächte massierte ich auch noch ihre Brüste und tastete mich bis zu ihrem Schamhaar vor. Leider bekam ich nicht die Gelegenheit, diese Stellen ausgiebig zu lecken, aber an ihrem Oberkörper blieb keine Stelle ungeleckt! Alles in allem also ein sehr erotischer Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00019146 vom 22.11.2006 um 21:54:03 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Muslimische Schwestern entjungfert

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Dummheit Sex Verzweiflung Vorurteile Fremdgehen Last Night

Ich (m) 19 habe vor einem halben Jahr eine Albanische Freundin (Sie 20) gehabt. Wir mussten die Beziehung immer geheim halten da Ihr Vater (und besonders Ihre Brüder) nichts davon wissen durften. Das ging auch eine zeitlang gut, bis zu jenem verhängnisvollem Abend. […]
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Beichthaus.com Beichte #00021462 vom 10.04.2007 um 19:50:38 Uhr (13 Kommentare).

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