Die Idioten gehen mir nicht aus!

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Gewalt Aggression Hass

Ich möchte beichten, dass ich mir manchmal wünsche, das Leben wäre wie GTA (das Game). Einfach rumlaufen und Idioten wegballern oder mit Panzern rumfahren und Idioten wegballern. Und in der heutigen Zeit gehen die Idioten sicher nicht so schnell aus.
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Beichthaus.com Beichte #00008436 vom 27.04.2006 um 07:20:58 Uhr (4 Kommentare).

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Das Zeugnis der siebten Klasse

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Betrug Feigheit Lügen Schule Halle

Ich (m/25) habe in der siebten Klasse mein Zeugnis mit Photoshop gefälscht. Ich glaube, ich hatte damals meine erste Vier und wollte sie ums Verrecken nicht zu Hause zeigen. Vielleicht wollte ich auch ein Stück weit wissen, wie weit ich mit meinen Fähigkeiten gehen konnte. Jedenfalls verbesserte ich einige Noten, änderte das Datum und druckte auf ganz normalem Druckerpapier, das war nur unwesentlich dünner als das Originalpapier. Auf das Original wiederum druckte ich über denselben Weg die Unterschrift meiner Mutter. Ein Glück, dass meine Eltern schon damals über ein so hochwertiges, streifenfrei arbeitendes Gerät verfügten. Niemand hat Verdacht geschöpft. Ich beichte also schwere Urkundenfälschung im Alter von 13 Jahren, obwohl meine Eltern wirklich keine Unmenschen sind und mich weder geschlagen noch verstoßen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00034018 vom 26.09.2014 um 11:12:16 Uhr in 06120 Halle (Senffstraße) (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wie ein pinker Stein für Mobbing sorgt

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Verzweiflung Engherzigkeit Kollegen Arbeit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich vorletzten Freitag eine eigentlich gute Absicht hatte, die eine riesige Misere verursachte. Ich arbeite in einem Büro und insgesamt sind wir dort acht Leute. Bei der letzten Besprechung wurde ein Platzwechsel bzw. Zimmertausch von zwei Kolleginnen beschlossen. Beide schienen auch kein Problem damit zu haben. Wann dieser Wechsel allerdings stattfinden sollte, stand noch in den Sternen. Vorletzte Woche nahm sich eine der Kolleginnen drei Tage Urlaub. In dieser Zeit stellte die Büroleitung bereits die Telefone der Plätze um und richtete die PCs neu ein. Ein anderer Kollege stellte eine Falt-Maschine auf den ursprünglichen Platz der Kollegin, von dem sie bald weg sollte, da sie vor Kurzem meinte, diese laute Maschine wolle sie nicht im neuen Zimmer haben. Eine andere Kollegin plädierte dafür, das Arbeitszeug noch nicht zu verschieben, damit es besagte Kollegin selbst macht, wenn sie aus dem Urlaub zurück ist.


Ich habe jedoch den pinken Stein, mit dem sie ihre Merkzettel fixiert, von ihrem alten Platz auf den besagten neuen Platz gestellt, da ich ihr eine wichtige Kundeninfo damit hinterlegte. Zudem legte ich Brief auf den neuen Platz, damit sie ihn gleich sieht. Andere meinten zu mir, dass seie eigentlich auch sinnvoll. Als die Kollegin dienstags dann wiederkam, war sie stinkwütend, dass man ihr nichts gesagt hatte, rastete vor den Chefs aus und ließ sich vorerst wegen Mobbing krankschreiben. Es war das Chaos, das sie wütend machte. Hätte da nichts auf ihrem neuen Platz gelegen, wäre sie nicht so wütend geworden. Da bin ich mir auch absolut sicher! Ich habe es ihr erklärt, aber sie meinte, mit mir hätte das nichts zu tun. Aber wenn da nichts gelegen hätte, wäre sie ruhiger gewesen, als sie in das andere Büro ging. Das Chaos hat eine Kettenreaktion ausgelöst und jetzt ist meine Unachtsamkeit daran schuld, dass eine liebenswerte, zu mir immer freundliche Person nach acht Jahren vermutlich kündigt oder gekündigt wird. Ich fühle mich so schrecklich und wünschte, ich könnte die Zeit auf vorletzten Freitag zurückdrehen.

Beichthaus.com Beichte #00036911 vom 24.10.2015 um 20:05:50 Uhr (21 Kommentare).

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Der Fünfjährige und die Horrorfilme

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Dummheit Engherzigkeit Familie Medien

Ich habe vor ca. 20 Jahren, mit 15, meinem fünfjährigen Neffen mehrere Teile von Guinea Pig und Cannibal Holocaust gezeigt. Wir hatten die, weil mein Onkel, der nebenan bei seinen Eltern gewohnt hat, solche Filme immer geguckt hat. Es fing an, als ich einen Guinea Pig-Film geguckt habe und der Kleine reinkam und mitschauen wollte. Ich wollte ihn erst nicht lassen, aber dann habe ich doch nachgegeben. Er wirkte damals so, als könnten ihm die Filme gar nichts. Vielleicht war er zu klein, um zu begreifen, was da abgeht. Aber wer weiß, ob es ihn nicht doch beschäftigt hat. Ich hingegen war mit 15 wohl einerseits alt genug, um die Filme zu begreifen, andererseits zu jung, um es zu verarbeiten, ich hatte wochenlang Albträume davon. Ich schäme mich aber, dass ich zugelassen habe, dass so ein kleiner Junge diese Filme sieht. Niemand in der Familie weiß davon.

Beichthaus.com Beichte #00034939 vom 24.01.2015 um 23:08:21 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin die Geilste!

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Selbstsucht Eitelkeit Hochmut

Ich gebe zu, dass ich meinen eigenen Körper, von fast allen, die ich bisher gesehen habe, am Geilsten finde. Ich finde mich selbst sexuell erregend, vor allem mit Tanktop und enger Hose. Manchmal stehe ich stundenlang vor dem Spiegel und kann die Augen nicht von mir lassen. Ich würde mich selbst ficken, wenn ich könnte. Vor sechs Jahren noch, als ich 18 war, war es am Besten, ein Körper wie aus dem Playboy, und das ohne Schönheits-OP, ohne Diät und ohne viel Sport. Heute bin ich schon etwas älter, deshalb nicht mehr ganz so knackig wie mit 18. Die meisten Männer finden das auch, aber ich bin lesbisch.

Beichthaus.com Beichte #00024358 vom 30.07.2008 um 10:02:21 Uhr (24 Kommentare).

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