Die Narben der Vergangenheit

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Verzweiflung Selbstverletzung Gesundheit Berlin

Ich beichte, dass ich mich früher oft selbst verletzt habe, indem ich meinen Oberkörper mit Klingen etc. ritzte und mit Zigarettenkippen verbrannte. Heute sind die meisten Narben noch immer gut sichtbar und ich bereue meine Taten, da ich meine innere Krise schon länger […]
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Beichthaus.com Beichte #00040992 vom 17.02.2018 um 11:28:42 Uhr in Berlin (Thuler Straße) (13 Kommentare).

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Füße sind richtig eklig!

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Ekel Eitelkeit Gesundheit

Ich beichte, dass ich mich total vor den Füßen fremder Menschen ekele. Meine eigenen Füße finde ich auch nicht toll, aber an die bin ich wenigstens gewöhnt. Fremde Füße, ihre Zehen, schlimmstenfalls noch Fußgeruch, Schweiß und ungepflegte Nägel sind jedoch der absolute Horror für mich. Wenn ich mich neu in jemanden verliebe, traue ich mir aus Gründen des Selbstschutzes lange Zeit nicht, dessen nackte Füße auch nur anzuschauen, geschweige denn anzufassen. Die einzigen Füße, die ich von vornherein vorbehaltlos annehmen kann, sind Babyfüße, weil sie einfach niedlich, noch unausgeprägt und damit ästhetisch sind.

Beichthaus.com Beichte #00040991 vom 15.02.2018 um 23:53:17 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Leben ist ein Scherbenhaufen

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Verzweiflung Gesundheit Arbeit Hildesheim

Ich habe mein Leben von Grund auf verkackt! Ich habe keine Ausbildung abgeschlossen, keinen Job, bekomme Hartz-IV und bin auch noch krank geworden. Ich würde so gerne wieder arbeiten gehen oder generell etwas machen, aber wegen meiner Krankheit kann ich das nicht. Ich bin nur noch zu Hause, dadurch habe ich starke Depressionen bekommen und teilweise eine Sozialphobie entwickelt. Ich gehe nichtmal mehr richtig einkaufen. Ich bin einsam in meiner Wohnung und frage mich manchmal, was das Leben so noch für einen Sinn macht. Naja, ich versuche trotz allem irgendwie das Beste aus der Situation zu machen - mehr oder weniger.

Beichthaus.com Beichte #00040920 vom 26.01.2018 um 15:43:46 Uhr in Hildesheim (14 Kommentare).

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Angstpatienten beim Zahnarzt

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Fetisch Hochmut Engherzigkeit Arbeit Gesundheit

Ich bin Zahnarzt und führe eine eigene Praxis. Meine Beichte ist, dass ich diesen Beruf ergriffen habe, weil ich den Umgang mit Schmerz- und Angstpatienten liebe. In meinem Stuhl wird jeder noch so harte Kerl butterweich und handzahm, wenn ich den Bohrer führe oder mit der Zange hantiere. Viele Menschen kommen wirklich erst dann, wenn es "zu spät" ist und richtig viel repariert oder gar gezogen werden muss. Am liebsten sind mir diejenigen, welche dabei auf eine Betäubung verzichten. Aber bis zur Betäubung dauert es ja etwas und der Moment selbst, dieses Zucken und das Verziehen des Gesichts geben mir ebenfalls einen Kick. Ja, ich genieße die Angst der Patienten, die sie oft überspielen wollen, den kalten Schweiß, den ich schon beim Händedruck spüre und der sich bei der Behandlung auf der Stirn bildet, das Zittern und Händeringen, die kippende Stimme beim Beantworten meiner Fragen. Wenn jemand beim Behandeln stöhnt oder schreit, weiß ich, ich habe den Nerv getroffen. Je heftiger die Beschwerden, je dicker die geschwollene Wange, je größer die Verzweiflung in meinem Behandlungszimmer, desto erregter werde ich in meinem Inneren.

Die Jugendlichen mit der größten Klappe da draußen, arrogante Führungskräfte, besserwissende LehrerInnen, jede Schicht und Altersgruppe, sie finden sich früher oder später alle auf demselben Stuhl wieder und werden unter meinen Händen lammfromm, brauchen ein Stofftier oder die Hand der Partnerin/des Partners, um die Behandlung nervlich zu überstehen. Natürlich wirke ich beruhigend auf sie ein und lasse mir nicht anmerken, dass mich ihre Zahnschmerzen und die Angst erregen und ich tue auch nichts, was ihnen schaden könnte. Selbstverständlich berate ich auch zum Thema Prophylaxe, aber viele Patienten achten eben nicht auf ihre Zähne bzw. haben eine Veranlagung zu Komplikationen. Ich ziehe innerlich einen enormen Lustgewinn aus dem Leid und der Bedürftigkeit meiner Patienten und bitte um Absolution für diese Neigung, die ich mit nicht wenigen meiner KollegInnen teile.

Beichthaus.com Beichte #00040899 vom 20.01.2018 um 09:24:24 Uhr (27 Kommentare).

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Bewundert mich für meine Möpse!

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Begehrlichkeit Eitelkeit Gesundheit Hannover

Ich (w/23) habe mir die Möpse vergrößern lassen. Ich habe sie sogar ein wenig größer machen lassen, als der Arzt mir bei meiner Körpergröße empfohlen hat. Medizinisch betrachtet natürlich alles andere als nötig; aber ich finde es geil, wenn mir die Jungs hinterher geiern. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn ich mit einem knappen Bikini ins Freibad kann und mir die ganzen Typen aus den Augenwinkeln auf die Möpse starren, auch wenn die Freundin direkt daneben liegt!

Beichthaus.com Beichte #00040895 vom 18.01.2018 um 17:09:35 Uhr in Hannover (33 Kommentare).

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