Meine Schwester in der Waschmaschine

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Drogen Waghalsigkeit Familie

Ich (w) habe mir im jugendlichen Alter ganz gerne einen Dübel reingezogen, wenn meine Eltern mal außer Haus waren. An einem Tag im Sommer waren sie auf einer Feier und ich und mein Bruder wurden angehalten, auf unsere damals 3-jährige Schwester aufzupassen. Ich habe mich dann irgendwann der grünen Lust zugewandt während die beiden spielten. Später war mein Bruder irgendwo außer Reichweite und meine Schwester spielte so halbwegs in der Waschmaschine. Da fand ich es auf einmal super witzig sie in die Trommel zu setzen und sie noch mit einigen Kleidungsstücken zu dekorieren. Bis zu dem Zeitpunkt war auch alles gut. Allerdings wollte ich dann schnell den Fotoapparat holen, um das süße Bild festzuhalten. Nachdem ich aber aus dem Waschraum raus war, hatte in meinem dichten Kopf schon wieder komplett vergessen hatte, was ich gerade gemacht hatte und setzte mich im Wohnzimmer vor den Fernseher.

Das Ende der Geschichte ist, dass mir nach schätzungsweise einer Stunde heiß und schmerzhaft meine Schwester wieder einfiel und ich sie dann in der geschlossenen Trommel schlafend auf der Kleidung vorfand. Ihr ging es okay und die Trommel war auch recht groß, aber das hätte noch ganz anders ausgehen können. Ich habe es meinen Eltern natürlich nie erzählt. Das tut mir immer noch so leid! Sie hat auch heute keine Klaustrophobie. Zum Glück. Aber ich war verdammt verantwortungslos.

Beichthaus.com Beichte #00041914 vom 03.09.2019 um 16:21:32 Uhr (8 Kommentare).

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Unfall: Mit Inline-Skates an ein Fahrrad hängen

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Dummheit Unfall Mord Schortens

Vor vielen Jahren bin ich viel Inline-Skater gefahren und war oft sehr unhöflich. Gegen Abend eines besagten Tages habe ich mich bei einer alten Frau an ihr Fahrrad gehangen und sie hat schon geradezu gebettelt, dass ich loslasse, weil sie sich nicht halten kann. Aber ich habe gesagt, sie soll nicht jammern, woraufhin sie kurz danach mit ihrem Fahrrad umkippte und um Hilfe bat.

Das Schlimme ist, dass ich Angst hatte und geschockt war. Also habe ich gesagt sie hätte aufpassen sollen und bin so schnell ich konnte nach Hause gefahren. Zitternd habe ich gedacht noch den Krankenwagen zu rufen, da sie am Kopf blutete und sich bis auf ein wenig wimmern nicht bewegte, aber ich war zu feige und wollte kein Ärger. Die Frau stand einige Tage später in der Zeitung unter den Verstorbenen. Ich mach mir seitdem nur noch Vorwürfe und denke ich kann niemals gut sein und bin feige bis zu den Knochen! Es war nie meine Absicht das sowas passiert. Alles was ich wollte, war Spaß und ich habe so die Dame ignoriert. Bis heute habe ich Probleme und Schuldgefühle, weiss oft nicht was ich machen soll dagegen. Mein Arzt hat Depression festgestellt, aber ich bin nie auf meine Vergangenheit groß eingegangen. Mir so Luft machen hilft wohl nicht viel oder gar nicht. Aber so habe ich es wenigstens irgendwo gesagt, was für eine kranke Schandtat ich vollbracht habe. Ich wünschte wirklich, das wäre nie passiert.

Beichthaus.com Beichte #00041890 vom 02.08.2019 um 12:37:35 Uhr in Schortens (12 Kommentare).

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Dumm leckt gut

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Wollust Sex Ex Aschaffenburg

Ich (m/41) war immer recht gut in Form, durchaus eloquent, jedoch wegen familiärer Prägung nie verheiratet und bin auch kinderlos geblieben. Ich habe immer wieder wechselnde Freundinnen, grundsätzlich immer jünger, weil knackiger. In einer kurzen Single-Phase, (da war ich 34), habe ich mich mal mit einer etwas seltsamen 21-jährigen getroffen, die im Internet ein wenig infantil und einfältig rüberkam, es in der Realität auch war.

Sie war ganz hübsch, schlank, niedliche Titten und ein hübscher Po, aber leider Blöd wie Schifferscheisse. Man konnte nirgendwo mit Ihr hingehen, ständig redete Sie sehr laut von Ihren (stinkenden) Haustieren als ihren Kindern, lachte sehr laut und schrill, benutzte ständig Wörter wie "Menno" "lol". Man hatte im Grunde das Gefühl, mit einer geistig behinderten 9-Jährigen unterwegs zu sein. Blasen konnte Sie auch nicht, sie hat immer nur Ihre Zunge angespannt und dann an die Unterseite der Eichel damit bearbeitet, sodass man nach einer Weile das Gefühl hat, dort eine offene Wunde zu haben. Beim Ficken war sie sehr passiv, aber laut. Aber Arschlecken konnte Sie, wie keine Zweite. Sie Empfand große Lust und Spass dabei, ihre Zunge wirklich, wirklich... wirklich tief in der Rosette zu versenken und stundenlang daran rum zu nuckeln.
Manchmal kam sie schnell vor der Arbeit noch vorbei, nur um eine Leck-Session einzulegen. Wenn ich dann gekommen war, ist sie arbeiten gegangen und ich habe mit den Kumpels ein Bierchen gezischt. Das war der einzige Grund, warum ich es dann doch 2 Monate mit der Irren ausgehalten habe. Ich beichte, dass ich die Irre dafür benutzt habe, aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00041851 vom 31.05.2019 um 10:49:38 Uhr in Aschaffenburg (19 Kommentare).

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Süchtig nach Fantasie

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Vorurteile Stolz

Ich (w/33) bin wohl das, was man einen Nerd nennt. Nicht computerspielsüchtig und, aber ich mag Fantasy-Literatur und -Filme, ich sammle mit meinem Mann zusammen Drachenfiguren und Filmschwerter, besuche jedes Mittelalterfestival in Reichweite, unser halber Keller ist voll mit Figuren eines bekannten Table-Top-Spiels, sowie den dazugehörigen Codizes, Regelwerken, unseren Hobbyraum ziert eine regelrechte Bibliothek aus Fantasy-Büchern (Herr der Ringe und Harry Potter sind nur die Spitze des Eisbergs) und so weiter.

Was mir auf die Nerven geht, ist dass man unter den sogenannten Normalos gerne mal als kindisch belächelt wird, wenn man als erwachsener Mensch derartige Hobbys hat. Oft genug wird mir gesagt, dass ich in meiner geistigen Entwicklung irgendwo stecken geblieben bin. Nein verdammt, bin ich nicht. Ich habe einen Vollzeitjob in dem ich recht kompetent bin, habe soziale Kontakte, treibe Sport, reise gern und hocke nicht nur daheim vor irgendwelchen Spielen. Und das beste ist, die am lautesten über mich lachen, sind die, die keine anderen Hobbys haben, als nach Feierabend vor dem Fernseher einzuschlafen und am Wochenende ihre Protzkarre zu polieren. Ich beichte, dass ich solche Langweiler ebenso verachte wie sie mich und dass ich wohl mit 90 noch am heutigen Stand steckengeblieben sein werde.

Beichthaus.com Beichte #00041803 vom 03.04.2019 um 10:51:40 Uhr (17 Kommentare).

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Supermärkte ärgern

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Boshaftigkeit Vandalismus Ernährung Hamburg

Ich möchte hiermit beichten, dass ich vor einigen Jahren für eine Dauer von 2-3 Jahren mehrmals die Woche extra in irgendwelche Supermärkte gegangen bin, um dort Ware unter den Regalen zu verstecken. Dies äußerte sich so, dass ich in den Laden hereingegangen bin und nach Waren gesucht habe die nicht lange Haltbar sind. Meistens Lebensmittel aus der Kühlung. Dann habe ich sie irgendwo im Supermarkt versehentlich fallen gelassen und habe sie in einem unbemerkten Moment mit dem Fuß unter irgendwelche Regale geschoben. Danach habe ich mich tierisch gefreut, dass ich der Supermarktkette einen finanziellen Schaden beschert habe. Das ganze ging soweit, dass ich sogar nur deswegen in die Supermärkte gegangen bin, und am Ende auch selten irgendetwas für meinen Gebrauch gekauft habe.

Beichthaus.com Beichte #00041756 vom 14.02.2019 um 09:16:23 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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