Mein Freund, die Reinigungskraft

2

Ekel Partnerschaft Arbeit Magdeburg

Mein Freund, mit dem ich seit zwei Jahren zusammen bin, hat jetzt einen Job als Reinigungskraft angenommen. Mich ekelt, was er da macht. Er putzt auch Toiletten, und ich finde das total widerlich. Ich weiß, dass es nicht politisch korrekt ist, so etwas zu sagen, und natürlich muss es Menschen geben, die putzen. Aber ich selbst würde niemals den Dreck anderer wegmachen wollen, und ich will auch nicht, dass mein Freund so etwas macht. Wenn ich mir vorstelle, wie er dort Toiletten reinigt, könnte ich würgen. Ich gehe nicht einmal auf öffentliche Toiletten, weil mir das schon zuwider ist, und er putzt irgendwelche Firmenklos.

Vorher war er arbeitslos, und auch wenn ich dafür sicher keine Sympathiepunkte bekomme: Mir hat das eigentlich ganz gut gefallen. Er hatte immer Zeit. Ich bin selbstständig im IT-Bereich und kann mir alles, was ich will, selbst kaufen. Ich brauche keinen Mann mit Einkommen, sondern einen, der viel Zeit für mich hat. Wir wohnen auch nicht zusammen und haben daher keine gemeinsamen Ausgaben, aber wir haben uns oft für mehrere Tage gegenseitig besucht. Das geht jetzt natürlich nicht mehr so flexibel.

Offenbar war es so, dass das Amt ihn in eine Maßnahme stecken wollte, und damit er das nicht machen muss, hat ihm ein Kumpel den Job angeboten. Und ohne mit mir darüber zu sprechen, hat er sofort zugesagt. Er verdient dort aber ohnehin nur Mindestlohn, was sich meiner Meinung nach für eine Vollzeitstelle kaum lohnt. Diesem Kumpel würde ich am liebsten auch ein paar Takte sagen. Wenn er arbeiten wollte – was er mir so nie gesagt hat, ich dachte, er sei zufrieden mit der Situation – dann hätten wir ja gemeinsam nach anderen Stellen suchen können. Aber das, was er jetzt macht, ekelt mich an. Mir wäre es lieber, er würde irgendwo als Hausmeister arbeiten, als Produktionshelfer oder im Supermarkt – aber nicht als Putze. Ich überlege inzwischen, ob die Beziehung für mich noch Sinn ergibt, wenn ich mich wegen seines Jobs vor meinem Partner ekle und wir uns durch die unflexiblen Arbeitszeiten ohnehin kaum noch sehen können.

Ich beichte, dass mich der Job meines Partners ekelt, dass es mir lieber gewesen wäre, er wäre weiter arbeitslos geblieben – oder hätte wenigstens vorher offen mit mir darüber gesprochen, damit wir gemeinsam etwas anderes hätten finden können – und dass ich inzwischen Zweifel habe, ob diese Beziehung noch eine Zukunft hat. Ich weiß, dass es nicht politisch korrekt ist, so zu denken. Aber genau so fühle ich nun einmal.

Beichthaus.com Beichte #00042241 vom 05.06.2021 um 20:43:48 Uhr in Magdeburg (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Mann will nicht mit mir alleine wohnen

0

Verzweiflung Eifersucht Familie Karlsruhe

Mein Mann will nicht mit mir alleine wohnen. Ja, ihr habt richtig gelesen. Er hat damals zusammen mit seinen Eltern ein Haus gekauft, und ich habe aus Liebe zu ihm eingewilligt, mit seinen Eltern und seinem Bruder unter einem Dach zu leben. Wohlgemerkt: nicht in einem Haus mit zwei getrennten Wohnungen, sondern in einem ganz normalen Einfamilienhaus. Ein gemeinsamer Eingang, kaum Abgrenzung, und das oberste Stockwerk ist nur durch eine einfache Tür vom Rest getrennt.

Ich komme aus sehr guten Verhältnissen. Mein Vater besitzt mehrere Firmen, und ich hätte es wirklich nicht nötig gehabt, mit meinen Schwiegereltern zusammenzuwohnen. Ich habe es nur für meinen Mann getan. Spätestens als ich schwanger wurde, habe ich gemerkt, wie schrecklich seine Familie wirklich ist. Es gibt keinerlei Privatsphäre, überall wird sich eingemischt, ständig hat jemand etwas zu sagen. Inzwischen hat mein Vater sogar eine Immobilie gekauft, in die wir ziehen könnten. Aber mein Mann will nicht mit mir dorthin. Er will nicht alleine mit seiner eigenen Familie leben. Allein das tut schon weh.

Mittlerweile bin ich so weit, dass ich vier Tage die Woche wieder bei meinen Eltern verbringe, weil ich es in diesem Haus psychisch einfach nicht mehr aushalte. Und das Schlimmste ist: Für meinen Mann scheint selbst das völlig in Ordnung zu sein. Es stört ihn offenbar nicht einmal, dass ich tagelang weg bin. Er versteht einfach nicht, dass wir ständig wegen seiner aufdringlichen Familie streiten und dass uns ein eigenes Zuhause wahrscheinlich endlich Frieden bringen würde. Ich will nicht dauernd zu meinen Eltern flüchten müssen, aber im Moment bleibt mir nichts anderes übrig, wenn ich dieser kranken Dynamik entkommen will.

Ich bin eine erwachsene Frau. Ich will mit meinem Mann und meiner Tochter ein eigenes Leben führen. Eine eigene Wohnung ist momentan mein allergrößter Wunsch. Aber er will keine Miete zahlen und lieber in seinem Haus bei seiner Familie bleiben. Und ja, ich beichte auch, dass ich aus Wut und Trotz meiner Tochter den Kontakt zu seiner Familie weitgehend verwehre. Selbst meine Schwiegereltern, die nur eine Etage unter uns wohnen, sehen sie höchstens einmal pro Woche für zwei Stunden. Der Rest seiner Familie wird sie gar nicht sehen.

Ich ertrage es einfach nicht, dass alle anderen aus dieser Familie Kinder haben, ihr eigenes Leben führen und in ihrer eigenen Wohnung leben – nur mein Mann schafft es nicht, sich von seinen Eltern zu lösen. Dazu kommt, dass ich meinen Schwiegervater abgrundtief hasse und trotzdem mit ihm unter einem Dach leben muss. Ich will nichts Unmögliches. Ich will einfach nur mit meiner kleinen Familie alleine wohnen. Aber selbst das scheint schon zu viel verlangt zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042214 vom 23.02.2021 um 11:58:26 Uhr in Karlsruhe (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die neue Nachbarin

3

Zorn Maßlosigkeit Nachbarn Thun

Viele Jahre habe ich sehr nette Nachbarn gehabt, leider sind die dann nach einiger Zeit ausgezogen. Es zog dann eine junge Frau ein. Diese legte alsbald ein ziemlich asoziales Verhalten an den Tag. Wir haben im Keller eine gemeinsame Waschküche, was an sich praktisch ist, da man keine eigene Waschmaschine in der Wohnung braucht. Meine neue Nachbarin hat allerdings ihre Wäsche tagelang nach dem Waschen in der Maschine gelassen. Ich dummes Schaf habe ihre Wäsche dann ausgeräumt und in meinem Wäschekorb auf die Maschine gestellt, ich hätte sie wohl besser einfach auf den Boden geschmissen. Meine Nachbarin hat das dann offenbar als Geschenk des Wäschekorbes fehlinterpretiert. Sie wollte mir den Wäschekorb jedenfalls nicht wiedergeben als ich sie darum gebeten habe. Sie hat dann behauptet, sie hätte meinen Wäschekorb nicht. Dumm nur, dass sie meinen Wäschekorb für alle sichtbar auf ihren Balkon stehen hatte. Einmal habe ich an meinem Waschtag Wäsche gewaschen und diese in den Trockner gegeben. Dann war ich ein paar Stunden außer Haus, komme wieder, meine Wäsche ist noch klatschnass aber das Flusensieb vom Trockner voll. Um zu Waschen und zu trocknen muss man bei uns eine Chipkarte einstecken, es bucht dann immer einen Betrag ab. Meine liebe Nachbarin hatte also während meiner Abwesenheit schön auf meine Kosten ihre Wäsche gemacht. Sie gab sich aber nicht damit zufrieden nur meinen Strom zu klauen, nein, sie hat auch gleich mein Waschpulver geklaut. Wir haben in der Waschküche kleine angeschriebene Fächer wo man ein paar Sachen reinstellen kann. Bis dahin war das auch nie ein Problem, dass jemand sich daran vergreift. Jedenfalls war mein Waschpulver merklich reduziert. Erst wollte ich sie zur Rede stellen, dann kam mir aber eine viel bessere Idee. Ich wollte, dass sie ihr blaues Wunder erlebt. Ich habe in der Drogerie blaue Wäschefarbe in Pulverform geholt und diese unter mein eigenes Waschpulver gemischt. Das ist erstaunlicherweise gar nicht aufgefallen, da in dem Waschpulver eh bunte Körnchen drin sind. Das Waschpulver habe ich dann in mein angeschriebenes Fach in der Waschküche gestellt. Es ging nicht lang, dass meine Nachbarin hysterisch in der Waschküche rumgeschrien hat. Wütend hat sie ihre Türen zugeschlagen und die ganze Zeit dabei geflucht. Ihre ganze Wäsche war schön blau gefärbt. Das Beste war, dass dieses dumme Kuh auch nichts sagen konnte, sie hätte sich ja sonst geoutet das sie ständig mein Waschpulver geklaut hat und es ist ja nicht strafbar, dass ich Wäschefarbe in mein eigenes Waschmittel mische. Ich habe mich einfach nur köstlich amüsiert. Ich bin dann eh kurze Zeit später weggezogen aber bis dahin hat sie sich nicht mehr an meinen Sachen vergriffen, die Lektion hat gesessen. War vielleicht ein bisschen fies die Aktion.

Beichthaus.com Beichte #00042172 vom 23.10.2020 um 13:35:16 Uhr in Thun (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die große Sehnsucht

2

Fremdgehen Prostitution Konstanz

Ich (m) bin seit fast 8 Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir haben inzwischen zwei Kinder, die ich über alles liebe. Allerdings kann meine Partnerin meine sexuellen Sehnsüchte nicht erfüllen. Ich stehe unglaublich darauf oral befriedigt zu werden bis ich […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042079 vom 26.04.2020 um 12:17:00 Uhr in Konstanz (Untere Laube) (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Die hüpfenden Brüste

0

Fetisch Begehrlichkeit Familie Heilbronn

Es fing alles an als ich (m) etwa 10 oder 11 Jahre alt war. Auch wenn ich als Erwachsener durchschnittlich groß bin, war ich in diesem Alter ziemlich klein für meine Altersgruppe. Erst mit 13 hatte ich einen ziemlichen Wachstumsschub. Davor allerdings war ich sehr […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042055 vom 06.03.2020 um 21:25:25 Uhr in Heilbronn (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000