Die verheimlichte Exmatrikulation

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Lügen Dummheit Feigheit Betrug Familie Reichenbach-Steegen

Ich (m/23) bin bzw. war Student an einer Universität. Nachdem ich eine Klausur zum zweiten Mal nicht bestanden hatte, musste ich bei unserem Direktor einen Härteantrag stellen, der mir nicht genehmigt wurde. Widerspruch wurde eingelegt, war aber zwecklos. Somit wurde ich exmatrikuliert. Ich wohne nicht mehr zu Hause, fahre aber alle zwei Wochen zu meinen Eltern. Sie wussten nichts davon, dass ich kein Student mehr war, jedoch fuhr ich montags immer wieder zurück zum "Studium". Ein paar Monate später bekam meine Mutter Post von der Krankenkasse, da ich aufgrund meiner Exmatrikulation nicht mehr familienversichert bin. Meine Mutter fiel aus allen Wolken. Die Krankenkasse drohte mit einer Anzeige wegen Betrugs. Das hätte zur Folge, dass mein Vater seinen Posten als Geschäftsführer nicht mehr ausführen könnte, obwohl dieser gar nichts davon weiß. Meine Mutter hält es geheim - mir zuliebe. Es gibt noch keine richtige Lösung für mein Problem, aber noch viel problematischer ist die Frage: "Wieso habe ich es meinen Eltern nicht erzählt, und warum habe ich es deshalb so weit kommen lassen?" Denn vor meinen Eltern brauche ich eigentlich keine Angst zu haben, ich weiß, dass sie mich unterstützen würden. Ich hoffe, ich finde schnellstmöglich Antworten darauf. Ich bin ein schlechter Sohn.

Beichthaus.com Beichte #00031412 vom 13.06.2013 um 01:52:18 Uhr in Reichenbach-Steegen (16 Kommentare).

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Der Haargummi und die Katze

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Ungerechtigkeit Dummheit Tiere Reichenbach

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich ein Haargummi um Schwanz und ein Hinterbein meiner Katze gebunden habe während sie schlief. Nach einigen Minuten ist sie dann aufgestanden und hat dann im Sprung vom Bett gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Sie drehte sich mehrmals im Kreis und versuchte das Haargummi mit Lecken von ihrem Bein loszuwerden, was ihr dann auch irgendwann gelang. Es tut mir Leid, dass ich Tränen gelacht und mich auf Kosten meiner Katze köstlich amüsiert habe.

Beichthaus.com Beichte #00029892 vom 27.03.2012 um 20:30:55 Uhr in Reichenbach (26 Kommentare).

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Schwanger wider Willen

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Wollust Engherzigkeit Selbstsucht Ehebruch Schwangerschaft Berlin

Ich (w/26) muss mir mal etwas von der Seele schreiben. Letztes Jahr um diese Zeit war ich noch verheiratet und lebte mit Mann und Kind zusammen. Für mich war es die absolute Hölle. Mein Mann war den ganzen Tag arbeiten, hatte noch einen Zweitjob angenommen und ich saß zu hause mit unserem kleinen Sohn. Durch einen Umzug hatte ich praktisch alle sozialen Kontakte verloren und irgendwie war mein Tag nur noch zwischen Kind und Haushalt aufgeteilt. Unser Sohn ist zudem auch noch ein extrem anstrengendes Kind, kann keine Sekunde still sitzen, macht wirklich alles kaputt und ich war jeden Abend fix und fertig. Mein Mann war natürlich überhaupt keine Hilfe. Er kam zwischen den Jobs kurz nach Hause, kümmerte sich ein bisschen um den kleinen, zwischen uns lief überhaupt nichts mehr.

Eines Tages lernte ich einen anderen Mann kennen. Handwerker, Single und plötzlich gab es endlich wieder jemanden der mich als Frau wahrnahm. Da er mehrere Tage in der Nachbarschaft arbeitete hatten wir Zeit uns lange zu unterhalten und am Ende der Woche zog ich zu ihm. Ich hinterließ meinem Mann eine Nachricht, dass ich jemand anderen kennengelernt hatte und dass er unseren Sohn behalten könne. Nach dem ersten Schock hat er das ganz gut aufgenommen, eigentlich war ihm nur wichtig, dass wir die Sorgerechtssachen schnell beim Jugendamt schriftlich festhielten. Mir war das egal, ich verzichtete auf alles, da ich aus dieser ganzen Kind-Haushaltssache nur so schnell wie möglich raus wollte. Ich fühlte mich endlich frei, hatte wieder tollen Sex mit meinem neuen sehr lieben Freund und wollte erstmal das Leben genießen. Finanziell war alles etwas schwierig, da ich von meinem Mann kein Geld bekam und er auch Kindergeld und alles andere jetzt alleine bekam. Außerdem sollte ich für unser Kind Unterhalt zahlen. Da mein neuer Freund einen guten Job hatte und ich bei ihm nichts zahlen musste, dachte ich das wäre mit einem Aushilfsjob irgendwo alles zu regeln. Dann kam der Schock. Sechs Wochen nachdem ich mit meinem neuen Freund zusammen gekommen war, erfuhr ich, dass ich schwanger bin! Mein neuer Freund freute sich super, war total lieb, kümmerte sich um alles. Jetzt sitze ich hier und bin total verzweifelt. Seit dem das Kind da ist, haben wir kaum noch Sex, mein Freund macht jeden Tag Überstunden weil wir absolut keine Kohle haben. Ich bin mittlerweile geschieden, bekomme weder Unterhalt noch Geld vom Amt und könnte den ganzen Tag heulen. Ich habe meinen Mann und meinen Sohn verlassen, weil ich neu anfangen wollte und weil ich genau DAS nicht mehr wollte. Jetzt bin ich in der gleichen Hölle wie vorher. Am liebsten würde ich einfach abhauen.

Beichthaus.com Beichte #00028297 vom 14.11.2010 um 00:03:35 Uhr in Berlin (Reichenbachstraße) (86 Kommentare).

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