Meine Arbeit ist die Hölle!

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Zorn Aggression Hass Kollegen Arbeit Köln

Jeden Tag muss ich (m/26) in diese Hölle, acht Stunden lang bin ich von unfreundlichen, unlustigen und hirnverbrannten Menschen umgeben, ich halte es da kaum noch aus und komme morgens nur aus dem Bett, weil ich weiß, dass das Wochenende naht. Seit vier Jahren kämpfe ich gegen den Drang an, meine Kollegen zu verprügeln und diesen Drecksladen endgültig zu verlassen. Während ich versuche, bei den lautstarken Gesprächen meiner Kollegen zu arbeiten, werde ich immer aggressiver. Heute kicherten gleich drei Kollegen über den Spruch "Das Leben ist kein Ponyhof, aber geritten wird trotzdem!" Der Spruch war schon beim ersten Mal nicht lustig, nachdem er aber acht Mal, ich habe mitgezählt, wiederholt wurde, wollte ich schon wortlos meinen Arbeitsplatz verlassen. Auch der Kollege, der gerne das Geräusch von Blähungen nachmacht und sich darüber amüsiert, kotzt mich an. Der Chef schnauzt mich regelmäßig an, obwohl ich gar nichts gemacht habe. Ich hasse diese Menschen abgrundtief und kann erst in zwei Jahren kündigen, dieser Betrieb gleicht einer Sonderschule.

Beichthaus.com Beichte #00040481 vom 17.10.2017 um 16:14:20 Uhr in Köln (18 Kommentare)

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Single-Haushalt: Ich will verdammt nochmal alleine wohnen!

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Selbstsucht Partnerschaft Köln

Ich (w/22) bin seit fünf Jahren in einer Beziehung mit einem tollen Mann, welcher nun mit mir zusammenziehen möchte. Und hier liegt das Problem - ich möchte das nicht. Ich liebe ihn so sehr, aber bei dem Gedanken, mit ihm eine Wohnung zu teilen, wird mir ganz anders. Ich bin damit aufgewachsen, allein zu sein. Meine Eltern arbeiteten oft sehr lang. Als ich noch klein war, war meine Mutter noch zu Hause, aber mit drei Jahren konnte ich dann in den Kindergarten und sie ging wieder arbeiten. Bei meinem Vater war es ähnlich, zwar war dieser bis ich acht war zu Hause, doch er arbeitete in dieser Zeit vom Wohnzimmer aus, somit musste ich mich allein beschäftigen. Als auch er wieder in sein Büro musste, hatte ich die Wohnung für mich allein. Anfangs war ich gelangweilt, doch mit steigendem Alter gefiel es mir immer mehr, meine Ruhe zu haben. Wenn Freunde bei mir übernachteten, hatte ich Probleme, ein Zimmer mit ihnen zu teilen. Ich fühlte mich völlig unwohl und konnte es mir nicht erklären, ich traf mich fast täglich mit ihnen, doch sobald sie bei mir schliefen, war ich froh, als sie wieder gingen.

Auch in meiner Wohnung lebe ich allein und ich liebe es. Ich liebe es, allein in meinem Bett zu schlafen, ich liebe es, das zu tun, worauf ich gerade Lust habe. Ich tanze gerne Ballett und seit ich neun Jahre alt bin, drehe ich die Musik auf und tanze, ich drehe Pirouetten und das nicht nur für ein paar Minuten, nein, es geht über Stunden. Ich verliere mich dabei völlig, es ist eine regelrechte Sucht geworden, denn das mache ich jeden Tag und ich kann es mir nicht erklären. In der Ballettschule ist es nie so, doch in meinen eigenen vier Wänden verspüre ich diese Euphorie. Mein Freund spricht mich dauernd auf eine gemeinsame Wohnung an und fragt mich, warum ich dem Thema ausweiche. Ich gebe dann immer fadenscheinige Antworten, wir wären zu jung oder noch nicht bereit für diesen wichtigen Schritt.

Ich weiß, dass er irgendwann misstrauisch wird und ich, als erwachsene Frau, nicht so egoistisch handeln sollte, mir vielleicht Hilfe suchen müsste, wegen meinem eigenartigen Verhalten. Ich fühle mich furchtbar und es tut mir leid, dass ich meinen Partner belüge. Ich liebe ihn, aber ich liebe eben auch meine Privatsphäre, mein eigenes Bett und meine Wohnung, in der ich mich unglaublich wohl fühle. Wenn ich so darüber nachdenke, klingt es wirklich krank und man könnte meinen, die Liebe zu dieser Wohnung wäre größer und leidenschaftlicher als zu meinem Partner. Dabei ist dem nicht so, aber wenn mein Freund nur wegen meinen Problemen unglücklich ist, werde ich versuchen etwas zu ändern. Sollte dies nicht gelingen, werde ich mich von ihm trennen, er verdient jemanden, der nicht so egoistisch ist. Es tut mir leid und ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00040420 vom 06.10.2017 um 00:24:42 Uhr in Köln (13 Kommentare)

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Reverse Foot Fetish: Umgekehrter Fussfetischismus

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Fetisch Manie Eitelkeit Köln

Jedes Jahr im Sommer kleide ich (m) mich luftig, was ja ganz normal ist - denn niemand will ja bei heißen Temperaturen mit warmen Klamotten rumlaufen. Ich habe stets den Zwang, zu meinem Outfit offene Schuhe (Sandalen) zu tragen. Ich mache das aber nicht, weil ich luftige Schuhe bevorzuge, sondern weil ich dann hoffe, dass junge Frauen in der Fußgängerzone oder in öffentlichen Verkehrsmitteln meine Füße sehen können. Nur aus diesem Grund trage ich meine Sandalen barfuß mit sehr gepflegten Füßen, obwohl mich dies sehr viel Überwindung kostet. Ich mache das aber trotzdem jedes Jahr, sobald es draußen wärmer wird. Ich will unbedingt, dass bevorzugt junge, attraktive Frauen meine Füße sehen. Wenn ich merke, dass dies der Fall ist, bin ich total glücklich!

Beichthaus.com Beichte #00040413 vom 04.10.2017 um 13:22:28 Uhr in Köln ( Schildergasse) (8 Kommentare)

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Unartige Schülerinnen

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Fetisch Begehrlichkeit Aggression Schule Köln

Ich treibe mit meiner Freundin Spielchen, die den meisten von euch wohl etwas komisch vorkommen. Ich muss dazu ein klein wenig ausholen: Ich bin Lehrer an einer Hauptschule und ich kann euch sagen, das ist kein leichter Job. Die Plagen tanzen einem auf der Nase rum, und man hat heutzutage kaum eine Möglichkeit, sich gegen die Frechheiten und Unverschämtheiten einiger Schüler zu wehren. Heute zum Beispiel hat sich einer in der Klasse während des Unterrichts seine Fußnägel geschnitten, und als ich ihn darauf ansprach, ist er frech geworden, und die anderen haben alle lauthals gelacht. Bis vor ein paar Monaten hat mich das alles so genervt, dass ich kurz davor war, meinen Job zu schmeißen und mich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Da kam eines Tages meine Freundin mit einer genialen Idee: Als ich ihr sagte, dass ich große Lust hätte, einige der Rädelsführer zu ohrfeigen oder ihnen den Arsch zu versohlen, sagte sie, ich solle das einfach auch tun, aber eben nicht in der Klasse, sondern zu Hause bei ihr.

Es war ihr voller Ernst, und nach einigem Zögern machten wir es tatsächlich so, dass wir manche Szenen, die ich in der Schule erlebt hatte, nachspielten, wobei sie die freche, aufsässige Schülerin spielte und ich sie ohrfeigte oder ihr den Arsch versohlte. Anfangs hatte ich noch Hemmungen, aber sie ermutigte mich, ihr mehrmals richtig kräftig mit der Hand auf ihre Wangen zu schlagen bzw. ihr richtig kräftig den nackten Arsch zu versohlen, wobei ich meistens einen Kochlöffel oder Rohrstock verwendete. Nachdem wir das ein paar Mal gemacht hatten, fühlte ich mich tatsächlich deutlich besser. Ich fand aber auch nach kurzer Zeit heraus, dass das Ganze von ihrer Seite aus nicht ganz uneigennützig war: Sie wollte jedes Mal, nachdem wir eine solche Szene gespielt hatten, Sex haben und war dabei richtig geil. Sie rannte damit bei mir auch offene Türen ein, denn ich fand sie nach diesen Züchtigungen jedes Mal unglaublich sexy, mit ihren prallen roten heißgeklatschten Wangen, die sich dann so wunderbar glatt und weich anfühlten, dasselbe galt für ihren Arsch. Der Orgasmus ist bei uns beiden dann immer wesentlich intensiver als beim normalen Sex. Aber irgendwie habe ich bei dem Ganzen doch immer leichte Schuldgefühle.

Beichthaus.com Beichte #00040404 vom 03.10.2017 um 01:00:33 Uhr in Köln (Merianstraße) (7 Kommentare)

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Mein Gold-Digger-Studium

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Selbstsucht Habgier Falschheit Dating Köln

Ich (w/26) war in meiner Studentenzeit ein totaler Gold Digger. Als mein Anspruch auf BAföG ablief und ich immer weniger Geld zum Essen hatte, arrangierte ich fast jeden Abend Dates mit verschiedenen Typen und ließ mir regelmäßig mein Essen bezahlen. Die Männer haben dabei immer wie selbstverständlich den Geldbeutel gezückt, sobald die Rechnung auf den Tisch kam. So habe ich mich monatelang von unterschiedlichen Typen durchfüttern lassen, ohne selbst etwas zu bezahlen. Sobald diese aber Annäherungsversuche starteten, brach ich den Kontakt ab und suchte mir einen neuen, der mich auf ein Abendessen einlud. Ich muss aber zu meiner Verteidigung sagen, dass ich niemanden zum Zahlen gedrängt habe und die das immer freiwillig gemacht haben!

Beichthaus.com Beichte #00040398 vom 02.10.2017 um 15:00:38 Uhr in Köln (6 Kommentare)

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