Sterbe allein und sage niemandem Bescheid

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Trägheit Familie Tod Österreich

Ich (m/68) bin in Tschechien geboren und in Österreich aufgewachsen. In jungen Jahren lernte ich ein hübsches Mädchen kennen. Wir bekamen zwei Söhne. Ich habe Tag und Nacht geschuftet, um ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Jetzt bin ich alt. Die Söhne sind weggezogen. Meine Frau ist umgekommen. Ich sitze einsam da. Niemand meldet sich mehr. Früher hatte ich viele gute Freunde.
Ich habe meinen Kindern und dem Rest meines Freundeskreises nicht gesagt, dass ich todkrank bin. Ich weiß nicht genau, wann ich sterbe. Aber es wird bald sein. Niemand wird es erfahren. Es würde sowieso keinen interessieren. Ach ja. Einmal habe ich einen Türken zusammengeschlagen. Er wollte mir mein Bier wegnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00042309 vom 12.04.2022 um 23:38:08 Uhr in Österreich (Klosterneuburg) (0 Kommentare).

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Bett aufbauen: Eine Anleitung

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Ehebruch Fremdgehen München

Ich wohne mit meinem Mann alleine, weil mein Sohn auf die Universität in Österreich ist. Mein Mann ist jedoch für längere Zeit auf Geschäftsreise. Vor ungefähr 2 Wochen hatte ich mir ein neues Bett aus dem Internet bestellt, als es ankam, war es in Stücke und ich konnte es nicht zusammenbauen, weil es für mich zu kompliziert war. Als ich mit meinem Sohn telefoniert hatte, sagte ich ihm, dass er mir irgendwann das Bett aufbauen sollte, weil ich es alleine nicht schaffe. Er sagte mir, dass er einen guten Freund vorbeischicken würde. Am nächsten Tag kam auch ein Kumpel vorbei, den ich sehr gut kenne, weil sie seit der zweiten Klasse gut miteinander sind. Als wir das Bett aufbauten, merkte ich, dass er mir öfters auf den Hintern schaute, doch ich sagte nichts. Als wir fertig waren, brachte ich ihm ein Bier und wir redeten über viele Dinge. Auf einmal kam er mir näher und fing an mich auf den Mund zu küssen und ich machte es mit, danach landeten wir ins Bett und hatten Geschlechtsverkehr.

Der Sex war sehr gut, den der Junge war richtig in Form, ich weiß nicht was mit mir war, aber ich hatte es nötig, denn ich hatte seit über 2 Wochen kein Sex. Mit dem Freund meines Sohnes sehe ich mich jeden zweiten Tag, er übernachtet auch oft bei mir und wir haben guten Sex. Ich habe aber Angst vor dem Tag, an dem mein Mann wiederkommt und wir uns nicht mehr so oft treffen können. Ich habe schon oft versucht Schluss-zumachen, aber irgendwie schaffe ich es einfach nicht. Ich bitte um Absolution, und hoffe, dass ich schon bald die Kraft finde nein zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00041796 vom 25.03.2019 um 22:05:19 Uhr in München (26 Kommentare).

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“Beichte

Brieffreundschaft mit einem Weinbauern

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Falschheit Niederösterreich

Als ich (w/28) ungefähr 12 Jahre alt war lebten wir am Land. Mein Stiefvater war Weinbauer, und war deshalb natürlich auch viel draussen. Eines Tages fand er einen kaputten Luftballon an dem mit einer Schnurr ein befestigt ein Brief von einem Mädchen aus einer anderen Stadt war. Sie suchte Brieffreundschaften. Mein Stiefvater brachte diesen Brief nachhause und schlug mir vor mit diesem Mädchen eine Brieffreundschaft anzufangen. Mir war das zu lau und ich dachte mir nur, was das für eine komische Olle sei. Nach vielen Jahren fand ich dann Briefe und kam drauf, dass er in meinem Namen geantwortet hatte. Ich finde das ehrlich gesagt krank. Ich beichte, dass ich dann dachte, dass mein Stiefvater möglicherweise ein Pedo war oder seinen eigenen Kindheitstraum ausgelebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00041275 vom 18.05.2018 um 09:19:10 Uhr in Niederösterreich (10 Kommentare).

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Verliebt in meine AMS-Betreuerin

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Begehrlichkeit Trägheit Arbeit Königstetten

Ich (m/30) beichte, dass ich mich schon darauf freue wieder zum AMS (= das Arbeitsamt in Österreich) zu müssen. Nicht weil ich so faul bin und keinen Job möchte. Ganz im Gegenteil: Ich bin überhaupt nicht gerne arbeitslos und hoffe schon bald einen Job zu finden, sondern aus ganz anderen Gründen. Gestern musste ich wieder mal zum AMS. Nachdem die meisten Betreuerinnen und Sachbearbeiterinnen eher der Typus kettenrauchender Hausdrache, fünf Minuten vor der Pension sind, war ich dieses mal ganz überrascht. Die Beratung war zwar inhaltlich zum vergessen, aber das war mir recht egal. Meine neue Betreuerin ist um die 30, sehr hübsches Gesicht, tolle Haare, zwar etwas kräftiger, aber das dafür genau an den richtigen Stellen. Absolut mein Typ.

Da gestern der erste warme Tag war, war sie auch dementsprechend gekleidet und ich richtig abgelenkt, während sie mir paar völlig unpassende Jobangebote ausdruckte. Ich hab vor, sie beim nächsten Mal anzureden, trau mich aber nicht. Manche Typen, die dort am AMS rumhängen sind wirklich ekelhaft und ich komm mir dabei auch nicht gerade besser vor, wenn ich die Dame nachher auf einen Kaffee einlade. Aber gut: so sind die AMS Besuche zumindest angenehm.

Beichthaus.com Beichte #00041204 vom 21.04.2018 um 15:36:31 Uhr in 3433 Königstetten (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Paralympics - Wer schaut denn sowas?

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Ignoranz Gesellschaft Sport Krems an der Donau

Ich habe gerade den Fernseher eingeschaltet und sehe, dass wieder einmal die Paralympics gesendet werden. Ich beichte, dass ich das Ganze für Heuchelei halte. Keinen Menschen interessiert es, wenn ein Einbeiniger, den keiner kennt, irgendwo in Korea einen Hang hinunter fährt. Ich habe nichts gegen die Inklusion von Behinderten, im Gegenteil und ich finde es auch gut, dass es möglich ist, auch mit Behinderung Sport zu betreiben und habe nichts gegen die Sportler aber mal ehrlich, an alle die sich gleich aufregen werden, über den politisch inkorrekten Beichter hier: Wer bitte sieht sich das denn wirklich an und denkt sich: "Der österreichische/deutsche mit einem Arm oder einem Bein, dem drück ich die Daumen, jetzt schaue ich mir das Rennen ganze zwei Stunden an. Hoffentlich gewinnt er gegen den Norweger." Mir geht diese politicial Correctness unglaublich auf die Nerven. In Wirklichkeit geht es doch gar nicht um die Behinderten, sondern nur darum, sich selbst als moralisch richtig darzustellen. Wenn Oma nervt, kommt sie ab ins Heim, die Kinder sollen mit zwei Jahren spätestens in die Krippe, schließlich wollen Mami und Papi ja Karriere machen und sich einen Urlaub in Australien gönnen, wir sind ja Weltoffen und so. Kein Wunder, dass der Rest der Welt Westeuropa auslacht.

Beichthaus.com Beichte #00041086 vom 15.03.2018 um 17:39:04 Uhr in Krems an der Donau (22 Kommentare).

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