Lüge über die Jungfräulichkeit

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Lügen Feigheit Peinlichkeit Partnerschaft Stockelsdorf-Krumbeck

Ich beichte, dass ich bezüglich meiner Jungfräulichkeit gelogen habe. Ich war 18 Jahre alt, als ich mit meinem ersten Freund zusammenkam, und es war mir einfach furchtbar peinlich, dass ich mit fast 19 Jahren noch Jungfrau war. Viele werden das wohl nicht verstehen, aber mich hat es sehr beschäftigt. Auf jeden Fall habe ich einen Kerl erfunden, der mich entjungfert hat und dann umgezogen ist. Mein Freund hat das natürlich geglaubt und wollte alles ganz genau wissen. Deshalb habe ich eine komplette Affäre daraus gemacht, die gescheitert ist, weil es nur um Sex ging - und die Lüge fiel ihm nicht auf. Er bemerkte auch nicht, dass ich noch Jungfrau war, es lief einfach alles reibungslos ab. Im Nachhinein tut es mir leid, ich wäre gerne ehrlich gewesen und hätte dann ein richtiges erstes Mal gehabt. Neulich sagte er mir sogar, dass er gerne eine Frau entjungfert hätte, und ich konnte nichts anderes tun, als mir zu denken, dass er das doch hatte. Ich werde ihm die Wahrheit wohl nie sagen können, denn da steckt eine zu große Lüge dahinter. Es wäre nur mies, wenn er in meinem Umfeld irgendwann mal "meinen Ex" anspricht.

Beichthaus.com Beichte #00033383 vom 02.06.2014 um 19:23:32 Uhr in Stockelsdorf-Krumbeck (13 Kommentare).

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Zerstörung ist mein Hobby

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Vandalismus Dummheit Nachbarn Kuhfelde

Ich möchte beichten, dass ich mich ständig daneben benehme und dadurch großen Ärger verursache. Ich mache mir einen Spaß daraus, die Leute zu ärgern. Ich packe ihnen im Kaufhaus Dinge in die Tasche und melde den Verkäufern, dass ich sie beim Klauen gesehen habe, oder ärgere kleine Kinder so lange, bis sie fürchterlich heulen. Seit Neuestem klaue ich die Smartphones meiner Kollegen und lösche alle Speicher, das gleiche mache ich gern an Rechnern. Außerdem habe ich fast immer eine Zange dabei, um die Kabelanschlüsse meiner Nachbarn durchzuschneiden - besonders gerne, wenn ich weiß, dass sie eine Sendung sehen wollen. Ich habe mir auch schon Vorhängeschlösser und dicke Ketten gekauft, mit denen ich Fahrräder anschließe. Selbstverständlich hetze ich auch immer Leute gegeneinander auf, indem ich Gerüchte in die Welt setze. Es tut mir wirklich leid, aber ich kann nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00033381 vom 02.06.2014 um 14:41:02 Uhr in Kuhfelde (24 Kommentare).

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Langfinger am Wäschekorb

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Fetisch Dummheit Peinlichkeit Morallosigkeit Feigheit

Vor einigen Jahren, kurz vor meinem letzten Arbeitstag bei einer Firma, die mir meinen ersten Job ermöglichte, wurde ich zum jährlichen Sommerfest eingeladen. Eine ausgelassene Feier auf der Donau-Insel, mit viel Alkohol und verstecktem Cannabis-Konsum mit einigen netten Kollegen. Ich ließ mich herzhaft und ausgelassen feiern. Ich sah die damalige Feier auch gleichzeitig als Abschiedsfeier. Der sogenannte "harte Kern" zog in den Morgenstunden weiter. Einer der Kollegen lud in den ersten Bezirk in seine Wohnung ein, um noch weitere Flaschen Bier zu trinken. Seine Freundin war ebenfalls zu Hause und war gerade beim Aufstehen. Wir waren ungefähr 8-10 Personen und machten es uns im Wohnzimmer gemütlich. Es wurde getratscht und viel gelacht und getrunken. Ich war bereits müde und auch sehr betrunken und stand auch unter starkem Einfluss von Cannabis. Als ich kurz die Toilette aufsuchte, überkam mich die körperliche Lust, und da ich einen ausgeprägten Fetisch zu getragener Damenunterwäsche habe, schaute ich mich im Badezimmer nach dem Wäschekorb um. Es war leider keiner zu sehen. Ich wusch mir die Hände und verließ das Badezimmer. Genau vor mir stand die Schlafzimmertür offen und ich konnte in der Ecke beim Fenster den Schmutzwäschekorb sehen. Ohne nachzudenken, ging ich in das Schlafzimmer und fing an, im Wäschekorb nach getragener Unterwäsche zu suchen. Als mir bewusst wurde, dass ich bereits seit langer Zeit den anderen Gästen fern geblieben war und es demnach Zeit werden würde, wieder zurück ins Wohnzimmer zu gehen, bemerkte ich, dass die Hausherrin bereits bei der Schlafzimmertür stand und mich beobachtete, wie ich meine Finger im Wäschekorb hatte.


Sie wusste natürlich sofort, was los war und fragte mich, was ich hier suchen würde. Ich konnte mich vor Schreck und wahrscheinlich auch wegen des Alkohol- und Drogeneinflusses aber nicht artikulieren. Sie rief nach ihrem Freund, während sie ins Wohnzimmer eilte. Ich lief hinterher und setzte mich wieder zu den Anderen. Sie erzählte alles ihrem Freund, während alle anderen und ich nur da saßen und nicht glauben konnten, was sie hörten. Alle meine Arbeitskollegen und Kolleginnen fingen an, sich lustig zu machen und ich versank vor Scham in meinem Sitz. Die Hausherrin war überhaupt nicht amüsiert und wies ihren Freund an, mich der Wohnung zu verweisen. Er sprang sofort auf und packte mich am Arm, um mich ins Vorzimmer zu zerren. Ich wehrte ihn ab und fing an, meine Sachen vom Tisch aufzusammeln und folgte den beiden dann ins Vorzimmer. Mein Kollege hatte bereits meine Jacke in der Hand und die Wohnungstür stand offen. Ich zog mir meine Schuhe an und brachte während der ganzen Zeit kein einziges Wort heraus. Währenddessen hörte ich aus dem Wohnzimmer Gelächter und Gekichere. Ich wollte nur so schnell wie möglich weg und das alles hinter mir lassen. Dann kam die Hausherrin auf die Idee, dass ich durchsucht werden sollte, weil man ja nicht wissen könne, ob ich nicht nur ein Perverser, sondern vielleicht auch ein Dieb sei.


Es wurden wilde Vorwürfe und Anschuldigungen geäußert - und obwohl ich den Eindruck nicht los wurde, dass es ihn mehr amüsierte als beängstigte, fing er an, meine Taschen zu durchsuchen. Ich ließ alles geschehen. Die Peinlichkeit stand mir ins Gesicht geschrieben. Als auch sie zufrieden war, wurde ich unsanft aus der Wohnung geschoben und mit einem letzten Schubs ins Treppenhaus gestoßen. Hinter mir knallte die Türe zu und ich machte mich auf den Heimweg. Erst nach einigen Stunden Schlaf und Ausnüchterung begriff ich, was eigentlich passiert war und schämte mich dadurch noch mehr. Es ist nun viele Jahre her, aber ich denke noch immer oft an das Geschehene. Es tut mir vor allem für sie leid, weil sie offensichtlich geschockt war, da ich so dreist ihre Privatsphäre verletzt hatte. Soweit ich mich erinnern kann, waren die beiden wirklich sehr nette Leute und auch außerordentlich gastfreundlich. Mir sitzt der Schock, erwischt worden zu sein, heute immer noch tief in den Gliedern, aber ich kann mir gar nicht ausmalen, wie es für die netten Herrschaften sein muss. Ich finde, sie haben es nicht verdient, so einen Vertrauensbruch erlebt zu haben und dafür möchte ich mich entschuldigen und um Vergebung bitten. Ich würde mich aber niemals trauen, die beiden zu besuchen, um mich persönlich zu entschuldigen. Alle anderen Anwesenden, die ja unbeteiligt waren, waren sichtlich amüsiert und machten sich über mich lustig. Diesen direkten Peinlichkeiten an jenem Morgen ausgesetzt gewesen zu sein war aber damals nicht schlimm für mich, da ich es offensichtlich verdient hatte. Traurig finde ich nur, dass ich mich nicht traue, meine Ex-Kollegen und Kolleginnen im Büro zu besuchen, auch wenn es schon so lange her ist.

Beichthaus.com Beichte #00033365 vom 30.05.2014 um 16:18:03 Uhr (12 Kommentare).

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Gummibärchen-Geschoss

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Gewalt Morallosigkeit Engherzigkeit Nachbarn München

Ich (m/21) hatte mal wieder richtige Langeweile und so kam ich auf die glorreiche Idee, meine Bastelfertigkeiten unter Beweis zu stellen. Ich schnappte mir ein Kondom, stülpte es gekonnt über eine leere Klopapierrolle und klebte das Kondom mit Klebeband am Rand fest. Dadurch war eine Art Schussgerät entstanden. Anschließend legte ich ein angelutschtes Gummibärchen hinein und schoss es dem Nachbarsjungen zielsicher in die Bauchgrube. Unter Schmerzen ging er dramatisch zu Boden, wobei das Gummibärchen an seinem T-Shirt hängen blieb. Unter Lachen brach ich zusammen. Im Nachhinein tut es mir aber irgendwie leid.

Beichthaus.com Beichte #00033337 vom 25.05.2014 um 18:33:47 Uhr in 80333 München (Ebenauerstraße) (11 Kommentare).

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“Beichte

Die chronische Schwänzerin

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Dummheit Lügen Faulheit Trägheit Schamlosigkeit

Ich (w) möchte beichten, dass ich andauernd die Schule schwänze. Angefangen hat es vor ungefähr zwei Jahren. Seitdem bin ich auch zweimal sitzen geblieben, dabei bin ich nicht schlecht in der Schule. Die Lehrer mochten mich, ich kam mit jedem gut klar. Damals hat ein Junge aus meiner Klasse ständig geschwänzt, er war übergewichtig und schlau, aber er wurde gemobbt. Ich wurde eigentlich nie in der Schule gemobbt, trotzdem habe ich manchmal keine Lust die Gesichter meiner Mitschüler zu sehen. Außerdem nerven sie mich mittlerweile, wenn ich mal zur Schule komme, mit blöden Bemerkungen, dass ich ja auch mal da bin und so weiter. Ich weiß, ich bin selbst schuld, aber es kotzt mich trotzdem an. Seit ungefähr einem Jahr ist es bei mir ganz schlimm. Ich gehe noch seltener als zuvor zur Schule, denn seit dieser Zeit habe ich einen Freund, bei dem ich so gut wie immer bin und dort auch übernachte. Meine Eltern haben schon Mahnungen bekommen, zu guter Letzt müssen sie jetzt auch noch ein Bußgeld wegen mir bezahlen. Ich schäme mich, aber ich kann mit dem Schwänzen trotzdem nicht aufhören. Es ist schwer zu erklären, und ich denke, keiner, der nicht in meiner Situation ist, versteht mich.


Ich gehe mit dem Gedanken, am nächsten Morgen endlich wieder geregelt zur Schule zu gehen, ins Bett, komme aber nicht raus. Und dann denke ich an die blöden Kommentare oder an das Gesicht meiner Lehrerin, die ich sowieso nicht leiden kann, und schon ist es entschieden - ich bleibe wieder mal zu Hause! Ich glaube, ich habe psychische Probleme. Ich kann manche Dinge nicht verarbeiten. So wie beispielsweise die Fehlgeburt meiner Mutter. Mein Freund weiß, dass ich kaum zur Schule gehe, wundert sich aber auch, dass ich noch nicht vom Ordnungsamt abgeholt worden bin. Ich verschweige ihm dies leider, weil es mir unheimlich peinlich ist. Und da meine Eltern mein Bußgeld nicht bezahlen wollen, muss ich Sozialstunden absolvieren. Es tut mir leid, ich möchte doch mein Leben endlich auf die Reihe bekommen! Es ist wie ein tiefes Loch, in das ich hineingefallen bin, und ich weiß, ich muss da schnellstmöglich wieder raus. Aber ich bekomme meinen Arsch einfach nicht mehr hoch.

Beichthaus.com Beichte #00033331 vom 25.05.2014 um 04:03:41 Uhr (17 Kommentare).

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