Verliebt in den molligen Mathelehrer

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Selbstsucht Fremdgehen Verzweiflung Schule

Ich (w/38) möchte eine meiner Jugendsünden beichten. Damals, mit 18, war ich total geil auf meinen Mathelehrer. Obwohl er klein, etwas mollig viel älter und rothaarig war, hatte er dennoch eine enorme Anziehungskraft auf mich, sodass ich mich in der Stunde nie auf den Unterricht konzentrieren konnte. Aufgrund dessen waren meine Noten extrem schlecht und er schlug vor, mir Nachhilfestunden nach der Schule zu geben. Die erste Nachhilfestunde war unglaublich schön, sein Aftershave machte mich ganz verrückt und ich hatte die ganze Zeit wilde Fantasien, wie er mich auf dem Lehrerpult nahm. Er bemerkte meine Abwesenheit, allerdings nicht, dass diese auf ihn zurückzuführen war. ich wusste dass ich keine Chance bei ihm hatte, da er oftmals von seiner Frau und seinen zwei Söhnen erzählte. Also habe ich mir von einem Bekannten, der Kontakte in die Drogenszene hatte, Lustmacherpillen besorgen lassen. Im Nachhinein war das eine ziemlich dumme Idee. Die Pillen habe ich dann in seinen Tee geschüttet, als er kurz im Lehrerzimmer etwas holen war.


Die Pillen wirkten ziemlich schnell, und als ich merkte, wie in in mein Dekolleté starrte, griff ich ihm zwischen die Beine und es war um ihn geschehen. Wir küssten uns innig und ich hatte mein erstes Mal mit ihm auf dem Pult, wie ich es mir schon hundertmal davor ausgemalt hatte. Der Kick, erwischt zu werden war enorm, aber das war es uns beiden wert. Die Wochen vergingen und keine Nachhilfestunde verging, in der wir keinen Sex hatten. Es war eine wunderschöne Zeit, bis meine Periode ausblieb. Ich war schwanger. Das riss uns beiden den Boden unter den Füßen weg, da wir jedes Mal, bis auf das erste Mal, verhütet hatten. Ich in meiner kindlichen Naivität glaubte an eine gemeinsame Zukunft mit ihm und malte mir schon aus, wie es sei, mit ihm nach dem Abitur zusammenzuleben und meine Zukunft mit ihm zu verbringen. Allerdings war er gar nicht begeistert davon und wollte, dass ich sofort abtreibe. Wir stritten uns heftig und ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich war alleine, aber immer noch unsterblich verliebt in ihn. Ich wollte nichts, als mit ihm zusammen sein, ihn um mich haben, seine Küsse auf meiner Haut spüren. Also fasste ich an einem Freitagnachmittag den Entschluss, bei seiner Frau vorbeizuschauen. Ich besuchte sie an einem Abend, an dem ich wusste, dass er nicht daheim ist, und erzählte ihr alles.


Sie konnte und wollte mir nicht glauben, aber der Zweifel war gesät und sie wollte ihn drauf ansprechen, was sie dann auch tat. Am nächsten Morgen stand er mit seinem Auto und seinem Koffer vor der Tür, um mich abzuholen. Und ich kam mit. Wir lebten eine Zeit im Ausland, wo er als Lehrer arbeitete und wir einigermaßen gut über die Runden kamen. Auch ließ er sich von seiner Frau scheiden und wir bekamen noch zwei Kinder. Jetzt denken sich wahrscheinlich viele, dass es doch ein Happy End geworden ist, allerdings hat er, als wir wieder nach Deutschland zogen und er in den Ruhestand gegangen ist, angefangen Nachhilfestunden zu geben. Und jetzt sitze ich hier, seinen Rechner neben mir, mit seinem E-Mail-Postfach, aus dem er sich nicht ausgeloggt hat, in dem eindeutige Mails zu finden sind, die belegen, dass er eine Affäre mit gleich zwei seiner Schülerinnen hat. Und während er noch schläft, konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, habe mich betrunken und die ganze Nacht geheult. Ich weiß nicht, was ich tun soll, mittlerweile tut es mir leid, was ich seiner Ex-Frau angetan habe und wünsche mir, ich hätte mich damals auf jemanden in meinem Alter eingelassen.

Beichthaus.com Beichte #00035309 vom 24.03.2015 um 07:28:18 Uhr (26 Kommentare).

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Die Schwangerschaft der Jugendliebe

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Begehrlichkeit Falschheit Engherzigkeit Schwangerschaft

Es muss so um 1996 gewesen sein, als meine Eltern beschlossen, aus einer Vorstadt-Reihenhaussiedlung aufs Land zu ziehen. Mein Vater hatte ein gigantisches Gut mitten im Nirgendwo geerbt, und war der Meinung, man müsse jetzt auf Biegen und Brechen dort einziehen. Niemand außer ihm war davon wirklich begeistert, aber meine Mutter machte um des lieben Friedens willen mit und meine kleine Schwester war noch zu jung um eine eigene Meinung zu haben. Natürlich war die Hütte nicht im allerbesten Zustand, aber immerhin bewohnbar. Das Dach war dicht, die Heizung funktionierte, es gab einen großen Fernseher und in der Garage einen Jaguar. Leider lag das zugehörige Dorf einen halben Kilometer den Hügel herunter, und die direkten Nachbarn waren seltsame Leute mit einer riesigen Horde Kindern, heutzutage würde man sie wohl als alternative Ökos bezeichnen. Von den Kindern war immer eines krank, blutete, oder hatte irgendwo einen schmutzigen Verband. Außerdem hielt immer eines der Kinder irgendetwas zu essen in der Hand, meistens Äpfel oder ekelhafte, klebrige Haferbreikekse. Die Kinder veranstalteten in der Regel einen Riesenlärm, den man trotz der circa 200 Meter Luftlinie spätestens ab sieben Uhr ertragen musste.

Das älteste Kind war ein 14-jähriges, schlankes Mädchen mit einem niedlichen Gesicht, leichten Hasenzähnen, verstrubbelten, strohblonden Haaren und grundsätzlich viel zu großen Klamotten. Wie ich später herausfand, musste sie immer die Sachen ihrer Mutter auftragen. Da sie wirklich ganz hübsch war, entwickelte ich als damals 15-jähriger Junge ein reges Interesse an ihrer Person und wir freundeten uns an. Ihre Eltern begegneten mir zunächst mit einiger Skepsis, was wohl auch daran lag, dass wir in ihrer Wahrnehmung unermesslich reich waren. Als sie jedoch feststellten, dass ich ihrer Tochter bei den Hausaufgaben half, und auch bei Arbeiten rund um das Haus, wie zum Beispiel Holz hacken, oder beim Hühnerstall ausmisten, war ich zumindest geduldet und bekam ab und an sogar einen Haferbreikeks zugesteckt. Einzige Bedingung ihrer Eltern war, dass wir nicht beieinander übernachteten. Wir waren zwar den ganzen Tag unbeaufsichtigt und hätten sonst etwas treiben können in der Zeit, aber so weit dachten ihre Eltern nicht.

Ein Jahr ging ins Land und ich hing mittlerweile öfter bei ihr zu Hause herum, als bei mir. Ich war heillos verliebt und versuchte immer wieder, mein Interesse an ihr zum Ausdruck zu bringen, aber sie ignorierte das völlig. Außer ab und an mal zu einem Kuss auf die Wange ließ sie sich zu nichts hinreißen. Ich half ihr mit allen möglichen Aufgaben, hütete Kinder, wechselte siffige Verbände, tröstete bei blutenden Knien, begleitete den kleinsten Knirps beim Toilettenbesuch, weil er sich alleine noch nicht zurechtfand, lernte für sie Kochen und Backen, baute ihr einen Kaninchenstall, und so weiter und so fort. An ihrem sechzehnten Geburtstag schließlich erlaubten meine und ihre Eltern, dass wir beieinander übernachteten. Ich war total aufgeregt und besorgte vorher sogar mühevoll Kondome aus der Apotheke. Ich schenkte ihr ein kleines Kätzchen, das sie sich gewünscht hatte, und sie freute sich riesig. Die Nacht verlief leider sehr unspektakulär. Außer einem kurzen, eher zufälligen Blick auf ihre wunderschönen, straffen und runden Brüste, als sie sich umzog, kam es zu keinerlei sexuellen Aktivitäten. Sie schlief stattdessen direkt ein. Nichtmal einen Gutenachtkuss bekam ich noch.

Ein weiteres halbes Jahr und unzählige schiefgegangene Annäherungsversuche meinerseits, und für sie erledigte Aufgaben später, dämmerte mir langsam, dass ich wohl nicht wirklich eine Chance bei ihr hatte. Dummerweise hing ich zu tief in der Geschichte drin, um mich einfach distanzieren zu können, und aus purer Gewohnheit machte ich einfach weiter mit der Hilfe, nur die Verführungsversuche stellte ich ein. Kurz, nachdem sie siebzehn geworden war, begann sie, sich zu verändern. Sie wandelte sich quasi über Nacht von einem naiven kleinen, frechen Mädchen zu einer wunderschönen Frau. Sie warf die Klamotten der Mutter über Bord und kaufte sich endlich eigenes Zeug. Die Männer lagen ihr anschließend zu Füßen, und ich spürte, dass ich wohl endgültig verloren hatte. Dennoch konnte ich mich immer noch nicht so recht emotional von ihr lösen. Eines Tages sagte sie mir am Telefon, sie müsse mir dringend etwas mitteilen. Ich war gespannt, was das sein würde, hatte aber schon im Vorfeld kein gutes Gefühl bei der Sache.

Sie gestand mir, dass sie schwanger war, der Vater war der ortsbekannte Frauenheld. Er habe ihr nachgestellt, Komplimente und Versprechungen gemacht. Sie habe ihm geglaubt, aber das sei ein großer Fehler gewesen. Seine Versprechen hatte er nie eingelöst, und zur Schwangerschaft nur gesagt, das sei ihr Problem, da sie ihm nicht mitgeteilt hatte, dass sie nicht verhütete. Sie flehte mich regelrecht an, zu sagen, dass ich der Vater sei, denn sie fürchtete kapitalen Ärger von ihren Eltern, und ich gehörte ja quasi schon zur Familie. Ich war sehr verletzt und bat mir eine Bedenkzeit aus. Nach langen Überlegungen was das für mich bedeuten würde, und aus schierem Trotz, teilte ich ihr schließlich mit, dass mich ihr Elend nichts anginge - sie sich die Sache selbst zuzuschreiben und zu verantworten hatte. Das Letzte was ich wolle, sei von ihr in eine Sache hereingezogen zu werden, die mich nur endlos Geld und Nerven kosten würde. Ich fragte sie wörtlich, ob das nun der Dank dafür war, dass ich ihr jahrelang mit allem geholfen und mich in gewisser Weise auch ausnutzen lassen hatte. Sie antwortete nur, dass es ihr leidtue, und man Gefühle eben nicht erzwingen könne, sie aber bereit gewesen wäre, eine Beziehung mit mir zuzulassen, wenn ich ihr diesen letzten Gefallen getan hätte.

Ich ließ sie damals eiskalt sitzen. Heute lebt sie als ziemlich korpulentes alternatives Hausmütterchen mit einem ebenso korpulenten und unattraktiven, fünfzehn Jahre älteren Feierabendalkoholiker mit im Haus ihrer Eltern. Wir sehen uns ab und an auf dem Dorf, aber sie will mich offensichtlich nicht mehr kennen und dreht den Kopf weg, wenn sie mich sieht. Ich habe mittlerweile studiert und bin Architekt geworden. Diese Geschichte hat mich jedoch niemals losgelassen und manchmal frage ich mich, was gewesen wäre, hätte ich mich damals auf den Deal eingelassen. Ich bereue, dass ich sie in dieser Situation habe gnadenlos fallen lassen, man hätte sicherlich emphatischer reagieren können, selbst ohne direkt auf ihr Angebot einzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00035304 vom 23.03.2015 um 14:39:37 Uhr (40 Kommentare).

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Die Vorteile als dummer Mensch

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Faulheit Neid Gesellschaft

Manchmal beneide ich fette, dumme Menschen, die jede Selbstachtung verloren haben. Auch wenn es denjenigen sicher keinen Spaß macht, haben sie doch irgendwie ein bequemes einfaches Leben. Man kann sich den ganzen Tag mit ungesundem Zeug vollfressen, fünf Tage nicht duschen, wenn man gerade nicht aus dem Haus muss, und kann ständig vor der Glotze oder dem PC hängen. Es wird ja doch nichts anderes von einem erwartet, also kann man auch noch fetter werden und in der eigenen Bude vor sich hin gammeln. Und irgendwie bin ich immer noch überzeugt, dass das Leben insgesamt unbeschwerter ist, wenn man strunzdumm ist.


Ich weiß, dass ich komplett und rundum damit zufrieden sein sollte gesund, intelligent, gebildet und einigermaßen sportlich und fit zu sein - zumindest bilde ich mir ein, all das zu sein. Ich bin auch froh, dass es so ist. Aber ab und zu fände ich es geil, mir keine Gedanken über mein Leben und meine Zukunft zu machen und bis an mein Lebensende immer abends im Bett vor der Glotze drei Fertigpizzen und einen Eimer Eis zu fressen und einfach liegen zu bleiben, bis ich einpenne. Ich bitte also um Absolution, da ich manchmal solche Leute beneide, die eigentlich gar nicht beneidenswert sind, statt mit dem zufrieden zu sein, was ich habe.

Beichthaus.com Beichte #00035295 vom 21.03.2015 um 23:28:55 Uhr (15 Kommentare).

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Das Luxusleben unserer Nachbarn

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Neid Vandalismus Nachbarn Kipfenberg

Ich (m/36) wohne mit meiner vierköpfigen Familie jetzt seit fünf Jahren auf dem Dorf. Vier Jahre nachdem wir in unser Haus eingezogen waren, kam es auf dem Nachbarsgrundstück zum Baubeginn. Dieses Grundstück ist riesig und hat bereits groß gewachsene Obstbäume. Diese sind auch erhalten worden, die Leute haben somit einen großen Garten und pflegen ihn sehr. Er ist Arzt und sie ist Lehrerin. Als ich das gehört habe, haben mir bereits die Haare zu Berge gestanden, denn so etwas wünsche ich wirklich niemandem. Die Grundstücke liegen so, dass man sich immer über den Weg laufen muss, es lässt sich gar nicht vermeiden.

Was ich befürchtet habe, ist eingetroffen. Die Nachbarin erzählt meiner Frau immer am Zaun, wie schön sie es doch haben, denn die letzte Schiffsreise sei toll gewesen und im Herbst will man nach Dubai und lauter solche Dinge. Er stellt jeden Samstag seine Harley vor sein Haus und poliert sie, dann steht sie dort, bis er sie am Abend wieder reinschiebt. Wenn er sich mit mir unterhält, dann achtet er immer darauf, dass ich auch seine sündhaft teure Uhr sehe und erzählt von seinen Markenklamotten. Als ich ihm einmal gesagt habe, dass ich von solchen Angebereien rein gar nichts halte, meinte er, dass ich mal zwei Wochen warten solle, mal sehen, was ich dann sage. Letztens waren die zwei Wochen vorbei und er hat extra geklingelt, um mir sein neues Jaguar-Cabrio zu zeigen. Als es die letzten Tage so schön war, sind wir draußen gesessen und haben die Nachbarn gefragt, ob sie nicht auf ein Bier rüberkommen wollen. Es wollten beide schon kommen, aber sie würden ihren eigenen Rotwein mitbringen, so hieß es. Diese Pulle wurde dann natürlich vor dem Öffnen bis zum Abwinken gewürdigt. Selbst der Pfeifentabak des Nachbars wäre von außerordentlich hochwertiger Qualität und wird natürlich direkt bei einer Manufaktur bestellt. Als wir dann sagten, dass wir im Sommer gelegentlich grillen, meinte der Nachbar, dass sie ihr Grillfleisch anliefern lassen und dabei darauf achten, dass es nur höchste Qualität gibt. Als seine Frau dann meinte, dass man bei ihnen drüben kein Grillfest machen könnte, denn es würde ja den Rasen zu stark belasten, ist mir der Kragen geplatzt. Ich habe mich verabschiedet und kurz darauf kam auch meine Frau, der die Angebereien auch auf den Keks gegangen sind. Meine Frau hatte gesagt, dass wir kein Wert auf Luxus legen würden und auch so glücklich sind. Da musste sie sich tatsächlich fragen lassen, wie man sich den in einem solchen Minigarten wohlfühlen könne.

Ich habe jetzt unter der Woche mehrere sehr lange kupferne Nägel besorgt und diese gestern Abend, als die beiden im Theater waren, in alle Bäume geklopft. In ein paar Jahren werden die Bäume abgestorben sein, denn das sollen anscheinend die kupfernen Nägel bewirken. Jetzt muss ich allerdings im Nachhinein sagen, dass es mir um die Bäume doch wirklich sehr leidtut, denn diese können absolut nichts für ihre Besitzer. Ich bereue es und bitte um Absolution, aber die Nägel bleiben drin.

Beichthaus.com Beichte #00035291 vom 21.03.2015 um 14:23:57 Uhr in Kipfenberg (19 Kommentare).

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Analsex mit der Ex

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Fremdgehen Falschheit Zorn Rache Ex

Ich habe vor Kurzem rausgefunden, dass meine jetzige Ex mich das ganze Jahr 2014 betrogen hat, also neben mir noch einen Zweitfreund hatte und sonstige diverse One-Night-Stands. Auch die Anzahl ihrer Sexualpartner hat sie runtergeschraubt. Als ich das alles rausfand, stellte ich sie zur Rede, aber natürlich hat sie rumgelogen bis zum Abwinken. Also habe ich einfach mitgespielt und so getan, als hätte ich ihr geglaubt und es kam nach der "Aussprache" zum Sex - auch zum Analsex. Da mein Herz gebrochen wurde, habe ich während des Analverkehrs mit voller Wucht und ruckartig tief in sie reingestoßen. In dem Moment waren ihre Schmerzen für mich purer Genuss. Das Ganze habe ich dann ein paar Stunden später wiederholt. Ich tat so, als würde es mir leidtun, aber mein Grinsen konnte ich nicht ganz unterdrücken. Auch hat sie sich später eingekackt, weil ihr Schließmuskel wohl überstrapaziert und angerissen war. Diesen Vorfall habe ich dann ihren Freundinnen erzählt und ein paar anderen Leuten auch. Ich bereue, dass ich mich auf so ein Niveau runterließ, nur weil mein Stolz und mein Herz angeknackst waren - ich habe der dunklen Seite nachgegeben und konnte der Befriedigung nicht widerstehen. Ich weiß bis heute nicht, ob sich die Sache rumgesprochen hat, oder ob sie sich nicht noch irgendwie rausgeredet hat.

Beichthaus.com Beichte #00035286 vom 20.03.2015 um 19:37:01 Uhr (36 Kommentare).

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