Der gelbe Sack mit dem Geld

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Diebstahl Dummheit Familie Kinder

Ich (m/20) habe als ich circa 8 Jahre alt war des öfteren meine Eltern beklaut. Jedesmal einen 100 DM-Schein. Es ist nie einem aufgefallen, jedenfalls sprach keiner drüber. Zu der Zeit verdiente mein Vater auch ordentlich Geld aber mein Taschengeld mit 3 DM pro Woche war für mich viel zu wenig also sah ich die Möglichkeit es so aufzubessern.
Allerdings gab ich das Geld nie aus. Stattdessen verbuddelte ich, nachdem ich insgesamt 700DM zusammengeklaut hatte in 2 Monaten das Geld in einem gelben Sack am Hausrand nicht tief unter der Erde. Es vergingen 2 Jahre und ich kam nie auf die Idee es auszugraben, wusste aber sicher wo das Geld lag. Als ich dann 10 Jahre alt war, stand fest, das wir umziehen werden. Also bin ich am nächsten Tag gleich zur Stelle gegangen um den gelben Sack auszugraben und das Geld an mich zu nehmen. Vergeblich. Ich suchte alles ab was auch nur annähernd in der Nähe war konnte aber einfach nicht den Sack finden. Ich weiß bis heute nicht, was damit passiert ist und habe es noch keinem erzählt. Im nachhinein bereue ich es meine Eltern bestohlen zu haben, damals wusste ich nicht wie viel Geld das war, da für mich das normal schien, weil meine Mutter immer mehrere große Scheine im Geldbeutel hatte. Des weiteren bereue ich es umso mehr das Geld nicht gleich ausgegeben zu haben sondern es vergraben und nie wiedergefunden zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027305 vom 10.12.2009 um 23:44:51 Uhr (29 Kommentare).

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Dornmöschen

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Morallosigkeit Falschheit Familie

Dornmöschen
Ich (m/22), lese meiner 5 Jährigen Schwester fast jeden Abend eine Geschichte aus ihrem Märchenbuch vor. Als eines Tages Dornröschen an der Reihe war, habe ich mir einen Spaß drausgemacht und das "r" in "röschen" durch ein "m" ersetzt. So ging das die ganze Geschichte lang. Selbstverständlich hat sich meine Schwester diesen Namen gemerkt, und da ihr die Story so gut gefiel, wollte sie meiner Mutter davon erzählen. Diese war erstaunlicherweise zu meinem Wohle sehr belustigt. Mir tut es Leid, dass ich meine Schwester in so jungen Jahren in so eine Sprache einweise.

Beichthaus.com Beichte #00027300 vom 09.12.2009 um 21:53:02 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Erwischt und windelweich geprügelt

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Masturbation Gewalt Morallosigkeit Familie Intim München

Erst nach dem Tod meiner Mutter konnte ich mich wieder selbst befriedigen. Mit 14 hat sie mich erwischt, wie ich es mir selbst gemacht habe. Sie hat mich windelweich geprügelt. 2,5 Jahre lang wurde mir sofort übel bei jeglicher Form von Selbstbefriedigung. Es fand […]
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Beichthaus.com Beichte #00027281 vom 03.12.2009 um 10:12:50 Uhr in München (36 Kommentare).

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Intimpiercings mit Eigenurin behandelt

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Frische Intimpiercings kann man am besten mit Eigenurin behandeln. Ich beichte, dass ich aus voller Absicht mehrmals täglich in den Zahnputzbecher meines Vaters gepinkelt habe, um mir danach die Pipi über meine Intimpiercings laufen zu lassen. Sie sind bestens abgeheilt.

Beichthaus.com Beichte #00027280 vom 03.12.2009 um 01:46:24 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mein Vater geht fremd

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Neugier Fremdgehen Missbrauch Habgier Familie Internet

Die ganze Geschichte begann vor gut einem Jahr. Ich (m/18) lebe noch zu Hause, da ich derzeit auf dem besten Wege zum Abitur bin und noch kein eigenes Geld verdiene. Da vor besagtem Jahr mein eigener PC kaputt war, musste ich des öfteren an den Computer meines Vaters. Als ich dann also an den PC ging, stellte ich fest, dass im Browser noch einige Tabs geöffnet waren. Als neugierige Person sehe ich mich um und entdecke wie ein Portal für Affären geöffnet ist. Im ersten Moment habe ich an nichts Böses gedacht und hielt es für Pop-Up Werbung. Doch dann sah ich jedoch, dass mein Vater dort eingeloggt war und auch Nachrichten erhielt und sendete. Einige Tage später als mein eigener PC wieder funktionierte wollte ich dem ganzen etwas genauer auf den Grund gehen. Also installierte ich auf seinem Computer einem Keylogger, sodass ich ihn von meinem PC aus überwachen konnte. Natürlich habe ich mit der Keylogging- und Screenshotfunktion sämtliche Beweise gesichert, dass er sich dort zu Treffen verabredet.

Es war echt wirklich schockierend zu erfahren, dass mein Vater fremd geht. Vermutlich wird sich jeder Leser dieser Beichte fragen, wieso ich damit nicht schon längst zu meiner Mutter ging. Das Problem sind jedoch einige negative Folgen, von denen dann die ganze Familie betroffen wäre. Wir müssten dann unser Eigenheim verkaufen, da wir dafür einen Kredit aufnahmen, der nicht getilgt werden könnte, wenn meine Eltern getrennt lebten. Außerdem wird es vermutlich kaum jemanden geben, der sich wünscht an der Trennung seiner Eltern Schuld zu sein. Und zuletzt kann ich es durch das bloße ausplaudern ohnehin nicht mehr rückgängig machen. Ich hatte aber auch viel Größeres vor. Ich hatte handfeste Beweise mit denen ich meinen Vater konfrontierte. Er konnte nichts mehr abstreiten. Jetzt kommt der eigentliche Punkt, den ich Beichten möchte: Ich habe meinen Vater mit der erdrückenden Beweislast erpresst. Wenn ich nun z.B. neue Schuhe haben möchte, bekomme ich diese jetzt auch ohne große Überredenskünste. Genauso, wenn er mich um 3 Uhr Nachts von einer Party abholen soll, genügt nur ein Anruf. Natürlich hab ich ihm das fremd gehen ausgetrieben. Das einzige, was mir Leid tut ist meine Mutter, weil mein Vater sie nicht unbedingt immer gut behandelt. Da muss ich mal mit ihm reden. Ich glaube eigenartiger Weise wird er ihr morgen mal Blumen mitbringen.

Beichthaus.com Beichte #00027279 vom 02.12.2009 um 17:31:48 Uhr (51 Kommentare).

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