Affäre mit dem Oberarzt

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Hiermit beichte ich, dass ich eine Affäre mit meinem ehemaligen Oberarzt hatte, obwohl ich mir der Tatsache bewusst war, dass er in einer festen Beziehung ist. Hoffnungslos verliebt habe ich mich mehrfach mit ihm getroffen und hing förmlich an seinen Lippen. Seine Berührungen haben mich Gefühle erleben lassen, die ich mir nie hätte vorstellen können und ich habe jegliche Scham abgelegt. Bisher habe ich keinen Mann getroffen, der mich derart fasziniert und erregt hat, obwohl ich mir eigentlich hätte denken können, dass ich für ihn nicht mehr als eine flotte Nummer zwischendurch darstelle. Mein Gott, wie habe ich ihn begehrt! Schade, aber inzwischen bin ich froh, dass ich ihn doch nicht den Meinigen nennen darf! Nach über einem Jahr, nachdem ich drei Mal mit ihm geschlafen habe, und es endlich geschafft habe, all die süßen Worte seinerseits zu ignorieren, konnte ich mich lösen. Es tut mir leid, was geschehen ist und ich wünsche mir, dass auch ich nach mehreren Versuchen endlich einen Mann finde, der mich aufrichtig liebt.

Beichthaus.com Beichte #00035786 vom 25.05.2015 um 14:50:19 Uhr (12 Kommentare).

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Die Spiele neugieriger Kinder

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Neugier Peinlichkeit Familie Kinder Köln

Als ich (w) ungefähr sechs Jahre alt war, hatte ich sehr viel Kontakt zu meiner ganzen Familie. Mit meinem Cousin, der nur einen Monat jünger ist, spielte ich sehr oft und wir verstanden uns super. Deswegen war es üblich, dass wir bei meinen Großeltern alle paar Wochenenden zusammen übernachteten. Wir lachten immer viel zusammen, jedoch wollte mein Cousin irgendwann auf einmal ein sehr komisches Spiel spielen, von dem ich noch nie gehört hatte. Er nannte es "Pimmel an Scheide". Da er es anscheinend wirklich total toll fand und ich ihm den Gefallen tun wollte, willigte ich ein. Jedoch fand ich das Gefühl, als der Dödel von einem 6-Jährigen auf mir lag, total schrecklich. Deswegen sagte ich meinem Cousin, dass ich das Spiel nicht mehr spielen wolle.


Als wir jedoch wieder übernachteten, fragte er immer wieder, ob wir nicht das Spiel spielen können und ich traute mich nicht, nein zu sagen. Also entschloss ich mich nach dem dritten Mal, das alles meiner Oma zu erzählen. Ich habe sie noch nie so schockiert gesehen wie in diesem Moment! Daraufhin erklärte sie mir, dass mein Cousin so etwas nicht dürfte und sonst ein ganz böser Mann werden würde. Sie rief danach seine Eltern an und erzählte ihnen alles, sodass er den Anschiss seines Lebens bekam und wir nie wieder gemeinsam bei unserer Oma übernachten durften. Mein Cousin hat darüber auch nie wieder mit mir gesprochen und ich habe das Ganze auch mehr oder weniger vergessen, aber als ich mich letztens wieder daran erinnerte, wurde mir klar, dass meine Großeltern sich zu 100 Prozent dachten, mein Cousin hätte mich zum Sex gezwungen. Es tut mir wirklich leid, dass ich ihn in so ein schlimmes Bild gerückt habe und das nur, weil ich kindliche Neugier als sexuellen Akt dargestellt habe. Ich hoffe wirklich, dass er sich an die ganze Geschichte nicht mehr erinnern kann!

Beichthaus.com Beichte #00035781 vom 24.05.2015 um 12:17:48 Uhr in 50668 Köln (Rosenstraße) (9 Kommentare).

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Große Liebe trotz Beziehung

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Fremdgehen Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich habe eine Affäre zu beichten. Es begann auf einer Party, auf der ich mit einigen Freunden, meiner Freundin und ihrer Freundin war. Man kann sich jetzt schon denken, dass es sich um besagte Freundin handelt. Diese hat an diesem Abend dem Alkohol zu oft die Hand gegeben und war voll bis oben hin. Dadurch hat sie auch begonnen, sich daneben zu benehmen, völlig schmerz- und wohl auch bewusstlos zu flirten, was das Zeug hält und sich lächerlich zu machen. Einige fanden das natürlich lustig, meiner Freundin aber tat es leid und sie passte auf sie auf wie ein Schießhund, weil einige der Herren natürlich ansprangen. Sie wollte sie dann vor weiterem Schaden bewahren und bat mich, sie nach Hause zu fahren und dann wiederzukommen, da ich der Einzige war, der noch fahren durfte. Ohne Hintergedanken willigte ich ein, weil es auch mir leidtat, da sie eine wirklich gute Freundin ist.


Bereits auf der Fahrt fing sie an, mich betatschen zu wollen, was ich noch abwies und nicht ernst nahm, wir lachten auch beide. Zwischendurch nickte sie bereits ein und taumelte im Sicherheitsgurt nur noch vor sich hin. Bei ihr angekommen wollte ich sie ins Bett legen und wieder abhauen, doch sie meinte, ihr würde schlecht werden und ich solle noch kurz warten. Das tat ich dann auch, saß auf dem Bett und dann geschah das Unglück. Sie hat sich im Bad wohl etwas frisch gemacht und zudem ihre ganzen Klamotten ausgezogen. Nur noch mit ihrer Unterwäsche bekleidet kam sie wieder heraus und auf mich zu. Bis dahin wollte ich nur schnell zurück zur Party, doch da hat es Klick gemacht und ich war aufgrund ihres extrem knackigen Körpers innerhalb einer Sekunde nur noch eins: geil. Ich wusste, ich muss da so schnell wie möglich raus, aber ich bekam meinen Blick nicht von ihrem Slip los, an dem sich ihre Vorliebe für Komplettrasuren im Intimbereich schon abzeichnete. Dann lag ich auch schon auf dem Rücken mit ihr auf mir drauf. Sie guckte mir noch kurz in die Augen und nach einem vorsichtigen Kuss fielen wir regelrecht übereinander her. Es war eine kurze aber harte Nummer, als ob sich eine längst aufgestaute Lust endlich entladen konnte. Ich kannte das so mit meiner Freundin nicht.


Ich hoffte ein wenig, sie hätte den Abend vergessen, das war aber natürlich nicht so. Wir trafen uns einige Tage später heimlich, weil sie ein ernstes Gespräch suchte. Sie hat mir gebeichtet, mich schon lange ernsthaft zu mögen und dass sie seit dem "Vorfall" an kaum etwas anderes denken könnte, als den Abend nüchtern und ausgiebig zu wiederholen. Ich konnte nicht abstreiten, dass es mir genauso geht. Natürlich stand eine eventuelle Trennung von meiner Freundin zur Diskussion. Aber wir beide haben ein schlechtes Gewissen meiner und ihrer Freundin gegenüber und wissen nicht, wie wir handeln sollen. Auch wenn meine Freundin nie etwas davon erfährt, wäre es für sie ein Schlag ins Gesicht, wenn wir beide nun zusammenkämen. Wir konnten es an diesem Tag trotzdem nicht lassen und haben unser Erlebnis nüchtern und ausgiebig wiederholt und es war noch viel besser als beim ersten Mal.

Beichthaus.com Beichte #00035775 vom 22.05.2015 um 18:11:25 Uhr (23 Kommentare).

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Versteckter Rassismus bei der Parkplatzsuche

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Vorurteile Ungerechtigkeit Auto & Co. Studentenleben Erlangen

Gestern Morgen bin ich im leicht verkaterten Zustand mit meinem Auto in meine Studienstadt gefahren, um eine Veranstaltung zu besuchen. Da um den Campus herum immer recht wenige Parkplätze zur Verfügung sind, bin ich einige Zeit umhergefahren, bis ich eine freie Lücke gefunden hatte. Ich wollte gerade den Motor abstellen, als ein klappriger Golf neben mir hielt und die Fahrerin ihr Fenster runter ließ. Sie war Afroamerikanerin und erklärte mir durch das geöffnete Fenster, dass ich ihr den Parkplatz weggenommen hätte und dass sie extra gewendet hat, um hier parken zu können, was ich doch hätte sehen müssen. In der Tat war sie mir mit ihrem Wendemanöver aufgefallen, da sie das aber in einer Hofeinfahrt tat, hatte ich sie für eine Anwohnerin gehalten und im Zustand meiner geistigen Umnachtung nicht weiter wahrgenommen. Von der Rechtslage her war die Situation eindeutig, sie hatte weder Blinkzeichen gegeben, noch sonst wie ihren Anspruch auf die Parklücke deutlich gemacht. Auf meine Frage hin, was ich ihrer Vorstellung nach jetzt tun solle, hat sie kackfrech gemeint ich solle woanders parken.


Ich bin normalerweise echt kein Mensch, der klein beigibt, sondern jemand der auch mal den Mund aufmacht und sagt, wo das Problem liegt und seine Ziele durchsetzt. Nur in diesem Moment habe ich aufgrund ihrer Hautfarbe gekuscht und dann den mir eigentlich rechtmäßig zustehenden Parkplatz wieder freigegeben. Allerdings hat mich dieser Zwischenfall so zum Nachdenken gebracht, dass ich gestern gar nichts mehr auf die Reihe bekommen habe. War es eventuell rassistisch, ihr den Parkplatz zu überlassen? Hätte ich sie einfach ignorieren sollen? Was wäre passiert, wenn ich einfach ausgestiegen und zur Uni gegangen wäre? Hätte ich bei einem Menschen mit anderer Hautfarbe anders gehandelt? Letztlich habe ich dann direkt vor der Uni einen Parkplatz bekommen, allerdings ist meine Veranstaltung dann entfallen.

Beichthaus.com Beichte #00035772 vom 22.05.2015 um 10:28:45 Uhr in 91054 Erlangen (Hindenburgstraße) (16 Kommentare).

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“Folge

Der Name des Versagers

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Engherzigkeit Hass Dietenhofen

Ich kann den Freund meiner besten Freundin auf den Tod nicht ausstehen. In meinen Augen ist er der größte Ja- und vor allem Ver-sager, den man sich vorstellen kann. Und sein milchbubihaftes Verhalten bringt mich immer wieder auf die Palme. Ich möchte nun konkret […]
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Beichthaus.com Beichte #00035738 vom 18.05.2015 um 13:25:30 Uhr in Dietenhofen (6 Kommentare).

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