Prügelstrafe für den Frauenschläger
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Da sie von Natur aus ziemlich schüchtern ist, sich relativ wenig traut und Schwierigkeiten damit hat, sich durchzusetzen oder zu sagen, was ihr nicht passt, beunruhigte mich die Situation immer mehr. Bei der Geburtstagsfeier meiner Frau, die wir im Garten meiner Eltern abhielten, waren meine Schwester und ihr Freund auch anwesend. Nach mehreren Flaschen Bier und dem einen oder anderen Schnaps wurde er - betrunken, wie er war - mal wieder richtig "arschig" und begann, über alle abzuziehen und zu lästern, besonders über mich und meine Frau. Durch meine angestauten Aggressionen war ich ohnehin schon etwas gereizt und meine Frau hatte Mühe, mich auf meinem Stuhl zu halten. Als er jedoch meiner Schwester, die ihn bat, endlich damit aufzuhören, eine ordentliche Backpfeife gab, brannten bei mir alle Sicherungen durch. Ich sprang von meinem Stuhl, packte ihn am Kragen seines Hemdes und zog ihn durch den Garten hinaus auf die Straße. Dort drückte ich ihn auf den Asphalt und schlug ihm mehrmals ins Gesicht - so hart ich konnte.
In meinem Rausch ignorierte ich die schockierten Rufe meiner Frau und die Bitten meiner Schwester, endlich damit aufzuhören. Allgemein weiß ich nicht mehr, was genau passiert ist. Ich erinnere mich nur noch an Blut, abgrundtiefen Hass und den Wunsch, diesem widerlichen kleinen Stück Scheiße die Lichter auszupusten. Seine anfänglichen Versuche, sich zu wehren, scheiterten kläglichst und er ließ es am Ende nur noch über sich ergehen. Auf meine Drohung, ihm komplett den Garaus zu machen, falls er sich noch einmal an meiner Schwester oder sonst jemanden vergreifen sollte, erwiderte er nur ein leises Husten. Mit blutverschmiertem Gesicht, gebrochener Nase und einigen Zahnlücken ließ ich ihn schließlich davonziehen. Wir haben bis heute nie wieder von ihm gehört, er war zwei Wochen später nur einmal bei meiner Schwester zu Hause um seine Sachen abzuholen, allerdings bestand ich darauf, auch dort zu sein, wenn er auftaucht. Wir haben kein Wort gewechselt, er holte seine Sachen und verschwand für immer aus unserem Leben.
Ich bereue so gut wie nichts von dem, was an diesem Abend passiert ist. Allerdings denke ich manchmal, dass ich nicht so fest hätte zuschlagen dürfen. Aber wenn ich dann an diesen Abend zurückdenke und mir den schrecklichen Gesichtsausdruck meiner Schwester wieder ins Gedächtnis rufe, dann bin ich wieder davon überzeugt, dass dieser Arsch es nicht anders verdient hat. Jeder Mann oder jeder Mensch, der andere Menschen unnötig und ohne Grund verletzt, verprügelt oder foltert, sollte das gute Recht haben, selbst solche Qualen zu erleiden. Ich bin übrigens kein dummer und beschränkter Schläger, der nachts durch die Bars zieht und andere Leute verprügelt, dieser Abend war das erste und einzige Mal, dass ich sämtliche moralische Werte über Bord geworfen habe. Und sollte unter euch Lesern jemand sein, der auch ab und an mal handgreiflich wird, dann merkt euch eins: Sollte es jemandem wie mich in eurem Bekanntenkreis geben, dann Gnade euch Gott! Denn wenn ihr euch an jemandem vergreift, der uns nahe steht, werden wir keine Gnade walten lassen!