Mein Toilettenpapierverbrauch

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Verschwendung Maßlosigkeit Zwang Wiesbaden

Ich beichte, dass ich einen exorbitant hohen Klopapierverbrauch habe, jedenfalls in Relation zu anderen. Es kann, je nach Konsistenz des Geschäfts schon mal eine ganze Rolle, oder im Extremfall 1 1/2 pro Sitzung verbraucht werden. Im Mittel kann man sagen, meine Freundin und ich verbrauchen 1 Packung à 12 Rollen in der Woche, davon entfallen wohl 10 allein auf mich. Ich verstehe nur nicht, wie andere im Verhältnis zu mir mit so wenig Papier auskommen können. Manchmal muss man eben 15-20 mal wischen, um alles zu beseitigen. Alles andere ist doch unhygienisch und einfach extrem widerlich. Es gibt auch das gegenteilige Extrem, da stellt man nach 1-2 mal wischen fest, dass es nix zu wischen gibt. das kommt aber doch eher selten vor.

Beichthaus.com Beichte #00028624 vom 09.02.2011 um 21:48:29 Uhr in Wiesbaden (71 Kommentare).

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Zahnlos

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Hass Gesundheit Graz

Ich hasse einen Zahnarzt, der mir drei Zähne herausgerissen hat, obwohl nur ein Zahn krank war! Und jetzt brauche ich zwei Implantate. Danke lieber Doktor, ich wünsche Dir drei mal soviel Zahnlücken! Gott verzeih mir meinen Hass!
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Beichthaus.com Beichte #00028623 vom 09.02.2011 um 19:57:13 Uhr in 8020 Graz (21 Kommentare).

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“Beichte

Keine Lust auf Mimimi Internetsupport

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Faulheit Ignoranz Waghalsigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer bekannten und großen Telekommunikationsfirma in Österreich (circa 800.000 Kunden). Ich bin dort für den Internetsupport zuständig. Nur was ich den ganzen Tag mache, ist alles andere als zu arbeiten. Der Arbeitstag ist im Prinzip immer das selbe. Der Kunde hat Probleme oder Fragen zu seinen Diensten und wir sollten dem Kunden natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das erste Jahr war das auch kein Problem, ich hatte Spaß daran, auch wenn ich öfters ungehaltene Kunden am Hörer hatte. Ich möchte beichten, dass ich den ganzen Tag Kunden aus der Leitung schmeiße, um in Ruhe im Internet zu surfen. Das läuft jetzt schon bestimmt 6 Monate so, und mein Chef hat keine Ahnung, wie sehr ich der Firma schade. Warum sollte ich mir auch eine andere Arbeit suchen? Mir wird ja quasi das Geld einfach nur in den Arsch gesteckt! Natürlich tun mir die Kunden auch Leid, ist ja nicht so, dass ich jeden Kunden aus der Leitung kicke. Aber wenn man den ganzen Tag nur Gejammer hört, stumpft man irgendwann ab. Dann sieht man nicht mehr die Menschen am anderen Ende der Leitung, sondern nur Mimimi hier und Mimimi da! Auch jetzt in diesem Moment, sitze ich in der Firma, und schreibe diese Beichte, während ich nebenbei geistesabwesend mit einer (vermutlich) netten Dame spreche. Hiermit möchte ich mich bei allen Kunden entschuldigen, die ich absichtlich aus der Leitung geschmissen habe!

Beichthaus.com Beichte #00028622 vom 09.02.2011 um 19:42:15 Uhr (19 Kommentare).

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Wohnung inklusive Hamster

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Falschheit Feigheit Tiere Bruchhausen-Vilsen

Meine Freunde haben mir einen Hamster zur ersten eigenen Wohnung geschenkt. Leider verstarb dieser schon nach kürzester Zeit, was ich wirklich bis heute nicht versteh. Da mein Geburtstag anstand, und ich einen Hamster vorweisen wollte, um nicht blöd da zu stehen, habe ich mir kurzerhand einen neuen gekauft. Gleiche Farbe, gleiche Rasse - anderes Geschlecht. Aber das war mir egal. Es würde ja eh keiner "genauer" hinsehen. Als dann meine Freunde an meinem Geburtstag kamen, sahen sie sich meine kleine Mitbewohnerin an. Ein Freund bemerkte, dass sie nicht sonderlich größer wurde, das war es aber auch schon. Meine Freunde wissen bis heute nicht Bescheid und dem Kleinen geht es richtig gut. Trotzdem plagt mich mein Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00028621 vom 09.02.2011 um 19:21:43 Uhr in Bruchhausen-Vilsen (15 Kommentare).

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“Folge

Fahrstuhl Musik

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Dummheit Peinlichkeit Games Bahn & Co. Nidderau

Ich (Abiturientin) möchte beichten, dass ich selbst Verhalten gezeigt habe, über das ich mich bei anderen immer aufrege. Und das kam so: Ich fuhr mit dem Zug im Berufsverkehr nach Hause. Weil es keine freien Sitzplätze mehr gab, blieb ich im Bereich der Tür unter einem Lautsprecher (wie ich meinte) stehen, packte mein iPhone aus und begann, zum Zeitvertreib BubbleShooter (eine unterhaltsame App) zu spielen. Aus dem Lautsprecher über mir ertönte auf einmal nervige "Fahrstuhl-Musik", woraufhin ich meinen Mitreisenden verschwörerische Blicke zuwarf und mit den Augen rollte, so nach dem Motto "Ach nee, jetzt fängt die Bahn auch noch an, uns mit Musik zu nerven". Erst als ich nach einer Viertelstunde Fahrt ausstieg, stellte ich fest, dass ich aus Versehen mein Handy nicht auf stumm gestellt hatte und die nervige Musik von der App und damit die ganze Zeit von mir kam. Sorry, an alle Mitreisenden, die ich mit meiner Handymusik genervt habe und es tut mir Leid, dass ich so blöd war, die ganze Zeit zu denken, dass sie aus dem Lüfter, den ich fälschlicherweise für einen Lautsprecher hielt, kommt.

Beichthaus.com Beichte #00028620 vom 08.02.2011 um 22:06:48 Uhr in Nidderau (32 Kommentare).

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