Angst vor der Zukunft

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Peinlichkeit Feigheit Hass Familie Untermerzbach

Angst vor der Zukunft
Ich (m/27) hasse es, dass alle meine Freunde gerade heiraten, Kinder kriegen und mir erzählen, wie sie ihr Leben planen. Ich will nicht erwachsen werden, will meine Verlobte nicht heiraten und will keine Kinder bekommen. Naja gut - irgendwie will ich schon, ich habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00032949 vom 28.03.2014 um 20:31:58 Uhr in Untermerzbach (34 Kommentare).

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Schwarze Popel in der Nase

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Gammelin

Seit mehreren Wochen bemerke ich an mir eine seltsame Handlungssucht. Da ich in einem Metall verarbeitenden Betrieb arbeite, schluckt man dort doch sehr viel Staub und Schmutz. Beim Naseputzen fiel mir dann auf, dass meine Popel braun bis tiefschwarz sind. Eines Tages wurde ich (47) urplötzlich zum Kind und fing an, in der Nase zu bohren - bis dieser Dreckspopel zum Vorschein kam. Während ich diesen auf meiner Fingerspitze so betrachtete, überkam mich die Unart, genau diesen dunklen Popel einfach unter die Tischkante in unsere Küche zu schmieren. Meine Partnerin hat bis heute keine Ahnung, was sich da unter der Tischplatte befindet und sich dort die letzten Wochen angesammelt hat, während wir am Tisch sitzen und unsere Mahlzeiten zu uns nehmen. Nun habe ich die ganze Popelei nach schwarzen Popeln verfeinert. Allerdings läuft das langsam aus dem Ruder. Am Montag war ich einkaufen. An der Kasse hatte sich eine Schlange von drei oder vier Leuten gebildet, an die ich mich anstellte. Die Leute vor mir kehrten mir ja den Rücken zu, von daher konnte ich kurz in der Nase bohren. Und siehe da - ich angelte einen Tiefschwarzen. Da er die gleiche Farbe wie das Transportband der Kasse hatte, konnte ich ihn sehr elegant auf das Band schmieren, als ich meine Einkäufe auf das Band legte. Als ich den Laden verließ, dachte ich nur: "Verdammt, was hast du da gemacht?!"


Am Tag darauf war ich in unserer örtlichen Bäckerei. Die Verkäuferin fragte mich freundlich, was ich denn möchte. Ich wählte ein leckeres Roggenmischbrot aus und bat darum, die junge Frau möge mir das Brot bitte schneiden, da ich keine Brotschneidemaschine besitze. Selbstverständlich kam die Bäckereiverkäuferin meinem Wunsch nach, trat ein paar Schritte neben die Ladentheke zur Schneidemaschine und legte das Brot unters Messer. Just in diesem Moment überkam mich das Nasebohren. Und tatsächlich: Im linken Nasenloch hat sich wieder ein Popel festgesetzt, den ich aber schnell angelte. So - nun stand ich da, hatte den Bömmes auf dem linken Zeigefinger und die Schneidemaschine hörte in diesem Moment auf, zu schneiden. Panik überkam mich, wohin mit dem braunen Knubbel? Ich stand ja an der Ladentheke. Aber diese Ladentheke hat eine Glasscheibe. Als senkrechter Schutz ist an dieser Glasscheibe eine alufarbene Blechverkleidung angeschraubt. In dem Moment, als sich die Verkäuferin zu mir rumdrehte, um mit dem geschnittenen Brot zu mir zu kommen, schmierte ich den Popel halt an die besagte Blechverkleidung. Die Verkäuferin hat es - Gott sei Dank - nicht gemerkt. Ich hingegen wurde knallrot, bedankte mich artig bei dem Mädel, bezahlte das Brot, nahm es an mich und verließ den Laden. Draußen vor der Bäckerei kam mir mein Chef entgegen, wir redeten ein paar Worte belangloses Zeug miteinander. Dann ging er ins Geschäft.


Am nächsten Tag kam mein Chef zu mir und meinte nebenbei: "In die Bäckerei gehe ich nie wieder kaufen. Man freut sich auf ein leckeres Puddingteilchen und irgendein Schwein schmiert da dort tatsächlich seine Popel an die Theke!" Verstohlen habe ich geantwortet, dass der Laden aber doch einen sauberen und gepflegten Eindruck macht. Mein Chef schüttelte ob dieser Aussage nur mit dem Kopf. Er werde im ganzen Dorf verbreiten, was da in der Bäckerei Unglaubliches abgeht. Und ich habe die Schuld an diesem Fiasko. Was passiert, wenn die Bäckerei geschlossen wird? Da arbeiten so viele Leute, die dann wegen mir ihren Job verlieren. Und dann hat die Gemeindekasse auch weniger Einnahmen durch die Gewerbesteuer - und die ist eh nicht die reichste. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00032940 vom 28.03.2014 um 10:17:09 Uhr in Gammelin (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sahne für die Erdbeeren

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Dummheit Peinlichkeit Neugier Potsdam

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich an mir selbst zweifeln könnte. Ich wollte für die Erdbeeren Sahne schlagen. Also Sahne rein, Mixer an und immer drauf halten. Ich ließ den Becher mit der Hand kurz los und dieser fing an, sich langsam zu drehen. Völlig fasziniert davon schaltete ich den Mixer noch zwei Stufen höher, sodass sich dieser schneller und schneller drehte. Natürlich weiß ich etwas von der besagten Fliehkraft, aber da ich mich so sehr an diesem drehenden Becher erfreute, wurde das völlig ausgeblendet. Jedenfalls wurden irgendwann genug Drehungen erreicht, sodass die ganze verfluchte Sahne sich in alle Richtungen ausbreitete. Nichts blieb verschont - meine frisch gewaschenen Sachen, die ganze Küchenzeile, das Fenster, die Tapete und so weiter. Das "Beste", mein Handy hat es auch getroffen - volle Breitseite. Seitdem scheint dieses auch nicht mehr richtig zu funktionieren. Nicht gerade leichter macht es das Ganze, wenn man vorher zwei Stunden in der Küche war und diese geputzt hat. Schließlich möchte ich nun beichten, dass mich das nicht wirklich stört. Manchmal bin ich einfach so ein Trottel und Tollpatsch. Ich sollte mich nicht so leicht beeindrucken lassen und sollte auch nicht so naiv sein, aber irgendwie ist es doch auch menschlich, jeder hat ein Laster. Mich besorgt halt nur, dass ich angehender Lehrer bin.

Beichthaus.com Beichte #00032937 vom 28.03.2014 um 00:03:05 Uhr in 14482 Potsdam (Großbeerenstraße) (18 Kommentare).

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Der beschmutzte Matratzenüberzug

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Ekel Peinlichkeit Morallosigkeit Partnerschaft

Ich habe etwas zu beichten, das mir wirklich sehr peinlich ist. Ich (w/20) war bis vor noch gar nicht allzu langer Zeit Bettnässerin. Zwar nicht jede Nacht, aber es ist doch in unregelmäßigen Abständen vorgekommen. Seit einem halben Jahr habe ich nun wieder einen Freund (der davon aber auch nichts weiß) und seitdem habe ich dieses Problem zum Glück gar nicht mehr. Nun habe ich allerdings ein größeres Bett benötigt, meins war für uns beide einfach zu schmal. Da mein Freund mir beim Entsorgen und Transport der Betten helfen wollte, musste ich mir etwas einfallen lassen, damit er die beidseitigen, groß ausgebreiteten gelben Flecken auf der Matratze nicht entdeckt. Im Internet habe ich zum Glück einen Matratzenüberzug gefunden und bestellt, und mit dem alten ausgetauscht.

Nun wusste ich allerdings nicht, wo ich den schmutzigen Überzug entsorgen sollte. In den Müll wollte ich ihn nicht schmeißen, da ich Angst hatte, dass meine Mitbewohner ihn entdecken und Fragen stellen könnten. Also habe ich ihn einfach mit ein paar Klamotten, die ich eh loswerden wollte, in einen Müllsack gesteckt und habe ihn in einen Altkleidercontainer geworfen. Erst bei genauerem Hinsehen habe ich bemerkt, dass es ein Kleiderspendecontainer vom Roten Kreuz war. In dem Moment war mir das egal - Hauptsache das Problem war beseitigt. Aber im Nachhinein tut es mir sehr leid für die Personen, die meinen Müllsack geöffnet haben, diesen Anblick ertragen mussten und sich dann auf eigene Faust um die Entsorgung kümmern mussten.

Beichthaus.com Beichte #00032921 vom 25.03.2014 um 00:38:14 Uhr (10 Kommentare).

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“35.000

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Stellungstest im Zelt

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Neugier Peinlichkeit Schamlosigkeit Kinder

Ich (m/22) möchte beichten, dass ich in jungen Jahren bestimmte Nöte hatte. Es muss im Alter von 8 bis 10 Jahren passiert sein. Schon früh kam ich in den "Genuss" erotische Sachen, in Form von Filmchen bei Premiere und Zeitschriften meines Vaters im Arbeitskoffer, zu sehen. Ich fing also früh an, mich für diese Sachen zu interessieren. Zur Beichte: Es kam immer wieder dazu, dass Kumpels bei mir und ich bei ihnen übernachtet haben. Und wenn die Kumpels bei mir übernachtet haben, habe ich immer die Zeitschriften meines Vaters in mein Zimmer geholt und wir haben sie uns angeguckt. Irgendwie, warum auch immer, wollten wir dann diese Stellungen auch mal ausprobieren und haben dies dann auch getan. Leider waren wir nur Jungs, aber das hat uns damals nicht gestört. Wir waren alle nackt und haben dann die verschiedensten Stellungen nachgemacht und gesagt, was am Coolsten ist. Wir haben uns damit nicht befriedigt, hatten aber trotzdem unseren Spaß dran. Wir sind auch in keiner Weise schwul, aber haben es immer wieder als Kinder gemacht. Der Grund, warum ich heute schreibe, ist die Nacht, als wir bei einem Kumpel im Garten neben unserem Haus gezeltet haben. Natürlich hatte ich die Zeitschriften mit und wir haben es wieder getan. Was wir vergessen haben: Wir sind in einem Zelt! Man hörte, was wir da vorhatten. Meine Mutter sprach mich am Tag darauf an, dass sie ihr Fenster geöffnet hatte, und hat mich informiert, dass Zeltwände wohl sehr dünn sind. Das war alles, was sie dazu gesagt hat. Es war die letzte Nacht, in der wir nackt Stellungen ausprobiert haben. Ich weiß bis heute nicht, was sie mitbekommen hat, aber ich schäme mich immer noch sehr für diesen Vorfall.

Beichthaus.com Beichte #00032908 vom 22.03.2014 um 13:59:53 Uhr (9 Kommentare).

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