Der Waldscheißer

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Peinlichkeit Feigheit Ekel

Ich surfte gerade nichts ahnend bei einem sozialen Netzwerk herum und fand auf der Seite eines Bekannten ein Bild, welches er geteilt hatte. Der Ursprung des Ganzen war schnell ermittelt. Ein Mann, der im Wald eine Kamera aufgehängt hat, und dann die Bilder veröffentlichte. Das ist ja nicht weiter schlimm - wären nur die Tiere des Waldes zu sehen! Leider konnte ich mich selbst sehr gut erkennen, wie ich gerade mitten in den Wald scheiße. Das war vor einigen Wochen, ich war in einer Gegend, in der ich mich nicht auskannte, und bekam einen richtig Flotten. Also schnell angehalten und in den Wald - hätte ich das geahnt! Ich bin von hinten zu sehen und ich habe furchtbare Angst, erkannt zu werden. Den Bildersteller will ich aber auch nicht anschreiben und sagen: "Hallo, ich bin der Waldscheißer, den sie beim abseilen geknipst haben!" Ist das peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00033098 vom 20.04.2014 um 16:17:29 Uhr (11 Kommentare).

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Verschwitzter Ekel-Nachbar

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Verzweiflung Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Nachbarn

Meine Beichte liegt nun schon eine Weile zurück. Ich war damals ganz frisch von meinem Freund getrennt, nachdem er mich betrogen hatte. Es war eine schwere Zeit, denn zu der Situation kam, dass ich durch den Mutterschutz keinen Job hatte und mit der Gesamtsituation ziemlich hilflos und überfordert war. Da ich schon während der Beziehung alle Hände voll mit Problemen zu tun hatte, vernachlässigte ich meine Freunde und hatte dann auch niemanden mehr, mit dem ich darüber reden konnte, außer meinem Nachbarn. Eines Abends saßen wir zusammen und ich erzählte ihm alles! Die komplette Geschichte und er war einfach nur da und hörte zu, was mir in dem Moment sehr geholfen hat. Mein Nachbar ist kein besonders attraktiver Mann, aber auch nicht potthässlich - er ist einfach nur furchtbar ungepflegt. Schlechte Zähne, Schweißgeruch. Das volle Programm eben, was mich aber nicht störte, denn er war ja nur ein Freund und als solcher sonst sehr nett und hilfsbereit. Irgendwann kam er näher und machte Andeutungen und Gesten und als ich bemerkte, was er eigentlich wollte, ging ich darauf ein.


Hier beginnt meine eigentliche Beichte. Ich weiß nicht, wie es so weit kommen konnte, aber ich landete mit diesem Mann im Bett. Mittendrin fing er an, ganz seltsame Geräusche von sich zu geben und sein ganzer Körper war klatschnass vom Schweiß. Was zur Folge hatte, dass mir klar wurde, wie sehr ich mich eigentlich vor ihm ekelte. Mir wurde bewusst, was ich da tat und dann fing ich an, zu heulen. Aber nicht nur ein bisschen - ich bin regelrecht zusammengebrochen und konnte gar nicht mehr aufhören. Er war total besorgt und fragte, was los sei, und ich bat ihn zu gehen. Ich habe die nächste Woche jeden Tag geweint, ihn keines Blickes mehr gewürdigt und mich vollkommen abgekapselt. Es tut mir so leid! Ich glaube, ich habe ihn damit sehr verletzt und ich bereue zutiefst, was passiert ist. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, das zuzulassen, da ich sonst nicht einmal auf den Gedanken gekommen wäre, dass so etwas mit ihm überhaupt möglich wäre. Wäre die Situation anders gewesen, wäre ich nicht so fertig mit der Welt gewesen, wäre es nicht passiert. Da bin ich mir sicher und ich mache mir deshalb große Vorwürfe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033092 vom 19.04.2014 um 23:58:04 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Feuchte Orgasmen

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Masturbation Ekel Peinlichkeit Intim

Ich (w/21) habe gerade vor lauter Geilheit beim Masturbieren in mein Bett gepinkelt. Jetzt ist das Bett nass und gekommen bin ich trotzdem nicht.
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Beichthaus.com Beichte #00033085 vom 19.04.2014 um 05:28:37 Uhr (8 Kommentare).

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Zombie-Sketch im Krankenhaus

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Dummheit Peinlichkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Arbeit Cobbelsdorf

Ich (m/25) habe meinen Zivildienst in der sogenannten OP-Transportabteilung in einem Krankenhaus geleistet. Wir hatten viel im OP zu tun und dementsprechend die gleiche Kleidung an, wie jeder Chirurg oder jede Assistentin. Mit einem Zivi-Kollegen verstand ich mich sehr gut und wenn gleich die ganze Abteilung zum Teil zu sehr derben Scherzen aufgelegt war, haben wir beide uns etwas erlaubt, was für mich heute sehr beschämend ist. Hin und wieder wurden wir geschickt, um neue Betten zu holen, doch statt unserer Arbeit nachzugehen, taten wir folgendes: Bevor wir runter ins Bettenhaus gingen, begab sich einer von uns zu seinem Spind und schmierte sich Kunstblut auf seine grüne Haube, Mundschutz sowie Oberteil und Hose. Danach nahmen wir ein Bett ohne Kissen und Decke, in das sich der Andere reinlegte und deckten ihn nur mit einem grünen Laken ab, sodass die menschlichen Konturen gut zu sehen waren. Nachdem wir noch eine Minicam am Bett anbrachten, ging es dann quer durchs Krankenhaus. Sobald der Schieber ein passendes Opfer gefunden hatte, tippte er sobald sie parallel zum Bett standen dagegen, was für den "Toten" das Signal war wie ein Zombie aufzuerstehen oder unter entsprechenden Geräuschen einen heftigen Krampfanfall zu bekommen. Natürlich werden so keine Toten transportiert, aber wer wusste das schon. Ihr könnt euch vorstellen, was das für Videos wurden.


Ich hatte und habe auch heute noch einen derberen Humor und bin der Meinung, dass man über so etwas Lachen können muss. Aber wofür ich mich heute so unfassbar schäme, ist der Ort und Zeitpunkt: Ich habe den Respekt vor dem Leben und vor allem dem Tod zu 100 Prozent erst durch diesen Job begriffen - aber leider eben erst ein paar Monate zu spät. Wie konnte ich vergessen, dass wir uns in einem Krankenhaus befinden, in das die Menschen aus vielen Gründen kommen, aber sicher nicht, weil sie zu Scherzen aufgelegt sind! Ich beichte also, dass ich bis zu meinem 20. Lebensjahr so ein unsensibler Idiot war, dass ich so vielen Menschen wahrscheinlich den Schreck ihres Lebens bereitet habe und dass ich trotz meiner wirklich ehrlichen Reue mir heute noch manchmal diese Videos anschaue, weil mir die Reaktion der Leute vor Lachen die Tränen in die Augen treibt. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00033084 vom 18.04.2014 um 02:36:46 Uhr in Cobbelsdorf (3 Kommentare).

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“Folge

Alles meins! Meins!

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Völlerei Selbstsucht Lügen Peinlichkeit Kinder

Letzte Woche erwischten mich meine Kinder dabei, wie ich Nutella direkt aus dem Glas aß. Weil ich nicht teilen wollte, und solche Süßigkeiten bei uns im Haus eigentlich tabu sind, erzählte ich ihnen, dass es "Kacka" sei. Jetzt erzählen sie allerdings all ihren Freunden, dass ich Kacke aus einem Glas esse. Aber was solls - ich werde nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00033071 vom 16.04.2014 um 11:20:46 Uhr (7 Kommentare).

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